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Der Umfang 1 (Reward)

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(SSBBW, Tight Space)

Carl war müde und ein bisschen durchgefroren, als er an diesem späten Nachmittag in den Bus stieg. Die Vorlesung hatte sich gezogen, die Mensa war voll gewesen, und jetzt wollte er einfