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Ninja (World)-Bimbofication (Deutsch) (Commission)

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(BE, AE, Lip Expansion, Hyper-Implants, Sex, Gender Change, Bimbofication)

Ninja (World) Bimbofication, eine Fortsetzung der Ninja Bimbofication

Neue Brüste, neue Welt

Es hatte sich viel in der Welt der Ninjas getan seit die Erfindungen von Sakura Uchiha, ehemals Haruno, die Grenzen des Dorfes überwunden hatten. Erst hatte sich der Wunsch nach Schönheitsoperationen, nach größeren Implantaten, glatterer Haut und schließlich sogar dem Drang danach komplett weiblich zu werden, in allen Siedlungen des Feuerreiches verbreitet. Aufgrund der Kontakte von Konoha mit den anderen großen Dörfern hatte es auch in Iwagakure, Sunagakure, Kirigakure und Kumogakure, sowie den jeweiligen Reichen, in denen sie lagen, große Zuwendungen zu diesem neuen Lebenswandel gegeben. Diese guten Beziehungen waren nach dem letzten großen Ninjaweltkrieg entstanden und es hatten sich tiefe Freundschaften oder sogar Romanzen zwischen den Dörfern entwickelt. Diese Tatsache, sowie ein Bewohner, welche ihr angestammtes Zuhause verließen, um andere Orte und Reiche sehen zu wollen, hatten dazu geführt, dass es in den fünf großen Nationen beinahe nur noch wunderschöne, schlanke Frauen mit schmalen Taillen, gigantischen Titten, bis zum Platzen vollen Lippen und ausufernden, prallen Hintern gab.

So schön und rasch dieser Wandel allerdings vonstattengegangen war, so bedauerlich war es das er weniger gut in den kleineren Dörfern und Ländern Fuß fasste. Hier und da gab es mal Besucher in den großen Ninjadörfern, welche sich Operationen unterzogen und Implantate verpasst bekamen aber in der Masse hielten sich Menschen aus kleineren Gemeinden wie Otogakure, Amegakure oder Takigakure sehr in Sachen Körpermodifikationen und Schönheitsoperationen zurück. Einige glaubten das dies in der untergeordneten Rolle dieser Orte im letzten Krieg zu tun hatte, und dass sie sich noch nicht als Teil der sich globalisierenden Ninjawelt fühlten. Auch würden die Wunden der Vergangenheit, durch die ersten drei Ninjaweltkriege vielleicht niemals vergessen werden. Es hatte immer schon ein großes Misstrauen der kleineren Reiche gegenüber den großen Nationen gegeben. Ein Beispiel, welches diese Ansicht untermauerte, war die Tatsache, dass das Eisenreich, welches im letzten Krieg eine sehr wichtige Rolle gespielt hatte und seither tief mit den fünf Nationen verbunden war, extrem aufgeschlossen gegenüber der so genannten „Ninja-Bimbofication“ war. Es gab dort keine männlichen Samurais mehr, sondern nur noch extrem knapp bekleidete Frauen mit irrsinnig großen Titten, welche wenn überhaupt nur noch von winzigen Rüstungsteilen bedeckt wurden. Der komplette Ehrenkodex hatte sich an diese neue Form des Lebens angepasst und Lust war das neue Kredo, das die Kriegerinnen aus dem Eisenreich leitete.

 Es gab viele Veränderungen in der Welt und es gab Frieden wie er nie zuvor da gewesen war. Doch das Misstrauen und das Gefühl abgehangen worden zu sein wuchs in den kleineren Nationen. Große Konflikte um Land und Ressourcen gehörten der Vergangenheit an, ebenso wie Kriege zwischen Klans, welche Blut für Blut forderten oder sich für die kleinste Beleidigung oder Respektlosigkeit gegenseitig abschlachteten. Aber die Ninjawelt war noch nicht völlig geeint, so wie die Dinge aktuell standen. Natürlich musste man sagen das dieser Wandel ein Nebeneffekt der Verwandlungen der Menschen in liebreizende, dauergeile Sexbomben war. Sakura hatte immer nur so schön sein wollen, wie sie es sich in ihrem Kopf immer vorgestellt hatte. Es war nie der Plan gewesen die Welt zu verändern, auch wenn die junge Kunoichi es natürlich begrüßt hatte, wie ihr Umfeld auf diese neuen Möglichkeiten der Körpermodifikationen reagiert hatte.

Alles in allem war es sehr ruhig und friedlich. Die Beziehungen zu den kleineren Ländern waren nichts im Vergleich zu den Konflikten der Vergangenheit. Liebe und Lust bestimmten den Alltag, zumindest in weiten Teilen der Welt. Brüste wuchsen überall von Tag zu Tag, wurden immer praller und massiger mit auf Chakra reagierender Kochsalzlösung vollgepumpt. Genauso bei den Ärschen der Frauen, die immer runder wurden und weiter abstanden. Lippen schwollen immer weiter an und platzten beinahe aus allen Nähten. Entfernung von Rippen und das Umplatzieren von Organen zum Erreichen einer noch schmaleren Taille standen an der Tagesordnung. Gekrönt wurden all diese Bemühungen zur Verschönerung von dem ungezügelten Sextrieb der Frauen, die unter dem Einfluss der genetisch potenten Chakra-Creme standen. Wo man auch hinging oder hinsah, gab es keine Scham mehr, nur noch unwiderstehliche Körper, welche sich einfach ihrem Verlangen ergaben. Sexspielzeuge und allerhand Hilfsmittel zur Steigerung der Erregung waren in Fülle überall zu haben und ihre Benutzung war so selbstverständlich geworden, wie die Operationen selbst, welche die Frauen zu jeder Zeit stolz zur Schau stellten. Sex mit mehreren Partnern und ganze Orgien waren völlig normal und es lag überall der süße, schwere Duft von Leidenschaft und Lust in der Luft.

Und es war kein Ende in Sicht, im Gegenteil wurde das Denken der Frauen, vor allem in Konoha, wo alles begonnen hatte, immer stärker von der Gier nach Sex und vor allem dem Verlangen sich immer größer und künstlicher aufzupumpen und aufzuspritzen.

Es wäre eine perfekte Welt gewesen, die mit jedem Tag nur noch schöner und geiler wurde, aber es gab auch Ausnahmen. Selten aber doch ab und zu, geschahen Dinge, die noch an die alte, von Kämpfen erfüllte Weltordnung erinnerten. Ob es nun an Personen lag, welche diesen Wandel verabscheuten, die neidisch waren oder einfach das Gefühl hatten, man ließe sie nicht daran teilhaben.

„Shikamara!“, rief Temari, ihre Stimme durchbrach die friedliche Stille des Waldes.

„Du bist spät dran, wie immer.“

Die schlanke, Frau mit dem schwarzen Pferdeschwanz schlenderte den Hügel hinauf, ihr übliches faules Lächeln auf den Lippen. Die grüne Ninjaweste offen, und die Pracht der Wasserballtitten, welche den Stoff zu den Seiten drückten, war für alle Welt offen zu sehen. Shikamaras Hände waren in den Taschen ihrer Hosen vergraben, die breiten Hüften und der pralle Hintern schwangen sexy bei jedem Schritt hin und her.  

„Du kennst mich doch, ich kann es einfach nicht lassen, eine hübsche Frau wie dich warten zu lassen.“

Temari hob eine Braue und schürzte die dicken aufgespritzten Lippen.„Aber du HAST mich ja warten lassen.“

Shikamara grinste und legte den hübschen Kopf in den schlanken Nacken, um in den Himmel hinaufzuschauen, während sie weiterging.„Ach was, das war doch nicht warten lassen. Für dich habe ich mir sogar extra Mühe gegeben nicht noch später zu kommen.“ Sie senkte den Kopf und blickte in Temaris grün-blaue Augen, musterte ihren wundervoll geformten Körper, der von Sakura Uchihas Injektionen, Behandlungen und Techniken ebenso profitiert hatte wie ihr eigener. Der Blick der schwarzhaarigen Kunoichi aus Konoha verweilte länger an den großen, aufgepumpten Bällen, welche das knappe Oberteil der Blondine gefährlich spannten.

Temari verdrehte die Augen, konnte sich aber ein Grinsen nicht verkneifen. Sie hatten dieses Date seit Tagen geplant, ein seltener Moment der Ruhe im Leben zweier Shinobi. Die Sonne malte den Himmel mit orangefarbenen und rosa Strichen und kündigte die nahende Dämmerung an. Ein herrlicher Anblick über den Baumkronen dieser Welt, welche sich in den letzten Jahren so stark verändert hatte. Erst durch endlose Kriege und dem drohenden Ende der Welt und dann durch die Verbreitung von Frieden aus einem völlig unerwarteten Grund. Der Lebensstil und die angewandten Techniken zur Körperverschönerung und Geschlechtswandlungen hatten schon lange über die Grenzen von Konohagakure hinaus Wurzeln geschlagen. Noch lange war nicht jedes Dorf, nicht jedes Reich in Gänze gewandelt aber der Vormarsch dieser neuen Art zu Leben und vor allem Lust zu empfinden und zu geben, war überall zu spüren. Mit diesem Wandel ging der Frieden, das Verständnis und eine bis dato beispiellose Zusammenarbeit der Dörfer und Nationen einher.  

Die Luft war warm und trug den zarten Duft blühender Blumen und die Verheißung einer kühlen Abendbrise mit sich. Shikamara stand nun direkt vor Temari. Grinsend pressten die beiden Kunoichis ihre aufgepumpten Titten aneinander. Danach folgte ein liebvoller Kuss, bei dem sich die vollen, überquellenden Lippen aneinanderschmiegten. Es war inzwischen gar nicht so einfach sich so nah zu kommen, wenn man Brüste dieses Ausmaßes hatte.

„Bin froh, das du hier bist.“, flüsterte Temari als sich die beiden wieder voneinander lösten. Das Gefühl zwischen ihnen das wohl schon in den Chunin-Prüfungen gekeimt hatte und sich mit den späteren Begegnungen und Missionen nur noch verstärkt hatte, war schließlich in Liebe gegipfelt. Eine Verbindung zweier Menschen und zweier Dörfer, welche sehr schön die neue Ära symbolisierte, welche nach dem letzten großen Ninjaweltkrieg angebrochen war. Eine unerwartete, noch höhere Stufe, hatte ihre Beziehung schließlich erreicht als der junge Mann des Nara-Clans mithilfe von Sakuras Chakrabehandlung und Schönheitsoperationen zu einer vollkommenen, perfekten frau geworden war, mit perfekten Zügen und unfassbarer Weiblichkeit. Diese Angleichung des Geschlechts und das immer tieferer Versinken in Sex und Lust, die nun allgegenwärtig in Konoha und weiten Teilen der Ninjawelt waren, hatten die liebevolle Beziehung der beiden Kunoichis schließlich komplettiert.

An diesem wunderschönen Abend, in einem Grenzwald zwischen Amegakure, dem Reich des Windes und dem reich des Feuers, hatten sich die beiden Frauen getroffen um fernab jeglicher Zivilisation und Störungen, ihre Zweisamkeit zu genießen. Ihre Tochter war in Konoha geblieben und nun hatten die beiden aufgespritzten Schönheiten nur Zeit für sich.

Shikamara breitete mit einer schwungvollen Bewegung die Picknickdecke aus und enthüllte dann ein Festmahl aus Onigiri, Sandwiches, Obst und einer Flasche Reiswein. Alles war in einer kleinen Schriftrolle versiegelt gewesen, was die schwarzhaarige Kunoichi unglaublich praktisch fand. Auch als Frau hatte sie nichts von ihrer Faulheit verloren. Wieso sollte sie einen Korb oder dergleichen den ganzen Weg von Konoha hierherschleppen.

„Ich habe den Besten mitgebracht.“, sagte sie und zog mit einem befriedigenden Knall den Korken aus der Flasche.

Temari setzte sich mit einem Seufzer und ließ ihren Blick über die Landschaft schweifen. Die Aussicht von der Hügelkuppe war atemberaubend, ein Meer aus Bäumen, das sich bis zum Horizont erstreckte. Die Blätter flüsterten Geheimnisse miteinander, während der Wind durch sie hindurchwehte. Über ihnen war der Himmel eine Leinwand für die untergehende Sonne, die ihn in so leuchtende Farben tauchte, dass es fast unwirklich wirkte.

Sie aßen in angenehmer Stille, nur das Rascheln der Blätter und das ferne Zwitschern der Vögel waren zu hören. Shikamara betrachtete Temaris Gesicht und bemerkte, wie das Licht mit den Winkeln spielte und sie sowohl wild als auch schön erscheinen ließ. Echte Falten hatte sie durch die Behandlung mit der Chakracreme nicht mehr und ihre Haut war weich und seidig, ganz genau wie ihre eigene. Was sie bei der Blondine als „wild“ empfand war die Hartnäckigkeit, Stärke und Willenskraft, in die er sich mindestens schon bei ihrem Kampf in der Arena, während den Auswahlprüfungen, verliebt hatte. Damals vor so vielen Jahren, als sie tatsächlich noch ein „er“ gewesen war. Shikamara trauerte dieser Zeit kein bisschen hinterher. Viel zu schön war die Lust und das Vergnügen das sie als Frau jetzt täglich mit ihrer Partnerin genoss. Temari erwiderte ihren Blick und errötete tatsächlich etwas. Beide spürten bereits wieder, wie sich die Lust darauf sich die Kleider von den prallen, operierten Körpern zu reißen und hemmungslos zu ficken, regte.

Als sie mit dem Essen fertig waren, griff Shikamara nach Temaris Hand.

„Bist du bereit, mit mir die Sterne zu beobachten?“, fragte sie mit leiser Stimme.

Temari nickte, ihr Herz schlug schnell. Die Vorfreude auf das, was kommen könnte, lag in der Luft wie der Duft des Weins. Sie legten sich hin, ihre Köpfe berührten das weiche Gras, die Picknickdecke umhüllte sie fast wie ein gemütlicher Kokon. Wie kleine Berge ragten ihre aufgepumpten Brüste hoch in die Luft. Die beiden Kunoichis hielten Händchen. Ihre schlanken, weichen Finger mit den langen, künstlichen Nägeln in Liebe verschlungen.

Die ersten Sterne blitzten durch den violetten Schleier der hereinbrechenden Nacht. Sie sprachen nichts, sondern genossen nur den Anblick, bis sie sich schließlich einander zudrehten und küssten. Ihre Körper verschlangen sich ineinander und Temari zog ihrer Partnerin schwer atmend die Weste aus, dann folgte das Netzhemd, welches sie darunter trug. Nun lagen die gewaltigen Titten frei. Wie straffe, pralle Bälle standen sie aufgepumpt von Shikamaras schmalem Brustkorb ab. Die Nippel vorne hart wie Steine und leicht nach außen zeigend. Die Warzenhöfe waren durch die wiederholten Prozeduren des Aufpumpens weit gedehnt.

„Unfassbar wie schon sich deine Titten gemacht haben.“, hauchte die Blondine und griff mit ihren Händen in die schweren, vollen Bälle.

Dann, ohne Vorwarnung, wurde das geile Vorspiel und die Intimität durch das Knacken von Zweigen und das Rascheln von Blättern unterbrochen. Beide sprangen auf, ihre Sinne in höchster Alarmbereitschaft. Shikamaras riesige, nackte Titten hüpften auf und ab und schwangen träge aber ihre perfekte Kugelform beibehaltend hin und her.

Eine Gestalt tauchte aus dem Waldrand auf, gekleidet in einen schwarzen Mantel mit einer grauen Ninjaweste darüber. Über seinem Mund saß ein Atemgerät. Das Stirnband mit den vier charakteristischen Strichen ließ keinen Zweifel an der Herkunft des Fremden aufkommen, ein Amegakure-Ninja.

„Was für ein romantischer Ort.“, sagte er mit kalter Stimme, und plötzlich umringten sie weitere Gestalten, die aus den Baumkronen und zwischen den Stämmen auftauchten.

„Und was für ein wundervoller Anblick.“, fügte der erste der Amegakure-Ninjas hinzu, der sich ihnen gezeigt hatte. Seine Blicke verschlangen die beiden vollbusigen, gertenschlanken Kunoichi vor sich regelrecht. Besondere Aufmerksamkeit ließ er den entblößten Riesentitten von Shikamara zuteilwerden.

Temari griff in eine ihrer Taschen und warf schnell eine Schriftrolle in die Höhe, die sich in der Luft entrollte. Einen Herzschlag später und ihr Fächer erschien in einem Lichtblitz und einer großen, weißen Rauchwolke.

Shikamara kniff die Augen zusammen und ihre Gedanken rasten. Über ihre nackten Titten dachte sie überhaupt nicht mehr nach. Jegliches Schamgefühl war den Frauen aus Konoha mit ihren perfekten, verbesserten Körpern, ohnehin schon lange abhandengekommen. Sich nackt zu zeigen und Lust und Erregung öffentlich auszuleben war so normal geworden, wie es nur sein konnte. Davon abgesehen war ihr Verstand natürlich gerade mit anderen Dingen beschäftigt. Die Art wie die Amegakure-Ninja sich an das Paar herangeschlichen hatte, ließ keinen Zweifel an ihren Intentionen zu. Nach dem Fall von Pain bzw. Nagato und Konan war das kleinere Dorf zwischen den Reichen des Feuers und Windes in den Hintergrund gerückt. Es hatte weder der Allianz angehört noch sich den Resten von Akazuki angeschlossen, nachdem ihr Herrscher gestorben war. In den Jahren danach war das Dorf mit dem fast immerwährenden Regen zu einem etwas unsteten Faktor geworden, was zuweilen zu Situationen wie der Jetzigen führen konnte. Offene Angriffe hatte es natürlich weder auf Gebiet von Konoha noch auf das von Sunagakure gegeben, dafür war Amegakure zu klein und zu schwach.

Der Anführer der Ninjas trat vor, ein Grinsen ließ sich anhand seiner Augen erkennen, wobei sein Mund natürlich von dem Atemgerät verdeckt wurde.

„Wir sind nur auf der Durchreise, aber wir konnten nicht umhin, zu bemerken, wie ihr beide eure ... Zweisamkeit genießt. Ein seltener Anblick für Leute wie uns.“ Ihre Blicke huschten zwischen den Kunoichis hin und her. Unverhohlene, männliche Begierde und die Herausforderung für einen Kampf. Temari starrte finster zurück, den großen Fächer ausgeklappt hinter sich haltend. Sie war sich sicher, wenn diese Typen gewusst oder erkannt hätten mit was für Ninjas sie hier gerade einen Kampf suchten, hätten sie schon wieder das Weite gesucht.

Shikamaras Hand näherte sich langsam dem Beutel an ihrer Seite, während ihr Gehirn Strategien durchspielten.

„Wir wollen keinen Ärger“, sagte sie und ihre Stimme war ruhig und gelassen. „Geht einfach weiter.“

Das Grinsen des Anführers schien noch breiter zu werden.

„Oh, aber es sieht so aus, als wärt ihr schon drin, in ziemlichem Ärger.“, sagte er und deuteten auf seine Kameraden, welche die beiden vollbusigen Frauen umstellt hatten.

„Unser Dorf hat eine ... Neugierde gegenüber Shinobi aus Konoha. In jüngster Zeit gibt es Berichte über, das da.“ Er deutete auf die Oberkörper der beiden Frauen. „Es ist aber nicht nur das, was man in Konohagakure und seinen Verbündeten am Aussehen verändert, sondern man erzählt sich auch von neuen Kräften der Kunoichi von dort. Wie wäre es, wenn ihr uns eine kleine Demonstration eurer Fähigkeiten darbietet?“

Temari umklammerte ihren Fächer fester und spürte, wie sich Chakra in ihr aufbaute. „Ihr habt euch die falsche Nacht ausgesucht.“, sagte sie mit einer Stimme, die scharf wie eine Klinge war.

Shikamara nickte zustimmend. Das Picknick war eine perfekte Ablenkung vom Stress ihres Alltags gewesen, aber nun war die Realität ihrer Welt in ihre private Oase eingedrungen. Sie holte tief Luft und rief sein Chakra herbei. „Lasst uns das nicht unnötig kompliziert machen“, warnte sie mit kühler Stimme. Ihre schlanken Finger schlossen sich um den kleinen Gegenstand in ihrer Hüfttasche.

Die Ninjas aus Amegakure schienen nicht eingeschüchtert, wenn überhaupt, dann sahen sie amüsiert aus. Sie umkreisten das Paar, die Waffen gezogen, bereit für alles, was ihnen bevorstand.

Die Luft wurde angespannt, geladen mit der Elektrizität einer bevorstehenden Schlacht. Temaris Herz pochte in ihrer Brust, das Geräusch schien durch den stillen Wald zu hallen.

„Ich glaube es hat keinen Zweck.“, seufzte Shikamara und lächelte bedauernd, dann blickte sie ihre Gegner wieder ernst an.

Mit einem Nicken ließ Temari ihren Fächer durch die Luft jagen und erzeugte einen Sandwirbel, der ihnen allen die Sicht versperrte. Die Amegakure-Ninjas husteten und schirmten ihre Augen ab, aber es war zu spät. Shikamara warf die Blendgranate, die er aus seiner Tasche gezogen hatte in die Luft. Über der Sandwolke explodierte sie und erzeugte einen taghellen Lichtblitz. Gleichzeitig schwang Temari ihren Fächer erneut und blies den Staub und Sand, der sie einhüllte, davon. Für eine Sekunde war es einfach nur hell, aber unmittelbar darauf, als sich die Nacht mit ihrer Finsternis und dem Mondlicht wieder den Moment zurückholte, schossen von Shikamara aus Spitzen seines Schattens hervor. Irritiert von Licht und Sand konnte keiner der Angreifer den schwarzen Tentakeln auf dem Erdboden ausweichen.

Shikamara saß mit aneinandergelegten Händen auf dem Boden und sternförmig breitete sich ihr Schatten mit zahlreichen Verästelungen, zu jedem der Gegner um sie herum aus. Jutsus welche den Schatten manipulieren konnten, waren die Spezialität des Nara-Clans. Shikamara blickte grinsend in die Runde der Gegner. Um die Hände zusammenzubringen mussten ihre Arme die immensen, aufgepumpten Titten zusammenpressen. Adrenalin und das Vorspiel mit Temari verhärteten ihre Nippel nach wie vor.

Um die Ninja aus Amegakure auszuschalten hatte Shikamara nicht das Kage Mane no Jutsu angewandt, da eine Kontrolle der gegnerischen Bewegungen nicht nötig war, sondern das Kage Kubi Shibari no Jutsu. Um jeden der Angreifer wickelte sich ein tentakelartiger Arm aus Schatten, der jede ihrer Extremitäten umschloss und ihre Kehlen würgte.

Der Kampf war so schnell und lautlos vorbei, wie ein Genie wie Shikamara es geplant hatte. Natürlich wäre es ein gigantischer Unterschied gewesen, wenn die Amegakure-Ninja ohne Vorwarnung angegriffen hätten oder die beiden Kunoichi erkennt hätte, aber ihre Fehler waren nun zu ihrem Verhängnis geworden. Das Jutsu war ein einzelner, perfekter Tanz mit tödlicher Absicht unter den wachsamen Blicken der Bäume gewesen. Kaum abzuwehren und fast unmöglich zu brechen, wenn der Schatten einen einmal im Griff hatte. Selbst die Sterne am Himmel schienen den Atem angehalten zu haben. Zeugen einer Schlacht innerhalb eines Liedschlags, die in dieser friedlichen Umgebung nichts zu suchen hatte.

Temaris Fächer wurde zu einem verschwommenen Fleck, der mit der Präzision einer geschärften Klinge durch die Luft schnitt. Ein finaler Schlag schleuderte Sand in die Luft, blendete den Feind und schickte, quasi unsichtbare Klingen aus Windchakra, präzise zu jedem einzelnen Feind, der um sie herumstand. Die Ninja konnten nichts tun außer gefesselt den Angriff auf sich zurasen zu sehen. Schon mit seinem früheren Team war Shikamara stolz auf ihre Strategien und Komboattacken gewesen. Mit Temari war es nicht anders. Sie arbeiteten in perfekter Harmonie, eine gut geölte Maschine aus Verteidigung und Angriff. Aus Unterstützung und Schaden austeilen. Aus Unbeweglich machen und die Sache beenden.

Während sie kämpften, war ein Teil von Temaris Gedanken aber zerrissen. Dies sollte ihre Nacht sein, eine Chance, die Last ihrer Pflichten beiseitezulegen und einfach nur zusammen zu sein. Jetzt war es alles, was sie tun konnte, um sich zu konzentrieren und nicht zuzulassen, dass die Wut über die Störung ihr Urteilsvermögen trübte.

Der Anführer der Amegakure-Gruppe sah dies und sein Grinsen war lange verschwunden, während er sich konzentrierte. Die Schatten saßen fest wie Eisenfesseln. Sie wussten, dass sie das Paar aus Konoha unterschätzt hatten, und das war ein Fehler, den sie sich nicht hätten, leisten konnten. Er sah sich gezwungen eine bestimmte Technik eizusetzten, sonst wäre es nach seinem nächsten Atemzug gelaufen. Seine Kameraden waren wohl nicht mehr zu retten, keiner konnte Techniken von der Art wie er verwenden. Unfassbar das diese Begegnung so schnell in der Niederlage einer ganzen Shinobieinheit geendet hatte. Unter Stöhnen und Schreien traf sie alle der Angriff des Fächers und unter spritzendem Blut gingen alle mit aufgeschlitzten Körpern zu Boden.

Als sich der Staub legte, wussten die beiden Kunoichis, dass der Kampf eine neue Stufe erreicht hatte. Shikamara löste ihre Schatten auf und erhob sich. Der Anführer der feindlichen Ninja stand noch, wenn auch kaum, und seine Augen brannten mit einem wilden Licht. Vor ihm befand sich eine Art graue, steinerne Masse. Der Wind des Fächers hatte sie getroffen und ihr einen großen, bröckelnden Riss verpasst. Das Atemgerät um seinen Mund war zerstört und graue Brocken hingen an seinen Mundwinkeln.

„Zement.“, murmelte Shikamara nachdenklich. „Ein Jutsu das von der ursprünglichen Akazuki-Organisation aus Amegakure verwendet wurde. Er muss es ohne Fingerzeichen beherrschen können.“

Scheinbar hatte der Anführer im letzten Augenblick diese Schützende Wand erschaffen, indem er sofort härtenden Zement vor sich gespuckt hatte.

„Das ist noch nicht vorbei.“, drohte der Ninja finster, bevor er sich mit einem Sprung auf einen hohen Ast hinter sich beförderte.

Auf dem Ast hockend formte er rasch einige sehr gut bekannte Fingerzeichen. Temari biss die Zähne zusammen und schwang ihren Fächer, um eine Welle aus Windchakra auf den Gegner zuschießen zu lassen. Die Klinge aus Luft raste auf ihr Ziel zu als auch schon eine große Rauchwolke mit einem Knall alles verhüllte. Temaris Angriff zerschnitt den Rauch und trennte die Krone des Baumes dahinter sauber ab. Ihr Ziel hatte sie dabei allerdings nicht getroffen. Der Ninja aus Amegakure tauchte oben aus der sich auflösenden Wolke wieder auf während aus dem unteren Teil etwas großes und Schweres auf den Waldboden krachte. Er hatte mit dem Jutsu des vertrauten Geistes eine Kreatur zur Unterstützung beschworen.

Ein gewaltiger, mehrere Meter großer Axolotl stand nun Temari und Shikamara gegenüber. Der Ninja aus Amegakure landete auf dessen Rücken. Das Tier war bei weitem nicht so groß und beeindruckend, wie der giftige Molch den Hanzo der Salamander einst hatte beschwören können, aber definitiv bestand nun eine neue Gefahr. Die Kreatur war von dunkelroter Farbe mit weißen, kleinen Augen an den Seiten seines Kopfes. Aufgeregt wackelte er mit den Kiemenästen, die er auf jeder Seite seines Schädels besaß und dem langen, dicken, flossenbewährten Schwanz. Ohne Vorwarnung öffnete der Axolotl sein Maul und spie eine große, klebrige, gelbe Kugel auf das Pärchen aus Konohagakure.

Die beiden Frauen sprangen aus dem Weg und dort, wo sie gestanden hatten, schlug die Kugel ein und platzte. Es entstand eine klebrige und übelriechende Lache. Es schien eine Art organischer Klebstoff zu sein.

Shikamara formte erneut Fingerzeichen, als sie mit wogenden Brüsten landete, und sofort schossen lange, schwarze Stacheln aus dem Schatten hervor, den sie auf den Boden warf, die auf ihren Feind zurasten. Der Ninja auf dem Rücken des Axolotls formte rasch das Fingerzeichen der Schlange und augenblicklich füllten sich seine Backen. Er spuckte einen Strom grauen Zement aus, welcher sich sofort kreisförmig um ihn und seinen vertrauten Geist ausbreitete. Aus der Lache des Zements wuchs ein Wall um die beiden herum in den die Stacheln aus Schatten einschlugen, allerdings konnten sie nicht durch den dicken Stein dringen.

„Das er so schnell eine Verteidigung aufbauen kann.“, wunderte sich Shikamara und war froh, dass scheinbar der Rest der Amegakura-Ninja bei ihrem ersten Angriff ausgeschaltet worden waren.

Der Zement wuchs immer höher, während sich Shikamaras Schatten wieder zurückzogen. Es bildete sich schließlich eine bunkerartige Kugel um die beiden Gegner, welche sie von allen Seiten schützte.

Temari öffnete ihren Fächer jetzt komplett, sodass alle drei violetten Punkte darauf sichtbar waren. Dann legte sie so viel Chakra wie möglich in den nächsten Angriff und schwang ihre Waffe. Eine riesige Welle durschnitt die Luft und zerstörte die Kuppel, wobei auch der ganze Boden gespalten wurde. Staub, Steine und Erde flogen in alle Richtungen. Wie eine riesige Wunde klaffte der Schnitt nun im Waldboden mit den Resten der Zementkuppel zu beiden Seiten. Von ihren Gegnern war aber nichts mehr zu sehen. Dann traf Temari eine der gelben Kugeln des Axolotls von hinten und die schleimige Substanz hüllte sie komplett ein. Die Wucht des Geschosses warf sie zudem zu Boden. Unter der zischenden, dampfenden Flüssigkeit bedeckt liegen blieb. Ihr großer Fächer war ebenfalls von der Substanz erfasst worden und augenblicklich begannen sich große Löcher zu bilden, als das Holz zerfressen wurde.

„Hab ich dich!“, rief der Amegakure-Ninja triumphierend, während sein Axolotl mit ihm auf dem Rücken, hinter den beiden Frauen aus Konoha aus der Erde kroch. Er musste sich im Sichtschutz der Kuppel in den Boden verkrochen haben, um sie zu täuschen.

Das Tier tapste an der am Boden liegenden, blonden Kunoichi vorbei und blähte bereits seine Backen, um einen großen Klumpen auf die zornige Shikamara zu speien.

„Ihr Ninja aus Konoha seit so arrogant. Jetzt als Frauen noch mehr denn je. Ich werde eure Leichen mit nach Amegakure nehmen, um die Chakra-Hormon-Behandlung zu studieren. Wir werden dieses Wissen erlangen, ohne von euch abhängig zu sein.“

„Wir teilen diesen Lebenswandel doch ohnehin mit euch! Es ist nicht nötig zu kämpfen!“, entgegnete Shikamara wütend.

Der Mann schüttelte grinsend den Kopf. „Ihr gestattet uns an euren Errungenschaften teilzuhaben, sonst nichts. Die übliche Bevormundung der großen Nationen gegenüber den kleineren. Auch nach dem letzten großen Krieg hat sich doch nichts geändert. Wir…“

Weiter kam er nicht, denn eine fast unsichtbare Schneide aus komprimierter Luft fegte einmal quer durch sein Reittier. Gliedmaßen und Kiemenäste wurden in einem blutigen Nebel abgetrennt, nur damit gleich darauf die ganze Kreatur in einer Rauchwolke wieder verschwand.

„Was zur Hölle?!“, schrie der Ninja, der jetzt dort auf dem Boden lag, wo eben noch sein vertrauter Geist gestanden hatte. Unglaübig starte er auf die nackte Gestalt, die sich hinter ihm befand und die Reste ihres zerstörten Fächers beiseite warf. Temari trug nur noch ein paar spärliche Fetzen über ihrer eingeschleimten, glänzenden Haut. Die gewaltigen Titten mit den gedehnten Warzenhöfen waren völlig unbedeckt, ebenso ihre Scheide mit den dicken Schamlippen, zwischen ihren straffen, glatten Schenkeln. Fast beiläufig strich sich Temari die ätzende Spucke des Axolotls mitsamt den letzten Resten ihrer Kleidung von der unversehrten Haut.

„Sakura wäre stolz auf ihre Arbeit. Dieses Zeug kann unserer Haut nicht das geringste anhaben.“, meinte sie und blickte geringschätzig auf den Ninja am Boden herab.

Dieser überwand das Erstaunen über die Fähigkeiten der durch die Chakra-Hormon-Creme verstärkten Körper und griff in eine Tasche an seiner Hüfte, doch erstarrte sofort. Shikamara hatte ihn nun endgültig und ohne Chance auf Entkommen in seinem Kage mane no jutsu gefangen. Temari ging noch einen Schritt auf den Gegner zu und knockte ihn mit einem letzten Faustschlag aus.

Wenngleich die beiden Frauen aus Konoha auch nichts dagegen gehabt hätten in diesem Zustand voller Lust über sich herzufallen, gab es nun wichtigere Dinge zu erledigen. Während Shikamara dort blieb um alle Amegakure-Ninja, egal ob verletzt, tot oder nur ohnmächtig mit seinen Schatten zu fixieren, kehrte Temari nach Konohagakure zurück, um Verstärkung zu holen, um die Gefangenen mitzunehmen. Wie große Wellen dieser Vorfall schlagen würde, war noch nicht klar, aber es würde definitiv Konsequenzen vom Hokage und von Sakura als Urheberin der Chakra-Hormon-Behandlung und der extremen Schönheitsoperationen folgen.

Neidisches Ninjamädchen

„Weißt du, was das Schlimmste daran ist?“, fragte Boruti mit einer Mischung aus Stolz und Verschmitztheit in der Stimme, während sie spielerisch ihre riesigen, wassermelonengroßen Brüste auf und ab wippen ließ.

Sarada blickte von ihrem Buch auf, ihre Augen von dem faszinierenden Anblick angezogen.

„Was?“, fragte sie und versuchte, den Neid in ihrer Stimme zu verbergen. Lust flutete ihren Verstand und auch etwas Wut auf ihre Mutter, welche die erste Operation für die sehr junge Kunoichi erst nach zu ihrem Geburtstag angesetzt hatte. Verrückt, wenn man bedachte das Sakura Uchiha, ehemals Haruno, die Medizin-Kunoichi gewesen war welche die Weiblichkeit und überquellende Gier nach Schönheitseingriffen nach Konoha gebracht hatte. Saradas Mutter hatte mit Abstand die größten Titten, den gigantischsten, auf gepolstertsten Arsch und die unverschämt dicksten Lippen im ganzen Dorf. Ausgerechnet ihre Tochter musste so lange darauf warten so wunderschön zu werden wie all die anderen Frauen um sie herum. Die Behandlung ihrer Mutter mit der Hormon-Chakra-Creme und die generelle rein weibliche Empfängnis hatten Sarada, wie allen anderen nach der großen weiblichen Revolution geborenen Mädchen, sanfte, seidige Haut und eine perfekte, schlanke Statur beschert, aber noch fehlten ihr die Implantate.

Im Gegensatz zu der jungen Uchiha, war ihre Freundin Boruti bereits volljährig und vor kurzem mit einem beachtlichen Paar Titten, dreimal so groß wie ihr Kopf gesegnet worden. Seitdem rieb die freche Blondine natürlich regelmäßig diese aufgequollenen Spaßballoons in Saradas Gesicht, oft sogar wortwörtlich.

„Es ist, als hätte ich zwei überfüllte Kissen an meiner Brust festgeschnallt.“, kicherte Boruti und fuhr mit den Fingern über die Konturen der oberen Wölbungen.

„Verdammt schwer sind die, meine ich damit.“

„Aber weißt du, was das Beste daran ist?“

Sie beugte sich näher zu Sarada und ihr Atem streifte ihr Ohr.

„Sie gehören ganz mir. Da wirst du ganz neidisch, oder? Mit deiner flachen Brust.“

Sarada spürte, wie ihr die Hitze in die Wangen stieg, als sie die schiere Größe von Borutis vergrößerten Vorzügen wahrnahm.

„Ich schätze, du bist ziemlich glücklich damit.“, murmelte sie und ließ ihren Blick auf den gewaltigen Glocken verweilen.

„Oh, sie sind fantastisch!“, rief Boruti aus und umfasste ihre Brüste mit den Händen.

„Fühl selbst!“

Mit einem wissenden Lächeln bot sie sie Sarada an. Diese zögerte einen Moment, dann streckte sie vorsichtig die Hand aus. Die Haut war warm und fest, das Gewicht überraschend hoch, wobei man sich klar machen musste, wie viele Liter Kochsalzlösung in diesen Dingern herumschwappte. Borutis Brustwarzen wurden unter ihrer Berührung hart, und die Blondine keuchte leise.

„Siehst du?“, flüsterte Boruti, ihre Augen glänzten vor Erregung. “Sie sind jetzt so empfindlich.“

Sarada nickte und strich mit den Daumen über die sensiblen Spitzen. Ein Schauer durchfuhr sie, und sie fragte sich unwillkürlich, wie es wohl sein würde, solche Brüste zu haben. Unwillkürlich war aber eigentlich das falsche Wort. Die schwarzhaarige, junge Kunoichi wollte natürlich nichts Lieberes als von einem Dutzend Schläuchen und Spritzen an allen möglichen Stellen aufgepumpt und hochgespritzt zu werden. Nur war es so, dass sie sich jeden Gedanken daran verbot bis sie endlich 18 wurde um nicht bei der ganzen Lust und der Begierde in ihrem Verstand, verrückt zu werden.

Boruti schloss die Augen und stieß einen leisen Seufzer aus. Die Spannung im Raum stieg, die Luft war erfüllt von unausgesprochenen Begierden. Saradas Hand blieb auf Borutis Brust liegen, und sie schluckte schwer.

„Machen sie noch etwas anderes?“, wagte sie zu fragen, ihre Neugierde geweckt. „Das klingt komisch. Ich meinte…geben sie dir noch ein anderes Gefühl?“

Borutis Augen sprangen auf, ein verschmitztes Funkeln darin.

„Oh, sie tun eine Menge“, schnurrte sie, nahm Saradas Hand und führte sie zum Saum ihres Hemdes. „Anders? Nein. Es ist einfach nur Lust. Heiße, unfassbare Erregung. Alles fühlt sich so verdammt geil an.“

Mit einem verführerischen Lächeln begann Boruti, ihre Bluse aufzuknöpfen, einen Knopf nach dem anderen, und enthüllte dabei immer mehr von ihrem üppigen Dekolleté. Sarada konnte ihren Blick nicht abwenden, ihr Atem stockte, als sie sah, wie die Brüste ihrer Freundin zum Vorschein kamen. Schließlich fiel die Bluse zu Boden und Borutis Titten waren vollständig entblößt, nur noch von einem Spitzen-BH gehalten. Zwei gigantische, perfekte Kugeln, bis zum derzeitigen Limit aufgepumpt, gehalten von ein bisschen Stoff, wobei sie auch ohne jegliche Unterstützung, wie eine eins gestanden hätten.

„Wow…“, murmelte Sarada und streckte die andere Hand aus, um das weiche, aber pralle Fleisch zu berühren. Borutis Haut war warm und seidig, ihr Atem wurde flacher, als Saradas Hände das Gewicht und das Gefühl der neuen Brüste ihrer Freundin erkundeten. Die Erregung im Raum war greifbar, die Vorfreude auf das, was kommen würde, ließ Saradas Herz rasen.

Ohne ein Wort zu sagen, griff Boruti hinter ihren Rücken, öffnete den großen BH und ließ das Kleidungsstück fallen. Ihre Brüste sprangen frei, die mit Kochsalzlösung gefüllten Säcke wippten bei der geringsten Bewegung schwer auf und ab. Saradas Augen weiteten sich, ihre eigene Erregung wuchs, als sie den Anblick von Borutis nackter Brust auf sich wirken ließ, die harten Nippel groß und aufgerichtet.

Die Blondine lehnte sich zurück, legte die Hände hinter den Kopf und bot sich Saradas Blick dar. „Mach weiter.“, ermunterte sie sie mit rauchiger Stimme. „Du kannst mit ihnen spielen, so viel du willst. Ist nur fair. Es sind zwar ganz meine, aber ich teile ja gern, solange du noch keine eigenen hast.“

Die Hände der Schwarzhaarigen zitterten, als sie die schweren Brüste umfasste und die Weichheit und Festigkeit unter ihren Handflächen spürte. Borutis Stöhnen wurde lauter, als Saradas Daumen über ihre Brustwarzen strichen, und das Gefühl ließ die Blondine erschauern. Die Berührung war elektrisierend, und Sarada spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen zunahm.

Ihre Blicke trafen sich, die Spannung zwischen ihnen erreichte einen Höhepunkt. Borutis Zunge huschte hervor, um ihre Lippen zu befeuchten, als Sarada sich vorbeugte und ihren Mund um eine der steifen Brustwarzen schloss. Die Blondine keuchte, bog ihren Rücken durch und drückte ihre Brüste weiter in Saradas Gesicht.

Das Gefühl von Borutis Haut in ihrem Mund war überwältigend, und die junge Uchiha verspürte ein Verlangen, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie saugte fester, ihre Zähne streiften die empfindliche Haut und ließen den Körper der Tochter des Hokage vor Lust erzittern.

Ihre Freundschaft war noch nie so sexualisiert gewesen, wenngleich beide immer wieder miteinander geflirtet und gealbert hatten, aber in diesem Moment lösten sich alle Grenzen auf.

Borutis Hände glitten Saradas Rücken hinunter, öffneten den Reißverschluss ihres Rocks und ließen ihn um ihre Knöchel fallen. Als nächstes folgte das Oberteil. Sie trat näher, presste ihre Titten gegen Saradas Brust, und das Gefühl von Haut auf Haut ließ beide Mädchen nach Luft schnappen.

Der Kuss war leidenschaftlich, hungrig, als wären sie begierig nach dem Geschmack der anderen. Borutis Hände fanden ihren Weg zu Saradas kleinen Brüsten, drückten sie sanft und neckten sie. Bald schon würden auch sie künstlich erblühen und gewaltige Berge der Weiblichkeit werden. Die Uchiha stöhnte in den Kuss hinein und rieb ihre Hüften an den Schenkeln ihrer Freundin.

Sie fielen auf das Bett, ein Gewirr aus Gliedern und Leidenschaft. Borutis Brüste hüpften bei jeder Bewegung, und dieser Anblick machte Sarada wild. Sie erkundeten gegenseitig ihre Körper mit einer Dringlichkeit, die sie noch nie zuvor empfunden hatten, und jede Berührung und Liebkosung sandte Wellen der Lust durch ihre Körper.

Die restlichen Kleider fielen zu Boden und ließen sie nackt und eng umschlungen zurück. Saradas Hände wanderten über Borutis vergrößerte Brüste und spürten das Gewicht und die Nachgiebigkeit der mit Kochsalzlösung gefüllten Säcke. Aber gleichzeitig waren sie auch fest und unglaublich prall und vollgepumpt unter der gespannten Haut. Eine paradoxe Textur, welche nur künstliche Vergrößerung erreichen konnte. Die Blondine hielt den Atem an, als Saradas Finger über die empfindliche Oberfläche fuhren und ihre eigene Hand hinabglitt, um die Klitoris der Uchiha zu streicheln.

Ihre Stöhnen wurde lauter und erfüllte den Raum mit den Geräuschen ihrer Leidenschaft. Sarada konnte nicht glauben, wie sehr sie sich danach sehnte, wie sehr sie Boruti näher sein musste. Die Grenze zwischen Freundschaft und Begierde war verschwommen, und es war ihr egal. In Konoha lief es bereits seit Jahren so. Überall erblühte die Lust ohne Grenzen, angetrieben von Schönheitseingriffen, endlosen Sexspielzeugen und perversen Fickpraktiken oder ausgefallenen Methoden zur Selbstbefriedigung. Es gab keine Grenzen für die Lust, für niemanden mehr.

Die Orgasmen der beiden jungen Kunoichis überrollten sie, eine Symphonie der Lust, die endlos zu dauern schien.

Während in ganz Konoha die Brüste und Lippen immer weiterwuchsen und die Taillen immer mehr schrumpften, fieberte Sarada ungeduldig dem Tag entgegen, an dem ihre Mutter ihr endlich erlauben würde, den Körper zu erhalten, welchen sie schon so lange, so sehr begehrte.

An ihrem 18ten Geburtstag war es dann endlich so weit. Mit der Volljährigkeit gab es keine Gründe mehr die auch nur ansatzweise rechtfertigen könnten, dass Sakura ihrer Tochter untersagte die gleichen Veränderungen an ihrem Körper vornehmen zu können, wie die welche sie selbst so begehrt hatte. Mehr noch freute sich die junge Frau mit den pinken Haaren sogar darauf das ihre Tochter endlich in die Gemeinschaft der Frauen aufgenommen wurde, welche nun die Bevölkerung von Konoha bildeten. Der Lust nachhängende und völlig in die Verschönerung und Veränderung ihres eigenen Körpers verliebte Kunoichis die allein beim Anblick ihrer Kameradinnen geil und feucht wurden. Eine Welt aus riesigen Brüsten, gewaltigen, prallen Ärschen und aufgespritzten Lippen erwartete die junge Sarada. Wie jede Frau des Dorfes und inzwischen auch darüber hinaus, hatte die Chakra-Hormon-Behandlung ihren Körper bereits verändert und geformt. Es hatte sie vorbereitet auf die echten Veränderungen, auf die künstlichen Implantate und Vergrößerungen, auf die Injektionen, welche Sarada gar nicht mehr abwarten konnte. Ihre Haut war glatt, ihr Gewebe fest und dicht, aber dennoch war ihr Körper weich. Wie inzwischen jede Frau in ihrem Umfeld sah sie wie eine perfekte, makellose Puppe aus und nun fehlte nur noch das sie an allen Enden aufgepumpt wurde, zu irrsinnigen Größen. Wie bei allen Kindern, die von Müttern geboren worden waren, welche bereits unter dem Einfluss der Chakra-Hormon-Behandlung gestanden hatten, waren die Optimierungen ihres Körpers von Geburt an vorhanden und die biologischen Systeme dieser Mädchen, und inzwischen jungen Frauen, waren perfekt angepasst an all die wundervollen Eingriffe, nach denen es sie verzehrte.

Nun endlich war Sarada auch an der Reihe und konnte es kaum erwarten. Wie es sich wohl anfühlen würde hautnah spüren zu können, wie ihre Brüste anschwollen, immer praller wurden. Wie die expandierenden Implantate ihre Haut spannen würde, welche sich aber problemlos mitdehnen würde, dank der Chakra-Hormon-Behandlung. Sarada hatte sich oft vorgestellt, wie ihre Nippel steinhart wurden, wenn die gewaltigen Kochsalzkissen ihre Warzenhöfe dehnen und spannen würden. Das Gefühl immer voller zu werden, das pralle Volumen mit ihren schlanken Fingern mit den künstlichen Nägeln fühlen zu können….

Oft hatte sie feuchte Träume davon gehabt. Auch war sie es leid gewesen immer wieder von Boruti aufgezogen zu werden, welche bereits ihr Paar an aufgedonnerten Riesentitten vor ihrem schmalen Brustkorb herumtrug. Allerdings musste Sarada auch zugeben das der durch etwas biestigen Neid befeuerten, harten Sex mit ihrer Partnerin bei dem sie deren aufgeblasenen Titten ihre eigene Ungeduld spuren lies, etwas vermissen würde. Aber diese Gedanken waren nur dumme, flüchtige Gedanken im Kopf der jungen Uchiha. Die Freuden, welche sie mit Boruti haben würde, sobald ihr Körper auch endlich so geformt wurde wie sie es wollte seit sie denken konnte, würden das mehr als wett machen.

An ihrem großen Tag, nachdem sie am Abend zuvor eine wundervolle Geburtstagsfeier mit ihren Freundinne und Familie gehabt hatte, war Sarada auf dem Weg zur inzwischen massiv ausgebauten und vergrößerten Konoha-Klinik. Die junge Frau strahlte und war extrem aufgeregt. Ihr Atem war schnell, aber es durchflutete reine Freude und Erregung und keine Spur von Nervosität. In der vergangenen Nacht hatte sie Boruti zur Abwechslung einmal nicht geneckt, wegen ihrer winzigen Brüste oder dem Rest ihres noch, mehr oder weniger, naturbelassenen Körpers. Die Freundin der jungen, schwarzhaarigen Frau war ruhig, einfühlsam und unfassbar glücklich darüber gewesen das es für Sarada endlich so weit war. Der Sex war toll wie immer gewesen, aber er war auch anders gewesen. Boruti hatte die winzigen Knospen ihrer Partnerin liebevoll geküsst und abgeleckt und hatte dabei erzählt, wie unfassbar groß und schön diese Titten von jetzt an werden würden.

Mit leuchtenden Augen und roten Wangen betrat Sarada das Gebäude und stieß direkt im Foyer auf ihre Mutter.

Sakura stand dort und sprach mit einer der Ärztinnen. Die Medizinerin musste seitlich zu der pinkhaarigen Kunoichi stehen da deren kolossale Titten gut 3m vor ihr in der Luft hingen. Diese aufgequollenen Felsbrocken aus heller Haut, bedeckt von winzigen Fetzen Stoff über den Servierteller großen Brustwarzen verdeckten Sakuras Körper bis zu ihren Oberschenkeln. Um dieses Gewicht auszugleichen, standen zwei riesige, wackelnde, aber pralle und straffe Kugeln von Sakuras Hinterteil ab. Gewaltig aufgepumpte Implantate, welche die Hinterbacken der Kunoichi zu völlig verrückten Bällen aufpolsterten.

Mit den Händen in die breiten Hüften gestemmt, über denen sich die winzige Taille befand, sprach Sakura mit der Ärztin. Ihre Lippen waren ebenfalls ein enormer Hingucker. Riesige, aufgespritzte Schläuche, die sich schon anschickten, ihr Kinn und die Nase zu verdecken.

Sakura hatte sich an diesem Tag entschieden, ohne Hilfe zur Klinik zu gehen, die verstärkte Knochen- und Gewebestruktur ihres Körpers und die übermenschliche Stärke, die ihr ihr Chakra verlieh, machten dies möglich, wenn auch knapp.

„Hi, Mama.“, sagte Sarada glücklich und ging fast hüpfend auf ihre Mutter zu. Wenn sie sonst ein eher ruhiges, abgeklärtes Gemüt besaß, welches in gewissen Zügen den Charakter ihres Vaters, bzw. anderer Mutter, widerspiegelte, war sie heute von Glück geradezu überwältigt.

Sakura wandte ihrer Tochter den Kopf zu und lächelte, soweit man es durch ihre übervollen Lippen noch erkennen konnte.

„Hallo, mein Schatz. Bist du bereit für deinen großen Tag?“

„Natürlich! Mehr als alles andere!“, bestätigte Sarada voller Euphorie.

„Sehr gut, aber ich muss mich leider entschuldigen. Ich werde die Operation nicht selbst durchführen können, auch wenn wir gestern bei deinem Geburtstag darüber gesprochen haben. Ich habe einen Termin mit dem Hokage und einigen anderen in einer wichtigen Sache.“, sagte Sakura bedauernd. Es war etwas auf das sie sich lange gefreut hatte, die erste Schönheitsoperation ihrer Tochterdurchführen zu können.

Saradas Stimmung wurde zwar etwas getrübt, aber es würde noch viele weitere Operationen nach dieser geben, an der ihre Mutter teilhaben konnte.„Na gut, das verstehe ich. Es wird sicher etwas wichtiges sein.“ Mit breiterem Lächeln fügte sie hinzu: „Ich will einfach das wir endlich anfangen, ich warte schon so lange darauf.“

Damit war dieser kleine Rückschlag auch abgehakt und Sakura stellte ihrer Tochter die Ärztin vor welche an ihrer statt die Prozedur durchführen würde. Danach verließ die pinkhaarige Kunoichi mit wogenden Bergen von Titten und Arschbacken die Klinik und Sarada wurde mitgenommen und für die Operation vorbereitet.

Etwas später, in der Konoha-Klinik….

„Kommen Sie, Doktor, ich kann mehr vertragen!“, keuchte Sarada, und ihre schwarzen Augen glänzten vor Aufregung, als sie auf die stetig anschwellenden Hügel auf ihrer Brust hinunterblickte. Die Ärztin, eine strenge, aber fähige Frau, unterbrach ihre Arbeit und ihr Gesichtsausdruck war eine Mischung aus professioneller Konzentration und leichter Belustigung. Sie war eine langjährige Medizinerin und Kunoichi im Konoha-Krankenhaus und war wie alle Bewohner des Dorfes von Sakuras bahnbrechenden medizinischen und im Endeffekt auch sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen mitgerissen worden. Ein sportliches Paar Titten am Brustkorb der Ärztin schwang nun bei jeder ihrer Bewegungen sanft nach links und rechts. Diese aufgeblasenen Brüste hatten die Dimensionen von Wasserbällen, was im Grunde noch eine der moderateren bis kleinen Größen darstellte, welche man in Konoha antreffen konnte. Die mit Absicht viel zu knappe, weiße Uniform der Medizinerin wurde von den bis zum Limit aufgespritzten Titten fast an allen Nähten zum Platzen gebracht. Über diese Berge aus Busen hinweg, sah die erfahrene Ärztin auf die Tochter der Frau herab, welche eine Revolution der Weiblichkeit in Konoha eingeläutet hatte.

„Denk daran Sarada“, sagte sie, und ihre Stimme bildete einen ruhigen Gegenpol zur Spannung im Raum.

„Wir müssen vorsichtig sein. Wir wollen ja nicht, dass es Komplikationen gibt.“

Die medizinischen Assistenten, beide groß und stoisch, tauschten einen wissenden Blick aus, folgten aber weiterhin den Anweisungen ohne Kommentar. Es war fast unmöglich bei der Behandlung durch Chakra und den regenerativen Medikamenten einen Schaden an den Brüsten der jungen Frau zu verursachen. Auch hatten sie schon Operationen ganz anderer Größenordnung hier in der Klinik durchgeführt. Sie hatten in ihrer Zeit in der Klinik schon alle möglichen Anfragen gesehen, aber keine war so ... enthusiastisch wie die von Sarada. Nachdem sie schon ein Jahr zuvor mit der Erlaubnis ihrer Mutter die ersten Eingriffe hatte vornehmen lassen, waren nun mit Sakuras Segen sämtliche Dämme gebrochen. Kein Wunder, wollte die junge Frau doch unbedingt ihrer Mutter und deren immer weiter und weiter anschwellenden Vorzüge gerecht werden. Sarada eiferte Sakura nach, im krassesten nur möglichen Sinne. Die junge, schwarzhaarige Frau konnte es gar nicht abwarten zu spüren und zu sehen wie ihre Brüste und Arschbacken vor Weiblichkeit und Fülle fast platzten und jeden anderen überflügelten der von den Prozeduren ihrer Mutter profitiert hatte.

Nach einem letzten Austausch von Blicken setzten die Mediziner ihre Arbeit fort. Die Assistentinnen leiteten weiter medizinisches Chakra in Saradas schwellende Brüste, wobei die Frauen um ihre eigenen gigantischen, sehr knapp verpackten Fake-Titten herumreichen mussten, ihre irrsinnig schmalen Wespentaillen verpackt in den engen Medizinuniformen.

Der Raum war kalt, die Sterilität der weißen Wände und die verchromten Geräte standen in krassem Gegensatz zu dem leidenschaftlichen Verlangen, das durch Saradas Adern pulsierte. Die junge Uchiha hatte lange von dem Tag geträumt, an dem sie endlich die Brüste haben würde, die sie sich immer gewünscht hatte. Zumindest die Dimensionen, welche sie sich seit ihrem 18. Geburtstag ausgemalt hatte, würden heute erreicht werden, aber es gab noch so viel mehr zu erreichen. Ihre Freunde hatten sie für ihre Besessenheit ausgelacht, aber tief in ihrem Inneren wusste sie, dass dies ihre Bestimmung war. Verrückt sich das Vorzustellen aber für Sarada war es ein absolutes Ziel selbst die gigantischen Kolosse in Sachen Implantaten irgendwann in den Schatten zu stellen. Frauen wie ihre Mutter, deren Freundinnen oder Tsunade würden irgendwann winzig im Schatten von Saradas Bergen der Weiblichkeit aussehen. Erregt von dieser Vorstellung leckte sich die junge Frau über die vollen, aufgespritzten Lippen und räkelte sich etwas auf dem kühlen Operationstisch.

Während die Kochsalzlösung weiter in bereits überfüllten aber stetig weiter dehnbaren Implantate floss, konnte Sarada spüren, wie sich ihr Körper ausdehnte, um die neuen Ergänzungen aufzunehmen. Mit einem wundervollen, heißen Kribbeln in der Schamgegend fühlte sie wie sich ihre bereits sehr großen Bälle von Titten über den schwellenden Beuteln darin ausbreiteten und immer schwerer wurden. Es war ein Gefühl, das sie noch nie erlebt hatte, eine seltsame Mischung aus Schmerz, der eigentlich keiner war, und Vergnügen, die sie bis ins Mark begeisterte. Der Druck wuchs mit jedem Augenblick, aber sie war unnachgiebig, ihre Stimme fest und entschlossen, als sie sagte: „Ich will mehr! Ich will das mein Busen gigantische, monströse Riesentitten werden!“ Den Worten folgte ein gedämpftes Stöhnen als die besagten prallen Glocken einen weiteren Schub des Anschwellens durchliefen.

„Keine Sorge, dass wird alles schon mit der Zeit.“, versicherte eine der Helferinnen, aus deren schlanken Fingern das grüne Chakra floss.

„Weiter so!“, drängte Sarada mit flacher und schneller Atmung, ihre Scheide nur eine glühende, nasse Spalte, angesichts der rasanten Vergrößerung ihrer geliebten Brüste.

„Ich will sie riesig, genau wie die der großen Bimbo-Kunoichis!“

Die Ärztin nickte, auch wenn dieses Ziel in der heutigen Sitzung natürlich nicht zu erreichen war. Es war ganz normal, dass vor allem junge Patientinnen bei diesen Prozeduren, von den Emotionen und der Lust, welche diese auslösten, mitgerissen wurden. Das Geräusch der Kochsalzlösung, die in die Implantate floss, war die einzige Musik im Raum, ein rhythmischer Puls, der den Herzschlag von Sarada widerzuspiegeln schien.

Ihre Brüste wurden immer größer und trotzten den Gesetzen der Natur. Ihre Brustwarzenhöfe dehnten sich wie die Haut eines Ballons, der kurz vor dem Platzen steht. Der Anblick ihrer eigenen Verwandlung war berauschend und erfüllte sie mit einer herrlichen Mischung aus Kraft, Lust und Aufregung. Sie wurde zu der Frau, von der sie immer geträumt hatte, die Frau, von der sie wusste, dass sie dafür bestimmt war….

Es war nur einen Tag nachdem sich Sarada hatte das erste Mal ihre Titten vergrößern lassen. Auf die immensen Bälle hinabstarrend und überglücklich und völlig verliebt in ihre angeschwollenen Brüste, saß die junge Uchiha in einer Bar in Konoha. Sie hatte mit ihrer Partnerin gesprochen und ihre Gefühle dargelegt. Sarada wollte ihren Körper, ihre neuen, aufgepumpten Vorzüge quasi einweihen, und zwar mit einer fremden Frau. Sie wusste gar nicht recht warum, aber irgendwie reizte es sie das erste Mal jemanden mit ihrem aufgeblasenen Titten zu verzaubern, zu betören. Das Verlangen mit vielen verschiedenen Partnerinnen zu verkehren, selbst wenn man dabei nur eine Beziehung führte, welche tiefer reichte und Liebe beinhaltete, war bei den Frauen in Konoha nichts Ungewöhnliches. Auch Boruti empfand so und konnte das Verlangen ihrer Partnerin nachvollziehen. Tatsächlich hatte die großbrüstige Blondine, welche inzwischen auch ziemlich üppige, aufgespritzte Lippen besaß, sogar vorgeschlagen in naher Zukunft mal einen Dreier oder Vierer zu versuchen. Davon war Sarada wiederrum sehr angetan und war ihrer Freundin um den Hals gefallen mit Tränen des Glücks in den Augen, angesichts der Tatsache das diese so verständnisvoll war.

In besagter Bar war Sarada, nachdem sie für wenige Momente hatte, damit aufhören können ihre eigenen, neuen Kurven zu bewundern und zu befühlen, fündig geworden. Es kam ihr so natürlich und sinnvoll vor, als sich die Blicke der jungen Uchiha mit denen der alten Freundin ihrer Mutter getroffen hatten. Die Frau mit den niedlichen Knoten in ihren Haaren, welche in der Vergangenheit nie einen Typ abbekommen hatte, vielleicht auch nie einen gewollt hatte. Die Frau, die auch jetzt wo alle sexgeile Frauen waren, mit größtem Vergnügen an allen versauten Spielchen teilnahm aber nie eine Beziehung eingehen wollte.

Tenten, die zu jeder Zeit schwer bewaffnete und so gefährlich wie hübsche Kunoichi musterte Sarada mit Lust in den Augen und ihre Blicke verweilten besonders lange an Saradas brandneuen, frisch aufgepumpten Titten.

„Sie ist perfekt. Genau SO, ist es perfekt.“, hauchte Sarada und spürte bereits ein angenehmes Ziehen an ihren gedehnten Brustwarzen und in ihrem heißen Schoß.

Viel Reden oder Erklären war nicht nötig. Ein paar Becher Sake und Bier und ein oder zwei flüchtige Küsse und gehauchte Worte später und Tenten war bereit, der Tochter ihrer alten Freundin, die Welt zu zeigen die ihr jetzt mit der Volljährigkeit und den Verbesserungen ihres Körpers offenstand.

Der kurze Weg nach Hause war voller Spannung, ihre Blicke waren in einer stillen Herausforderung aneinandergeheftet. Saradas Hand fand ihren Weg zu Tentens Oberschenkel und fuhr die glatte Haut hinauf, bis sie den Stoff ihres Spitzen-Tangas berührte. Sarada schnappte nach Luft, ihr Körper reagierte auf die Berührung, wurde immer heißer und feuchter. Tentens eigene Erregung wuchs mit jeder Sekunde, das Gewicht ihrer übergroßen Brüste fühlte sich mit jedem Atemzug noch schwerer an.

Als sie ankamen, führte Tenten die Uchiha in das schwach beleuchtete Schlafzimmer, dessen Wände mit Samt verziert waren und nach Jasminkerzen dufteten. Waffen über Waffen schmückten die restliche Wohnung aber dieser Raum war gänzlich aller Arten von Lust verschrieben. Das Kingsize-Bett sah aus wie ein Meer aus schwarzem Satin und lockte sie näher heran. Tenten drehte sich zu Sarada um, legte ihre Hände um die Taille der Kleineren und jüngeren Kunoichi und zog sie zu sich heran. Ein langer und inniger Kuss, bei welchem sich die großen, neuen Brüste der Uchiha gegen die übermäßig aufgepumpten Riesentitten der erfahreneren Frau pressten. Ihre Zungen tanzten miteinander, der Geschmack von Lust und Leidenschaft vermischte sich, während sie mit drängender Gier die Münder der anderen erkundeten.

Ihre ohnehin knappen Kleidungsstücke fielen wie Blätter im Sturm und enthüllten das ganze Ausmaß von Saradas kürzlicher, erster Operation. Ihre Brüste wurden von einem neuen, extremeren Push-up-BH nach oben gedrückt, der tiefe Furchen in ihren Schultern hinterließ. Allerdings wäre das sexy Kleidungsstück gar nicht nötig gewesen. Was waren schon Push-Ups in einer Welt, in der die Grenzen für Verschönerungen des menschlichen Körpers quasi nicht mehr existierten. Die künstlichen Titten, groß wie Medizinbälle hielten auch von selbst straff wie eine Eins. Aber die Uchiha riss die Augen auf, als sie sah, was Tenten unter ihrem Oberteil trug. Lange hatte die junge Uchiha schon die Frauen mit gigantischen Implantaten im Dorf beobachtet, allen voran ihre eigene Mutter. Im Vergleich dazu kamen ihr die eigenen Titten noch klein vor. Nun hatte sie die mächtigen Berge von Busen der waffenliebenden Kunoichi vor sich. Die Brustwarzen waren bereits erigiert und bettelten um Aufmerksamkeit, und das Glitzern der Nippelklemmen, welche Tenten trug, war unmöglich zu ignorieren. Saradas Körper zitterte vor Erregung, als sie nach den Klemmen griff, und das kühle Metall schickte einen elektrischen Schock durch sie hindurch. Saradas Augen glänzten vor Befriedigung beim Anblick von Tentens schmerzvoller Lust, ihre eigenen Brustwarzen wurden ebenfalls hart, von der feuchten, heißen Flut zwischen ihren nackten Schenkeln ganz zu schweigen.

Tenten trat einen Schritt zurück und bewunderte die Aussicht. Saradas Brust hob sich, ihr Atem ging flach, als die Klammern an ihren Brustwarzen zogen.

„Du bist eine wunderschöne Frau geworden.“, hauchte Tenten und fuhr mit den schlanken Fingern über die samtene Haut der Schwarzhaarigen. „Deine Mutter muss so stolz auf dich sein.“

„Mmmh.“, bestätigte Sarada nur und genoss die Berührungen ihres Körpers. „Ich glaube es wird aber Zeit endlich eine richtige Frau aus mir zu machen.“

Tenten grinste und hob eine Braue. „Was ist mit Boruti? Ich meine…als ob ihr noch nicht…du weißt schon..“

„Aber noch nicht mit denen hier.“, erweiderte Sarada und hob ihre frischen, schweren Titten an.

„Ich meine das kommt auch noch, aber ich wollte irgendwie….Ich wollte mir das erste Mal mit diesem neuen Körper selbst was suchen. Einfach meiner Lust freien Lauf lassen.“

„Ich verstehe.“

Tenten trat näher, ihre Brüste streiften Samanthas, die Reibung sandte Wellen der Lust durch beide. Sarada griff bestimmt nach oben und löste die Klammern, wobei Tenten von der plötzlichen Befreiung aufschrie. Die junge Uchiha fing den Laut mit ihrem Mund auf und schluckte ihn gierig, um sich anschließend an dem Körper der älteren Kunoichi hinunterküsste. Ihre Zunge zeichnete die Kurven und Vertiefungen der wohlgeformten Figur der alten Freundin ihrer Mutter nach.

Tentens Hände fanden Saradas Haare und krallten sich fest, als der Mund der jungen Kunoichi sich um eine ihrer empfindlichen Brustwarzen schloss. Sie saugte und knabberte daran, ihre Zähne streiften das empfindliche Fleisch, was Tenten vor Ekstase den Rücken durchbiegen ließ.

„Das machst du…verdammt gut.“, hauchte die Ältere und atmete schwer vor Erregung.

Tentens Hand glitt zu Saradas Oberschenkel, ihre Finger neckten die Feuchtigkeit, die sich dort bereits angesammelt hatte. Sie schob einen Finger hinein, ihre eigene Erregung stieg beim Klang von Samanthas Wimmern. Küssen wurde mit Fingern belohnt und die Lust wuchs und wuchs.

Das Bett war ein Wirbel aus Gliedmaßen und Begierde, als Tenten schließlich einen Samtbeutel aus ihrem Nachttisch zog. Das Klirren von Metall war Musik in ihren Ohren, als die ältere Kunoichi eine Reihe von Dildos und Vibratoren enthüllte.

„Glaub mir ich habe nicht nur eine riesige Sammlung an Waffen.“, verriet sie grinsend.

Tenten wählte den größten aus, ein schwarzes Monster mit einer teuflischen Krümmung und einer knolligen Spitze, das sie mit einer glitschigen Schicht Gleitmittel überzog. Saradas Augen weiteten sich vor Angst und Erregung, als Tenten das Spielzeug zwischen ihre Beine positionierte, ihre Hand zitterte leicht.

Die in Waffen und augenscheinlich auch andere, beeindruckende Spielzeuge verliebte Frau beugte sich vor und flüsterte: „Du weißt, dass du es willst.“

Mit diesen Worten schob sie den mächtigen Schaft langsam und gleichmäßig hinein.

Männer waren in der Welt die Sakura geschaffen und verbreitet hatte nicht länger notwendig aber die Lust und die Befriedigung eines ordentlichen Prügels zwischen den Beinen, danach gierte es die Ladies des Dorfes mehr denn je. Ihre Körper waren für diese heftige Lust, dieses harte Ficken und kompromisslose Ausfüllen ihrer Löcher wie geschaffen.

Der Raum füllte sich mit ihren Stöhnen und Keuchen, während Tenten den Dildo rein- und rauszog und sich dabei selbst vor Anstrengung krümmte. Sarada schlang ihre Beine um die Hüften ihrer Partnerin und drängte sie tiefer, während sich die Lust wie ein Crescendo aufbaute. Tentens eigene Erregung wuchs, ihre Klitoris schwoll an und verlangte nach Aufmerksamkeit. Sie griff nach unten und begann, sich wild zu reiben, ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus mit dem Spielzeug, das die andere Frau führte. Beide spürten, wie sie sich dem Höhepunkt näherten, die Spannung in ihnen wurde immer größer.

Tentens Hand bewegte sich schneller, der Dildo traf genau die richtigen Stellen und sandte Schockwellen durch Saradas jungen, schlanken Körper, sodass die aufgepumpten Titten nur so wackelten. Tentens Augen ließen die ihren nicht los, die Verbindung zwischen ihnen wurde mit jedem Stoß stärker. Der Geruch von Sex erfüllte die Luft, dick und berauschend. Sarada streckte die Hände aus, welche vor Lust zitterten, und nahm die Brustwarzen ihrer Partnerin zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte sie leicht. Die ältere Frau stöhnte vor Lust, ihre Bewegungen wurden unregelmäßiger, als sie sich ihrem eigenen Höhepunkt näherte.

Das Bettgestell ächzte protestierend, als Tenten das Tempo erhöhte und ihre Brüste bei jedem Stoß auf und ab hüpften. Finger und Dildo bewegten sich in einem wechselnden Rhythmus immer wieder aus ihren Körpern heraus und wieder hinein. Tenten spürte, wie sich ihr Orgasmus aufbaute, der Druck wuchs, bis sie dachte, sie würde explodieren. Mit einem letzten, kraftvollen Stoß rammte sie den Dildo in die glitschige Höhle ihrer Freundin, und beide zerbrachen im Kopf, ihre Schreie der Lust hallten durch den Raum. Ein markerschütternder Orgasmus der ihre Gedanken hinwegspülte aus einer Welle der Lust und Euphorie.

Als ihr Atem langsamer wurde, beugte sich Tenten vor, um Sarada sanft zu küssen, ihre Körper noch immer ineinander verschlungen. Sie lagen da, genossen das Nachglühen des Sex, ihre Herzen schlugen im Gleichklang.

Tenten griff nach dem Nachttisch und holte eine Flasche Wasser, die sie Sarada reichte. Beide nahmen einen tiefen Schluck, die kühle Flüssigkeit beruhigte ihre ausgetrockneten Kehlen.

„Ich glaube, wir brauchen noch mehr davon.“, murmelte Sarada mit heiserer Stimme vom Schreien. Sie deutete auf den enormen, schwarzen Dildo, der zwischen ihnen lag.„Keine Sorge ich habe noch eine Menge anders Zeug für die Zukunft. Sobald du wieder kannst, bin ich bereit.“

Tenten grinste, ihre Zähne blitzten im Licht der gedimmten Lampen. „Ich würde mal sagen, wenn du jetzt keine Frau bist, wann denn dann. Du warst super.“Sie fuhr mit dem Finger über die Kurven von Saradas heißem Körper. „Allerdings war das erst der Anfang, glaub mir.“

Die Uchiha grinste und ihre dunklen Augen funkelten. „Das kannst du laut sagen.“

Mit einiger Anstrengung hatte Sakura ihre Berge von Titten in das ausgebaute Büro des Hokages manövriert und stand nun mitten in dem Raum des höchsten Ninjas des Dorfes. Ihr wurde der meiste Platz gestattet, da sie auch mit Abstand die voluminösesten Brüste besaß, die auch schon lange jeden denkbaren Maßstab gesprengt hatten. Hinter ihr schwebten die Kugeln ihrer Arschbacken bebend in der Luft. Naruko stand hinter ihrem Schreibtisch und ging einige Unterlagen durch. Die Verwandlung in eine Frau hatte, den Helden von Konoha wenn überhaupt noch stärker gemacht, weswegen es nur logisch gewesen war, nach Kakashi, ihn, bzw. sie mit dem Amt zu betrauen. Ebenfalls anwesend waren Tsunade, Shizune und Shikamara. Damit war das arme Büro ziemlich voll mit mehreren Paaren von gewaltigen, übermäßig aufgepumpten Titten, geschwollenen Lippen und glänzender, seidiger Haut, die überall zwischen zu knappen Outfits hindurchschaute.

Tsunade hatte von Sakura einmal abgesehen die größten Brüste und die schmalste Taille. Bis zu den Hüften reichten der Blondine ihre Titten und standen über einen Meter nach vorne. Durch die glatte, faltenfreie haut war ihr permanentes Genjutsu im Grunde überflüssig, aber sie hielt es aus Gewohnheit immer noch aufrecht. Die blonden Zöpfe fielen über den schmalen Rücken.

Shizunes Titten waren ebenfalls gewaltig und sprengten beinahe ihr sehr sehr knappes Outfit. Geradeso lugten noch die Ohren ihres Schweins Tonton aus dem enormen Ausschnitt hervor. Unter den engen, knappen Shorts der ehemaligen Schülerin von Tsunade sah man deutlich die dünnen Ränder eines G-Strings aufblitzten, der noch enger saß als die Hose. Das Teil schnürte den aufgepumpten Hintern ein und schnitt in die geweiteten Hüften unter der Wespentaille, während dadurch Anus und Vagina bis zum geht nicht mehr stimuliert wurden. Eine schicke Alternative zu einem Dildo aber es war klar, dass sich die junge frau genauso oft den String zur Seite zog um sich einen armlangen, gewaltigen Schaft hineinzuschieben und den ganzen Tag vor Geilheit sabbernd, mit sich herumzutragen.

„Gut, dass du da bist, Sakura.“, begrüßte Naruko ihre alte Teamkameradin. Für diese war es fast schon schwer frontal über ihre Brüste zu schauen, um den Schreibtisch sehen zu können und sie musste in einigem Abstand zu den anderen sein, damit diese nicht von ihren monumentalen, spärlich bekleideten Titten weggedrückt wurden.

„Es geht um die Gefangenen aus Amegakure. Es ist klar, was sie beabsichtigt hatten. Ihnen wäre nicht genug gewesen die Anwendungen deiner Technik zu nutzen, welche wir ohnehin mit allen teilen.“, begann Shikamara. „Sie wollten die Geheimnisse der Chakra-Creme ganz für sich.“

„Ich hatte befürchtet, das sowas irgendwann passieren könnte.“, warf Tsunade kopfschüttelnd ein. Sie war eine Kunoichi aus einer Generation des Kriegs. Sie hatte sich nie ganz der Hoffnung auf dauerhaften Frieden hingeben können, selbst mit der Ninja-Bimbofication nicht, welche über die Welt gekommen war.

„Wie sollen wir darauf antworten?“, fragte Shikamara und wandte sich zu Naruko um. Die Blondine stutzte und atmete tief durch. Ihre gigantische Brust hob und senkte sich. Es war wirklich erstaunlich das die Blondine sich vor lauter Lust überhaupt noch auf die aktuellen Themen konzentrieren konnte. Mann merkte es ihr fast nicht an aber alle anwesenden kannten den Stuhl der Hokage. Ein ziemlich extremer Dildo war daran festgeschnallt und steckte jetzt sehr weit im bebenden Körper der Blondine. Ständige Stimulation war für all die versauten, sexgeilen Frauen in Konoha einfach unersetzlich. Auch Tsunade trug unter ihren extrem knappen Kleidern, welche wie eine Porno-Version ihres früheren, grünen Outfits, einen mächtigen Dildo in ihrer tropfenden Vagina. Deutlich beulte der Schaft ihren flachen, nackten Bauch aus und wölbte das Vorderteil der extrem knappen Shorts. Die Größe und Dicke war beachtlich und es fiel der Sannin sichtlich schwer ihre Lust zu verbergen. Sie folgte dem Gespräch, während sie sich vor Geilheit auf die aufgespritzten Lippen biss. Die Lust zu steigern aber im Alltag gleichzeitig zu kontrollieren war Teil des geilen Spiels, das nun alle Frauen in Konoha spielten.„Du bist meine Beraterin und Strategin, ich hatte gehofft du sagst es mir.“, meinte Naruko und rutschte etwas auf ihrem Stuhl umher. Das Justieren des Dildos entlockte ihr ein kleines, heißes Stöhnen, bevor sie sich wieder konzentrierte.

Shikamara runzelte ihre ansonsten faltenfreie Stirn. „ich bin normalerweise für Ruhe und Zurückhaltung und vermeide Kämpfe, wenn nötig, aber Temari und ich wurden bereits angegriffen….wir….wir müssen entsprechend handeln.“

Es trat kurzes schweigen ein und dann hob Sakura ihre Hand und sagte: „ich denke meine Techniken und Veränderungen haben einen Neid bei manchen Dörfern ausgelöst den ich nie erwartet hätte. Es war ein Verbrechen von Amegakure, ohne Zweifel, und dieser Vorfall sollte Konsequenzen haben. Aber was immer du meinst, Shikamara, ich denke es wäre der falsche Weg Gewalt mit noch mehr Gewalt zu beantworten. Ich denke das Problem könnte ebenso gut die Lösung sein, wenn wir den diplomatischen Weg beschreiten.“

„Was meinst du damit Sakura?“, fragte Shizune, während das betagte Schwein Tonton aus ihrem gewaltigen Ausschnitt herausschaute und der Unterhaltung lauschte.

Der Vorschlag war so simpel wie er effektiv sein würde. Bislang hatten sich die Techniken und Prozeduren von Sakura von selbst und ohne bewusste Steuerung verbreitet. Dies sollte sich ändern. Es würden Gesandte der Bimbofication in alle Ecken der Ninjawelt geschickt werden, neue Kliniken sollten überall entstehen und ebenso sollten vermehrt Bewohner anderer Gebiete angezogen oder angeworben werden, um die Freuden der Verschönerungen selbst erleben zu können, um bei ihrer Rückkehr in die Heimat davon zu berichten und die neue Schönheit zur Schau zu stellen. Neid wie der von Amegakure würden der Vergangenheit angehören, wenn die ganze Welt wirklich an einem Strang zog und sich wie ein wunderschöner, weiblicher Körper gleichsam wandeln würde.

Ein paar Wochen später…

Otari war beispielsweise eine der Besucherinnen aus einem fremden Dorf, welches zwar bereits von der Bimbofication profitierte, aber selbst noch nicht Teil davon war. Die Welt sollte sich mit Sakuras Idee vereinigen, enger zusammenrücken, echte Solidarität und Freundschaft zwischen ALLEN Nationen erfahren.

„Ich hätte gern einen Strauß der schönsten Rosen.“, sagte Otari eine Kunoichi aus Iwagakure mit leicht nervösem Lächeln und rotem Gesicht, welche zum ersten Mal in Konoha war. Sie fühlte sich etwas verloren in dem Dorf, welches sich in jüngster Zeit so drastisch verändert hatte. Otari hatte von den Männern gehört, welche zu Frauen wurden und Frauen, die sich wiederum krassen Vergrößerungen von Brüsten, Lippen und Hintern unterzogen. Der Rausch der Schönheitsoperationen und die Wirkung der Chakra-Techniken von Sakura Haruno, einer der Heldinnen des letzten Ninjaweltkriegs waren der jungen Kunoichi geläufig. Sie war sehr aufgeregt gewesen als sie zum Besuch von einigen Verwandten, welche sich nach dem Krieg in diesem fremden Dorf niedergelassen hatten, hierhergekommen war. Schon auf dem Weg zu diesem Blumenladen hatte sie überall nur aufgegeilte, sich küssende Frauen mit langen Haaren, fetten Lippen und irrwitzig großen Titten gesehen. Bei jeder Dame, die über die Straßen gelaufen war, hatten die engen, knappen Klamotten fast nichts mehr bedeckt. Überall wo sie hinblickte Nippel oder freiliegende Hintern unter viel zu kurzen Röcken. Das auf und ab Hüpfen der kolossalen Titten egal wo Otari hingeschaut hatte, war fast schon hypnotisierend gewesen. Schwer atmend und mit hochrotem Kopf hatte die junge Frau sich geradezu in diesen Laden gerettet. Irgendetwas machte dieses Dorf mit ihr. Ein angenehmes, heißes Kribbeln hatte ihren Schambereich durchzogen, aber sie hatte sich zusammengerissen.

Allerdings hatte sie die Frau hinter der Theke direkt wieder erröten lassen und in einen Abgrund aus versauten, lustvollen Gedanken geworfen. Otari hatte in das gewaltigste Paar Titten geblickt, das sie bisher in Konoha gesehen hatte. Ein Ausschnitt wie ein Canyon, spannte das knappe, violette Oberteil der wunderschönen, blonden Frau vor ihr. Ein Lächeln mit aufgespritzten Lippen und das freche, lustvolle Blitzen von grünen Augen komplettierten das sexy Aussehen.

„Kommt sofort.“, antwortete die Ladenbesitzerin und ließ ihren verruchten Blick über Otaris hübschen aber im Vergleich zu ihr wahnsinnig flachen Körper gleiten. Dann drehte sich die blonde Schönheit um was ihren fast bis zum Boden reichenden Pferdeschwanz herumwehen und ihre titanischen, aufgeblasenen, bis zum Limit angeschwollenen Titten hin und her wogen. Sie ging in eine andere Ecke des Ladens und bot Otari einen Blick auf ein fast ebenso geschwollenes, in viel zu enge Shorts verpacktes Hinterteil. Zu gleich weich und prall hüpften die runden Backen auf und ab als sich die Ladenbesitzerin in eine andere Ecke des mit Blumen gefüllten Geschäfts begab.

Otaris Blick schweifte durch den Raum und blieb an einer Spiegelvase hängen, in der sich die leuchtenden Farben der Blüten spiegelten. Der Laden war ein Füllhorn floraler Köstlichkeiten, aber es war die Ecke, die sie anzog, ein von üppigem Grün und duftenden Blüten umhüllter Fleck. Sie trat näher und spürte eine seltsame Wärme in der Luft, die nichts mit der floralen Hitze zu tun hatte. Sie spürte Hitze und Erregung. Irgendwie war es mehr als der bloße Anblick dieser aufgespritzten Schönheiten, es schien etwas in der Luft zu liegen.

„Kann ich Ihnen behilflich sein?“, ertönte eine andere, verlockende Stimme aus dem Blätterwerk.

Die junge Kunoichi wirbelte herum, ihr Herz setzte einen Schlag aus, als sie eine schwarzhaarige Schönheit mit Brüsten so groß, dass sie der Schwerkraft zu trotzen schienen, erblickte.

„Ich schaue nur…“, murmelte sie, während ihr Blick unwillkürlich auf die Brust der Frau fiel. Wie überfüllte Wasserbälle standen diese Titten von der schmalen Brust ab. Darunter befand sich eine Wespentaille die wiederrum in breite Hüften und einen runden, prallen Hintern mündeten.

Die schwarzhaarige Frau, trat aus dem Schatten hervor, ein wissendes Lächeln auf den Lippen. Sie beugte sich vor, ihr Parfüm ein süßes, berauschendes Flüstern von Jasmin und Vanille. Ihre Haut war fast weiß und ihre Augen im Kontrast ein tiefes Schwarz.

„Hier gibt es die beste Auswahl.“, sagte sie mit verführerischer Stimme, die Otari einen Schauer über den Rücken jagte.

„Ich bin Saia.“, sagte die blasse Schönheit lasziv und Otari schmolz fast dahin.

Die Luft wurde mit der unausgesprochener Spannung immer dichter, als die beiden Frauen sich in die Augen sahen. Es war, als würden die Blütenblätter der Blumen um sie herum den Atem anhalten und auf den Moment warten, der sich entfalten würde. Saias Finger glitten über ein samtiges Blatt, ihre langen Nägel hatten einen tiefen Rotton, der zur Leidenschaft in ihrem Blick passte. Otaris Augen folgten dem Weg, den die Hand nahm, und verfolgten ihn bis zu ihrer Brust, deren Haut unter ihrer Bluse straff und fest war.

Otari, trat einen Schritt näher,die Lust übernahm sie und ließ sie sich, ohne darüber nachzudenken bewegen und sprechen.

„Ich könnte nicht mehr zustimmen. Die Auswahl…sieht herrlich aus.“, hauchte sie, ihre eigene Brust hob und senkte sich in einer stillen Symphonie der Begierde.

Saia umrundete Otari mit erregten Blicken, welche sie musterten, und lehnte sich gegen die Theke, ihre Brüste drückten gegen ihre Bluse wie zwei Monde, die sich aus ihrer stofflichen Finsternis befreien wollen.  konnte nicht anders, als zu starren, ihre eigene Brust fühlte sich als Reaktion darauf angespannt und empfindlich an. Otaris Nippel waren hart und wollten liebkost werden, auf der Stelle.

Dann streckte Saia die Hand aus und strich ein verirrtes Blütenblatt von der Schulter der Kunoichi aus einem fremden Dorf. Die Berührung war elektrisierend und sandte einen Stromstoß durch ihren Körper, der ihre Brustwarzen unter ihrem Spitzen-BH anspannen ließ.

Otaris Augen weiteten sich und ihr Atem stockte. Saias Fingerspitzen verweilten einen Moment zu lange, die Luft zwischen ihnen knisterte vor unausgesprochener Absicht. Die schwarzhaarige Frau nutzte die Gelegenheit, um näher zu treten, sodass ihre Körper nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt waren.

Die Schritte der Ladenbesitzerin wurden lauter, als sie wieder näher zu kommen schien, aber die beiden Frauen waren in ihrer eigenen Welt versunken und achteten nicht auf die tickende Uhr der gesellschaftlichen Normen. Allerdings war Otari ohnehin nicht mehr davon überzeugt das in diesem Dorf noch irgendwelche Normen galten, die sie kannte. Saias Hand bewegte sich von dem Blütenblatt zu Otaris Wange und umfasste sie sanft, während ihre Blicke einander suchten, um Erlaubnis zu erhalten, die sie aber schon längst hatte.

Die junge Kunoichi aus Iwagakure brauchte nicht zu sprechen; die Hitze in ihrem Blick war Antwort genug. Saia beugte sich vor und schloss die Lücke zwischen ihnen, und ihre Lippen trafen sich in einem sanften, anhaltenden Kuss, der so viel mehr versprach als nur eine flüchtige Begegnung in einem Blumenladen. Der Duft von Rosen und das Geräusch ihrer rasenden Herzen erfüllten die Luft, die einzige Musik in ihrem geheimen Garten der Begierde. Was für ein herrliches Gefühl diese geschwollenen Lippen doch waren, einfach himmlisch.

Als ihre Hand zu Otaris Rücken hinabglitt, spürte die junge Kunoichi, wie sich ihre eigene Hand wie von selbst bewegte und nach den geschwollenen Brüsten ihres Gegenübers griff. Die mit Kochsalzlösung gefüllten Hügel waren fest und schwer, ein Beweis für die extremen Maßnahmen, die sie ergriffen haben, musste, um ihre üppigen Proportionen zu erreichen. Saia keuchte in den Kuss, ihre Hand spiegelte die Bewegung auf Otaris viel kleineren Brust wider.

Ihr Kuss wurde immer intensiver, ihre Zungen tanzten miteinander, während ihre Hände die empfindlichen Spitzen ihrer Brüste erkundeten. Der Stoff ihrer Oberteile war kein Hindernis für die feurige Verbindung, die zwischen ihnen entstand. Saias Fingerspitzen streiften Otaris Brustwarze, die nun wie eine verhärtete Perle um mehr Aufmerksamkeit bettelte.

Dieser Atem stockte, und die schwarzhaarige Frau nahm das als Stichwort, um den Kuss zu unterbrechen, sich zu ihrem Gegenüber herunterzubeugen und mit der Zunge über die gespannte und jetzt entblößte Brustwarze zu lecken. Das Gefühl sandte Schockwellen durch Otaris Körper und ließ ihre Knie zittern. Saias Mund war heiß und feucht, und die fremde Kunoichi konnte den Atem auf ihrer Haut spüren, während die operierte Schönheit gierig leckte und saugte und ihre Zähne über das empfindliche Fleisch streiften.

Währenddessen baten Saias eigene Brustwarzen um Aufmerksamkeit, und Otari war mehr als glücklich, ihr diese zu gewähren. Sie kniff und rollte an den Brustwarzen der schwarzhaarigen Schönheit und beobachtete voller Ehrfurcht, wie deren Rücken sich krümmte und ihre Brüste noch weiter in ihre begierige Hände drückte. Das Stöhnen wurde von dem Mund voll mit Kochsalzlösung getränktem Fleisch gedämpft, das sie verschlang, und das Geräusch sandte einen Schauer der Erregung durch Otaris Körper. Die Laute der Lust erfüllten den ganzen Laden aber keine von beiden Frauen kümmerte sich auch nur im Geringsten darum.

Ihre Hände wanderten tiefer und spielten mit den Knöpfen und Reißverschlüssen ihrer Hose. Das Bedürfnis, einander zu berühren, die Hitze und Feuchtigkeit zu spüren, die sie erwartete, war zu groß, um ihm zu widerstehen. Saias Hand glitt in Otaris Höschen und fand ihre Muschi feucht und geschwollen vor. Sie schob zwei Finger hinein und die Hüften der fremden Kunoichi zuckten, ihre Schamlippen umklammerten die seidigen Finger. Saia stöhnte, ihr eigenes Verlangen stieg an, als sie die samtige Wärme der inneren Schamlippen spürte.

Auch Otari griff nun zu, von Lust völlig hin und weg und zu keinem anderen Gedanken mehr fähig als Ficken. Saias Hüften wiegten sich gegen ihre Hand, ihr Atem kam stoßweise. Sie bewegten sich im Einklang, ihr Rhythmus wurde vom Schlagen ihrer Herzen und dem süßen Klang ihres vermischten Stöhnens bestimmt. Der Duft ihrer Erregung erfüllte die Luft, so stark wie der Duft der Blumen, die sie umgaben.

Die Schritte der Ladenbesitzerin kamen näher, aber das war den Frauen egal. Saias andere Hand wanderte zu Otaris kleinem, aber hübschen Po, drückte und hob sie näher an sich heran, sodass ihre Becken aneinander gerieben wurden. Die Reibung von der Kleidung an ihrer Klitoris sandte Funken durch ihren Körper und Otari konnte spüren, wie sich der Druck aufbaute, wie sich die Spirale der Lust in ihr zusammenzog. Saias Daumen fand ihre Klitoris und rieb sie in Kreisen, die mit jeder Sekunde schneller und eindringlicher wurden.

Ihre Bewegungen wurden unregelmäßiger, als die Spannung zunahm, und die Geräusche ihrer Leidenschaft bildeten einen Kontrapunkt zum sanften Rascheln der Blätter. Saias Zähne knabberten an Otaris Hals und entlockten ihr einen Seufzer und Stöhner nach dem anderen. Die erste Welle des Orgasmus überkam schließlich die Kunoichi aus Iwagakure, ihr Körper spannte sich an, bevor er sich in einem schaudernden Crescendo entlud. Saias eigener Höhepunkt folgte dicht darauf, ihre Muschi umklammerte die Finger darin, als sie mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen kam.

Als ihr Atem langsamer wurde und ihre Herzen nicht mehr so wild klopften, zog sich die schwarzhaarige Frau zurück, ihre Augen dunkel vor Befriedigung.

„Ich glaube, wir haben gefunden, wonach wir gesucht haben.“, murmelte sie, ein selbstgefälliges Lächeln spielte um ihre Lippen.

Otari nickte, ihre Wangen waren gerötet und ihr Körper summte immer noch vor Lust.

„Ich glaube auch….wir….was haben wir gerade getan?“, sagte sie mit vor Verlangen belegter und leicht verwirrter Stimme.

Die blonde Ladenbesitzerin räusperte sich und riss Otari aus ihrem erotischen Rausch. Saia zwinkerte ihr schelmisch zu, die die Geste mit einem wissenden Lächeln erwiderte. Sie trat von der erschöpften, mit Lust überfluteten und verwirrten Otari zurück. Sie glättete ihre Kleidung, der Duft von Sex und Rosen lag in der Luft.

„Was ihr gerade getan habt?“, wiederholte die blonde Ladenbesitzerin grinsend und zog mit beiden Händen ihr Oberteil zur Seite um ihre abnormal riesigen, geschwollenen und aufgeblasenen Titten freizulegen.

„Ihr habt einfach ohne mich angefangen.“ Sie sah zu Saia hinüber, welche gespielt schuldig zu Boden blickte, die Hände hinter dem Rücken aber eigentlich versaut grinste.

Ein Jahr später…

Ein exemplarischer Morgen in Konohagakure, dem Dorf, das versteckt lag in der Lust. Was sich alles getan hatte in dieser kurzen Zeit….

In der schönen Stille der Morgendämmerung küsste das Morgenlicht sanft die Fensterscheiben von Inos und Saias kleiner, unaufgeräumter Wohnung. Natürlich war alles tadellos sauber aber das wilde Ficken Tag für Tag zog auch ab und zu ein wenig der Einrichtung in Mitleidenschaft. Vor allem wenn man Brüste in der Größe von Gymnastkbällen und Arschbacken so groß und rund wie Fußbälle besaß. Die Luft roch nach Sex, eine starke Erinnerung an die Eskapaden der vergangenen Nacht. Ino, eine junge, blonde Frau mit einer Vorliebe für das Unkonventionelle, wie jeder im Dorf wusste, streckte sich träge, ihr Körper war mit einem Schimmer aus Schweiß und Befriedigung bedeckt. Die Digitaluhr auf dem Nachttisch blinkte 5:30 Uhr, die einzige Erinnerung daran, dass der Tag tatsächlich begonnen hatte.

Das leise Summen der Klimaanlage erfüllte den Raum und stand in krassem Gegensatz zu der Stille, die zuvor von ihren leidenschaftlichen Stöhnen und Lustschreien unterbrochen worden war. Ino gähnte und stützte sich auf ihren Ellbogen, ihr Blick wanderte zu der offenen Schublade neben dem Bett. Allein diese Position auf dem Bett einzunehmen war gar nicht mehr so leicht mit den Monstern von Titten, welche sich vor ihr auftürmten und beinahe die Sicht nahmen. In der Schublade lag eine bunte Auswahl an Dildos, einer verlockender als der andere, die sie dazu einluden, den Tag wie immer zu beginnen. Lust, Sex, Stimulation und immer neue, perversere Freuden, waren das was die Leben der Frauen in Konohagakure und inzwischen tatsächlich auch fast jedem anderen Winkel der Ninjawelt bestimmten.

Mit einem verschlafenen Lächeln streckte Ino die Hand nach ihrer besten Freundin, Partnerin und Mitbewohnerin Saia aus, deren ebenfalls gigantische Brust sich mit jedem friedlichen Atemzug hob und senkte. Sie stupste Saia sanft in die Seite und flüsterte: „Wach auf, Schlafmütze, es ist Zeit, sich für den Tag anzuziehen. Ich meine…du weißt schon was ich mit anziehen meine.“

Saia stöhnte lächelnd und schlug die Augen auf. Sie setzte sich auf, wobei die Bettdecke herunterrutschte und ihren nackten Körper völlig enthüllte. Wie Berge standen die kolossalen Brüste gut einen Meter von ihrem Brustkorb ab. Sie sahen aus wie aufgepumpte Bomben in heller Haut, kurz vor der Explosion. Die dunkelhaarige Frau leckte sich versaut und bereits wieder vom Anblick ihrer eigenen Titten und denen ihrer Freundin, über die aufgespritzten Lippen. Anschließend schwang sie mit einem Gähnen, ihre Beine über die Bettkante und ihre Füße fanden den kalten, harten Boden. Der Raum war ein Zeugnis ihrer gemeinsamen Sucht, mit verschiedenen Sexspielzeugen, die wahllos über alle Oberflächen verstreut waren. Dann stand auch Ino auf und ihr blondes, langes Haar flatterte durch die Luft.

Gemeinsam gingen sie zur Kommode, die Vorfreude war mit Händen zu greifen. Sie durchsuchten die Sammlung, ihre Finger tanzten über die glatten Silikonoberflächen ihrer Lieblingsdildos. Das Ritual war einfach: Jeden Tag suchten sie sich die perfekten Spielzeuge aus, die sie in sich aufnehmen wollten, eine stille Erklärung ihrer unstillbaren Lust nach Vergnügen. Es war eine Verbindung, die mit jedem neuen Morgen stärker geworden war.

Als Ino einen Dildo herausholte, warf sie einen Blick auf Saia. Deren Augen weiteten sich bereits beim Anblick der Analkugelkette auf dem Nachttisch.

„Oh, du holst heute die schweren Geschütze raus?“, neckte Ino sie mit aufgeregter Stimme.

Saia errötete und ihre Wangen färbten sich zartrosa.

„Ja!“, sagte sie glücklich. „Ich dachte mir, es wird Zeit, dass ich einen Gang höher schalte.“

Sie warf einen Blick auf den schwarzen, prächtigen Dildo in Inos schlanken Fingern.„Der ist aber auch ordentlich.“ Beide kicherten versaut und strahlten sich verliebt an.

Mit einem Grinsen bot Ino ihrer Partnerin ihre Hilfe an. Sie wusste genau, wie sehr Saia das Gefühl liebte, wenn diese Kugeln in ihren engen Po glitten und sie bis an den Rand der Ekstase dehnten. Zwar hatte sie in der Vergangenheit immer etwas Kleinere genommen, aber darum brauchte sie heute umso mehr die Hilfe ihrer Partnerin. Sie waren dabei, ihr tägliches Ritual zu beginnen, das für sie so selbstverständlich war wie das Atmen.

„Hier.“, sagte Ino mit einer Mischung aus Belustigung und Verlangen in der Stimme, als sie Saia eine Flasche Gleitgel reichte.

„Lass uns dich vorbereiten.“

Das kühle Gel bedeckte ihre Finger, als sie es auf die erste Perle auftrug. Saia holte tief Luft, ihr Körper spannte sich an, als Ino die größte Perle sanft in sie schob. Das Gefühl war exquisit und sandte Wellen der Lust durch ihren Körper. Sie hatten das schon unzählige Male zuvorgetan, aber heute fühlte es sich anders an – wie der Beginn von etwas Neuem, etwas Wildem. Immerhin betrat Saia damit eine neue Stufe der Füllung ihrer Löcher, aber es gab noch so viel mehr zu entdecken und zu erleben, in Zukunft.

Ino sah zu, wie jede Perle nacheinander in Saias willigen Anus verschwand. Ihre mit Implantaten aufgehübschten Pobacken, wackelten wild umher. Mit jedem Stoß, durch den Ino eine der großen Perlen hineinquetschte, wurde Saia's Atem schwerer, ihre Augen glänzten vor Lust.

„Wie fühlt es sich an?“, fragte Ino mit verführerischer Stimme. Saia antwortete nur mit einem Wimmern, ihre Hand wanderte bereits zu ihrer Klitoris. Sie sehnte sich danach, die Kette tief in sich zu spüren, das Versprechen eines Tages voller verbotener Erregung.

Als alle Perlen drin waren, trat Ino zurück, um ihr Werk zu bewundern. Saias Arsch sah absolut köstlich aus, die letzte Perle lugte hervor wie ein kleines, schüchternes Geheimnis.

„Perfekt.“, murmelte die blonde Kunoichi, ihre eigene Erregung stieg bei diesem Anblick sprunghaft an. Beide wussten, dass der bevorstehende Tag ein Tanz der Lust werden würde, jede Bewegung und Geste eine stille Kommunikation ihrer Sinnlichkeit.

Die beiden Freundinnen tauschten ein wissendes Lächeln aus, bevor sie sich ihren anderen Vorbereitungen zuwandten. Ino wählte den besagten, schwarzen Dildo, der etwas dicker als gewöhnlich war und dessen tiefe Farbe zu den blauen Flecken an ihren inneren Schenkeln passte, die sie sich in der Nacht zuvor zugefügt hatte. Es sprach für die unfassbare Wildheit und Intensität ihres Sexlebens, das ihre durch die Chakra-Creme modifizierten Körper die Nacht über nicht komplett geheilt waren. Während sie ihn mit Gleitmittel versah, musste sie an den köstlichen Schmerz denken, den jeder ihrer Schritte mit sich bringen würde, eine Erinnerung an die Ekstase, die sie suchten.

Nachdem sich beide die etwas kleineren Kunstschwänze aus ihren tropfenden Vaginas gezogen hatten, welche sie die Nacht über mit unentwegter Stimulation versorgt hatten, begann bereits der nächste Spaß mit den Dildos, welche sie über den Tag hinweg in ihrem Inneren tragen würden. Saia war bereits durch die Analkugeln unfassbar feucht und aufgegeilt und konnte kaum erwarten jetzt auch noch wieder etwas Dickeres vorne hineinzubekommen.

Sie schoben die Spielzeuge an ihren Platz, ihre Körper begrüßten das vertraute Eindringen. Das Gefühl der Fülle war ein Trost, eine Bestätigung ihres unausgesprochenen Pakts. Sie waren zusammen, zwei Seelen, verbunden durch ihre unstillbare Lust.

Mit einem zufriedenen Seufzer schlurften sie ins Badezimmer, wo die kühlen Fliesen einen starken Kontrast zu ihrer vor Geilheit erhitzten Haut bildeten. Die Dusche war ein Tanz der Sinnlichkeit, das Wasser umschmeichelte ihre Körper, während sie den Schweiß und die Spuren ihrer nächtlichen Ausschweifungen abwuschen. Sie unterhielten sich freundschaftlich über ihre Fantasien für die Zukunft, ihre Stimmen hallten von den Fliesen wider, während das Wasser auf sie herabprasselte. Auch wenn gemeinsames Duschen immer ein Hochgenuss gewesen war, mit ihren überquellenden Tittenbergen war es einfach nicht machbar. Dieses feuchtfröhliche Vergnügen musste warten, bis sie wieder einmal gemeinsam eine heiße Quelle besuchten. Ihre Brüste sprengten fasst die Duschkabine, wenn sie versuchten jede Stelle ihres Körpers zu waschen.

„Ich überlege, meine Brüste machen zu lassen.“, sagte Ino, während sie Saia in den nebligen Spiegel blickte und ihre ohnehin schon üppige Brust einseifte.

„Ich meine….noch etwas größer, verstehst du? Und vielleicht ein bisschen straffen, nur damit sie schön prall bleiben.“

Saia lachte, als sie auf die gigantischen Bälle an der Brust ihrer Partnerin blickte.

„Die können nicht noch straffer werden, glaub mir.“

„Ach was, mehr geht immer. Und wenn ich sie einfach noch weiter aufpumpen lasse, werden sie ja von selbst noch praller.“

Saia nickte nachdenklich und ließ ihre seifigen Hände über ihre eigenen etwas kleineren, aber nicht weniger verführerischen Brüste gleiten.

„Darüber habe ich auch schon nachgedacht.“, antwortete sie, „Aber ich interessiere mich aktuell mehr für eine Klitorisvorhautverkleinerung. Das soll alles viel empfindlicher machen.“

„Noch ein oder zwei Rippen für die Taille entfernen lassen wäre auch wieder ganz geil, oder?“, überlegte Ino.

Ihre Unterhaltung verlief locker, ihr gemeinsames Verlangen nach Verschönerung zeugte von ihrer Offenheit. Sie waren schon immer Vertraute gewesen, ihre Freundschaft ein Hort der Akzeptanz und Unterstützung.

Als sie fertig mit duschen waren und der Duft ihres Lieblings-Blumenduschgels in der Luft hing, trockneten sie sich ab und begannen mit dem akribischen Auftragen ihres Make-ups. Es war ein Ritual, das über Eitelkeit hinausging, eine stille Bestätigung ihrer Schönheit und ihres Rechts, diese zur Schau zu stellen.

Während sie ihre Lippen schminkten und ihre Augen betonten, kam das Thema Inojina auf, ihre gemeinsame Liebe und Tochter. Inojina war ein neugieriges kleines Mädchen, das bereits Anzeichen des Abenteuergeistes und ab und zu auch Temperament ihrer Mütter zeigte.

„Meinst du, sie sollte früh anfangen?“, überlegte Ino und hielt ihre Hand über eine Wimpernzange. „Ich meine, wir wollen nicht, dass sie sich ausgeschlossen fühlt, wenn sie bald volljährig wird.“

Saia dachte über die Frage nach, ihr Blick ruhte auf einem gerahmten Foto ihrer Tochter, deren Gesichtszüge eine perfekte Mischung aus denen der beiden waren.

„Vielleicht eine kleine Operation.“, schlug sie nachdenklich vor, „Etwas, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken, wie eine Nasenkorrektur oder ein paar dezente Lippenfüller. Aber erst, wenn sie 18 ist.“

„Sarada und Boruti durften auch erst mit 18 anfangen.“, stimmte ihr Ino zu. „Ich schätze das war auch in Ordnung so.“

Saia nickte und lächelte mit den übervollen Lippen. Vermutlich war es vernünftig erst zu diesem Zeitpunkt mit Eingriffen anzufangen, auch wenn die Chakra-Creme auch Eingriffe vor diesem Alter ungefährlich und möglich machte. Vielleicht wäre es doch gut einen kleine Prozedur durchzuführen, um die Ungeduld und Unstimmigkeit zu verhindern, die in Saradas Geist geherrscht hatte. Es würden wohl noch mehr Gespräche darüber folgen müssen, bis dieses Thema abgeschlossen wäre und der beste Weg mit Inojina umzugehen, gefunden worden war. Aktuell befand sich die Tochter der beiden bereits in der Ninjaakademie. Es würde an diesem Abend wohl ein Familiengespräch geben.

Während sie die beiden Frauen begannen, anzuziehen, die ausgewählten Dildos bequem in sich versteckt, mussten sie unweigerlich an den bevorstehenden Tag denken. Es würde ein weiteres glorreiches Kapitel in ihrer endlosen Saga des Hedonismus werden, und sie waren bereit, es mit offenen Armen – und Beinen – zu empfangen.

Allerdings war ihr morgendliches Ritual noch nicht beendet und die beiden Frauen genossen es wie immer diese Zweisamkeit zu haben und gemeinsam in den Tag voller enthemmter Lust zu starten.

Während sie sich für den Tag anzogen, wurden ihre schmutzigen Worte immer heißer, ihre Finger verweilten auf den Beulen, die sich unter ihrer Kleidung abzeichneten. Die alltägliche Aufgabe, ihre Outfits auszuwählen, bekam eine neue, erotische Note, als sie darüber diskutierten, welche Reaktionen ihre unfassbar knappen, die kolossalen Implantate kein bisschen verbergenden Klamotten, hervorrufen würden. Sie wählten Outfits, die ihre Kurven perfekt betonten und einen Hinweis auf die Erregung gaben, die in ihnen schlummerte.

Ihre Unterhaltung war eine Symphonie der Lust. Sie flüsterten sich zu, was sie miteinander machen würden, wenn sie nach Hause kämen, und ihre Fantasie schlug mit jeder Sekunde höher. Die Spannung zwischen ihnen wuchs, eine spürbare Kraft, die die Lichter der Stadt hätte versorgen können.

Nachdem sie die beiden Frauen fertig angezogen hatten, standen sie vor dem Spiegel und passten ihre Spielzeuge ein letztes Mal an, um maximalen Komfort und Diskretion zu gewährleisten. Letzteres war keineswegs mehr nötig, wo sich doch alles in der Welt nur noch um Sex und Befriedigung in jeder Form drehte. Der Anblick ihrer ausgebeulten Höschen ließ sie beide kichern wie Schulmädchen mit einem versauten Geheimnis. Sie waren bereit für den Tag, bewaffnet mit ihren stillen Begleitern und dem Wissen, dass sie sich jederzeit davonschleichen konnten, um ihren Hunger zu stillen.

Mit einem letzten Kuss verließen sie ihren Zufluchtsort und schlossen die Tür hinter sich. Das Dorf draußen wartete, ahnungslos, dass in ihnen erotische Zeitbomben tickten. Allerdings war heutzutage eigentlich jede Frau mit einem unstillbaren Lustempfinden infiziert, aber meisten versuchte man noch zumindest den Anstand der alten Welt zu wahren. Mit Lust überflutet und an fast allen löchern gefüllt betraten beide Frauen den Blumenladen, über dem sie wohnten. Zwischen den Verkäufen würde es heute auch sicher wieder einige heiße Damen, ob aus dem Dorf oder von außerhalb geben, die es zu vernaschen galt. Sex erwartete die beiden Frauen in Hülle und Fülle, wie jeden Bewohner Konohas eigentlich zu jeder Zeit. Mit den Veränderungen des Körpers, war der Wandel im Geist gekommen. Mit den Implantaten, Modifikationen und Verschönerungen, war der Wunsch gekommen mit diesen perfekten Körpern auch das auszuleben, wofür sie augenscheinlich am besten geeignet waren.

„Sarada, bist du bereit?“ Die beruhigende Stimme der Ärztin hallte durch den sterilen Raum.

„Ja na klar! Ich bin so aufgeregt.“, murmelte sie

Sarada holte tief Luft, ihre Brust hob und senkte sich. Die kühle Luft im Operationssaal ließ ihre Brustwarzen vor Erwartung hart werden. Seit Monaten hatte sie von diesem Moment geträumt. Der Schmerz war nichts im Vergleich zu der Aufregung der Verwandlung, dem Versprechen von Schönheit, das nur einen Nadelstich entfernt war. Allerdings war Schmerz mit den modernen Beraubungen und vor allem den Effekten der Chakra-Hormon-Technik überhaupt nicht mehr vorhanden.

Ihre Gedanken schweiften zu dem Moment zurück, als sie zum ersten Mal eine Klinik betreten hatte. Der Geruch von Desinfektionsmitteln hatte ihr den Magen umdrehen lassen, aber die glänzenden Instrumente hatten sie auch mit einer seltsamen, berauschenden Aufregung erfüllt. Damals hatte ihre Reise begonnen, ihre Suche nach Perfektion. Die Erinnerung an die beruhigenden Worte ihrer Mutter wirkte wie Balsam für ihre Nerven. „Du wirst so schön sein.“, hatte sie gesagt. Und sie hatte ihr geglaubt, denn nichts hatte sie in ihrem Leben so sehr gewusst wie das.

Die erste Operation, nach der ursprünglichen Brustvergrößerung, war die Entfernung ihrer Rippen gewesen. Der Gedanke an eine schmalere Taille war unwiderstehlich gewesen. Sie erinnerte sich an den dumpfen Schmerz, als sie aufwachte, das Gefühl, als würde etwas an ihrem Inneren zerren. Aber das Ergebnis war es wert gewesen. Außerdem heilte ihr modifizierter Körper mit der Zuhilfenahme von Chakra in Windeseile. Nie hatte sie sich so weiblich gefühlt, so ... begehrenswert.

Und dann waren da noch die Lippenunterspritzungen, die ihren Schmollmund so prall machten, dass alle sie beneideten, selbst wenn sie selbst Teil der Bimbofication waren. Tatsächlich hatten diese übervollen, aufgepumpten Schläuche ihr bereits einen leichten Sprachfehler beschert. Die Art, wie die Blicke der Menschen ihrem Mund folgten, wenn sie sprach, war wie eine Droge. Sarada war schon immer hübsch gewesen, aber jetzt fühlte sie sich mächtig. Jede neue Veränderung brachte eine Flut von Komplimenten mit sich, ein Hochgefühl, das nie nachzulassen schien.

Jetzt, wo sie auf dem Tisch lag und ihr schwarzes Haar wie ein Heiligenschein um sie herum ausgebreitet war, überkam sie ein Gefühl der Ruhe. Dies war der nächste Schritt. Ihre Brüste waren bereits groß, aber sie sehnte sich nach mehr. Die Analogie mit den Wasserbällen ging ihr durch den Kopf, und sie musste lächeln. Ja, sie wollte, dass sie so prall waren, dass sie aussahen, als könnten sie jeden Moment platzen. Es war ein seltsames Verlangen, das wusste sie, aber es war ihres. Außerdem hatte sie mit ihrer eigenen Mutter das wohl krasseste Vorbild der Welt in dieser Hinsicht und sie war fest entschlossen diese irgendwann zu überflügeln.

„Bist du bereit?“, wiederholte die Ärztin ihre Frage und suchte in Saradas Augen nach Anzeichen von Zweifel.

„Mehr als bereit!“, antwortete die Blondine mit fester Stimme.

Die Ärztin nickte erneut, und die Krankenschwester begann, sie vorzubereiten. Die Nadel war kalt, als sie ihre Haut durchstach, und die Kochsalzlösung floss hinein. Sie beobachtete den Spiegel, wie sich die Rundung ihrer Brüste Zentimeter für Zentimeter ausdehnte. Es war ein Anblick, der sie mit einer seltsamen Mischung aus Angst und Hochgefühl erfüllte. Der Schmerz war zunächst scharf, ließ aber bald nach und wurde zu einem dumpfen Pochen, das sie fast ignorieren konnte. Eine Helferin leitete bereits grünes Chakra in ihre Brüste, um sie während der Prozedur zu heilen.

Während die Ärztin arbeitete, schloss Sarada die Augen und ließ ihre Gedanken schweifen. Mit jedem weiteren Teil, das sie vergrößerte oder an sich veränderte, fühlte sie sich mehr wie die Person, die sie sein wollte.

Im Raum war es still, bis auf das Piepen der Maschinen und das gelegentliche Murmeln des medizinischen Personals. Sarada konzentrierte sich auf ihre Atmung, ein und aus, während sich unter ihren geschlossenen Lidern die Verwandlung vollzog. Immer gewaltiger schwollen ihre Titten an und die Haut und die Warzenhöfe dehnten sich immer weiter und wurden immer straffer und praller.

Als Sarada endlich wieder die Augen öffnete, sah sie ihr neues Spiegelbild. Die geschwollenen Fleischberge auf ihrer eigenen Brust starrten sie an, und sie konnte nicht anders als nach Luft zu schnappen. Sie waren so viel größer, so viel runder. Ihr Herz schlug wie wild in ihrer Brust, die Vorfreude auf das Endergebnis war fast unerträglich. Damit meinte sie sich selbst durch die Straßen stolzieren zu sehen. Das Endergebnis war nicht das Ende der Prozedur, sondern natürlich die geilen Blicke aller anderen, welche auf ihren Kurven ruhten.

„Perfekt.“, sagte die Ärztin mit einem Lächeln und tätschelte Saradas Hand.

„Genauso, wie Sie es wollten.“

Saradas Augen füllten sich mit Tränen der Freude. Wollten, wiederholte sie in Gedanken. Nein, das war nicht, was sie wollte. Das war lediglich, was sie momentan befriedigte. Was sie wollte, war mehr, immer mehr und mehr.

Und was würde Boruti neben all den anderen Frauen zu ihrer jüngsten Veränderungen sagen? Das würde ein geiler Tag werden.

„Komm schon, Sakura, du schaffst das.“, flüsterte sie sich selbst zu. Dabei verfälschten die bis zum Maximum expandierten Lippen, welche bereits drohten, ihr die Sicht zu nehmen, die Worte fast bis zur Unkenntlichkeit. Gut das Reden in diesen Tagen nicht mehr besonders von Bedeutung war, wenn man so umwerfend aussah und den Standard für jede Art der Schönheitsbehandlung definierte. Sakura zog ihr enges Oberteil zurecht, oder besser gesagt die Teile davon, an die sie noch heranreichen konnte. Der Stoff spannte sich über die Anfänge ihrer unbeschreiblich riesigen Brust, als sie tief Luft holte und den Aufzugknopf drückte. Die Türen glitten auf und gaben den Blick frei auf einen eleganten, modernen Büroraum. Der Aufzug war ein extra für sie installiertes, industrielles Model. Sie trat hinaus, ihre Absätze klackerten auf dem Marmorboden. Neben ihr gingen jeweils drei ihrer Schattendoppelgänger und hielten die raumfüllenden Riesenbrüste wie Träger eine Sänfte. Auch die Doppelgänger hatten einen ordentlichen Vorbau, aber nichts im Vergleich zum Original. Auch hinter Sakura bewegten sich zwei Doppelgänger und hievten die titanischen, aufgepumpten Arschbacken. Zwischen all diesen gigantischen Kugeln war fast kein Körper mehr zu erkennen, nur ein irrsinnig winzige Taille, welche die oberen Berge von Titten, mit den unteren Hügeln von Pobacken verband.

Sakura hatte ihr ganzes Leben damit verbracht, angestarrt zu werden. Das gehörte wohl zum Berufsrisiko, wenn man einen so ... perfekten Körper hatte. Aber sie hatte sich davon nie beeindrucken lassen. Jeder Blick, der ihr zugeworfen wurde, war nur eine stille Bestätigung ihrer Schönheit, der Perfektion, die sie sich sorgfältig aufgebaut hatte. Ihre großen, mit Kochsalzlösung gefüllten Brüste wippten leicht, während sie ging, ein Anblick, der ihr mehr Komplimente eingebracht hatte, als sie zählen konnte. Inzwischen liebte sie es, genoss es wie alle schauten. Sie badete in den Blicken der Frauen welche operiert bis zum Maximum waren und dennoch Lichtjahre von ihrem Körper entfernt.

Das Büro befand sich in der obersten Etage des Gebäudes, das neben der Konohaklinik errichtet worden war und das Bimbofication-Zentrum beherbergte, die Fenster reichten vom Boden bis zur Decke und boten einen atemberaubenden Blick auf das Do. Sie verspürte ein seltsames Gefühl der Zugehörigkeit hier, hoch über den anderen, als ob die Höhe zu ihrer Größe passte. Die Sonne ging unter und tauchte die weitläufige Landschaft in ein warmes Licht. In der Ferne konnte sie die blühenden Bäume des Parks erkennen, deren rosa Blütenblätter im Wind wie in einem zarten Tanz flatterten. Einer ihrer Doppelgänger legte die Papiere, welche die originale Sakura vom Büro des Kokages mitgebracht hatte auf den Tisch. Dann manövrierten die vielen Sakuras ihren originalen Körper hinter vor den Schreibtisch. Die Kunoichi mit den pinken Haaren ließ sich auf ihren Stuhl nieder, der extra für die immer weiter expandierenden Arschbacken ausgelegt war. Prall und feste quollen die Kugeln unter dem Rock hervor den sie trug und schoben sich zu allen Seiten davon. Helle, gespannte, aber weiche Haut über bis zum Bersten vollen Implantaten. Augenblicklich schloss Sakura ihre Augen und ein langes Stöhnen entkam ihrem von übertrieben aufgeblähten Lippen umrandeten Mund. Der Stuhl, auf dem sie saß, war mit einem speziellen Doppelten Vibrator ausgestattet, welcher beim setzten sofort tief in ihren Anus und die weit gespreizten Schamlippen ihrer feuchten Vagina eindrangen. Wie auf Wolke sieben schwebend, genoss Sakura die Stimulation der beiden pulsierenden, mächtigen Prügel in ihren Löchern. Geil und immer feuchter werdend rutschte sie auf ihren Implantaten wie auf Kissen sitzend, auf dem Stuhl umher. Der fordere der beiden Vibratoren war so lang und dick das er den sehr flachen Bauch der jungen Frau nach außen wölbte. Vagina und alle Organe darum wurden durch die Masse zur Seite gequetscht und eine gut sichtbare Beule verformte Sakuras Abdomen. Ihre Körperstruktur, durch die Chakra-Creme verstärkt und für immer verbessert, machte dies alles schmerzfrei möglich. Im Gegenteil verursachte diese krasse Dehnung und Füllung enorme Lust in ihrem Inneren. Bei dem Vibrator in ihrem Hintern sah es ähnlich aus. Bis zum äußersten wurde ihr Darm ausgedehnt und der extrem lange Schaft bahnte sich seinen eigenen Weg und formte dabei Sakuras Innenleben nach seinem Abbild. Sie hatte fast das Gefühl das teil würde ohne Wenn und Aber senkrecht in ihr aufragen und sich an ihrem Rückgrat entlang ausdehnen. Normale Frauen hätten solche Größen niemals bewältigen können, und schon gar nicht zwei davon gleichzeitig. Links und rechts des Schreibtisches waren große Ablagen für die kolossalen, meterlangen Titten angebracht worden. Wie Felsbrocken aus heller, gespannter Haut, lagen diese Brüste zu beiden Seiten des Arbeitsplatztes. Wenn Sakura ihre Arme über ihren Vorbau legte hatte sie zwischen ihrem mehrere Meter reichenden Ausschnitt sogar eine kleine Fläche frei auf der sie ihren Tätigkeiten nachkommen konnte.

Sakuras Kleidung, aus der ihre monströsen Titten vorne herausbrachen, und quasi unbedeckt waren, war unfassbar knapp und sexy. Eine Variation ihrer früheren Kleidung aber nur noch aus dünnen Fetzen Stoff bestehend, welche nichts von ihren geilen Kurven dem Zufall überließ.

Sie ergriff die Papiere, wobei sie tief zwischen ihre eigenen, tonnenschweren Titten greifen musste. Ihre Doppelgänger begannen unterdessen ihre Brüste zu massieren, was auf der gespannten und Gedehnten Haut unglaublich schön und erregend war. Mit mehreren beweglichen Ausläufern, die fast an mechanische Hände erinnerten, half der optimierte Schreibtisch auch etwas nach. Schön gleichmäßig wurden die überfüllten Kochsalztanks durchmassiert. Sakura stöhnte immer lauter und intensiver, während so große Teile ihres Körpers mit Lust überflutet wurden. Auch der Stuhl, auf dem sie saß, hatte neben den Vibratoren, noch weitere Funktionen. Die lehne massierte fachmännisch den strapazierten Rücken von Sakura. Selbst mit der Chakra-Hormon-Behandlung verlangte das Tragen solcher unermesslichen Implantate ihren Tribut.  

Bevor sie völlig in Lust und Geilheit versank, wollte Sakura noch etwa erledigt bekommen und schaute auf die Unterlagen in ihren Händen. Als sie sich die Blätter vor das von Lippen dominierte Gesicht hielt, stützte sie ihre Ellbogen gemütlich auf ihren Brüsten ab. Auf den zetteln standen gute, sehr gute Nachrichten. Die Ninja-Bimbofication verbreitete sich überall rasend schnell, nicht zuletzt dank ihrer eigenen Initiative. Dank Sakuras Vorschlag aktiv den Wandel in der Ninjawelt voranzutreiben, sahen die Zahlen hervorragend aus und es gab weniger Konflikte und Streit denn je. Jedes Dorf florierte und wuchs und es gab nur Vorteile, wohin man auch blickte. Zu diesen rosigen Aussichten war vor kurzem ein weiterer fakt gekommen. Die Körper der mit der Chakra-Hormon-Technik behandelten Menschen, schütteten langsam, aber sicher ein Abfallprodukt, der Creme durch ihre Haut aus. Damit geriet ein Teil des Wirkstoffes, welcher sie zu den übermenschlichen, glatten Frauen machte ins Wasser und verblieb dort. Die Bimbofication war nun wirklich überall und keiner würde sich ihr entziehen können. Allerdings wollte das auch niemand mehr wirklich. Die Welt wurde nun endgültig zu einer in Lust und Schönheit geeinten harmonie.

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POSTEDSep 7, 2025
ARCHIVEDJun 10, 2026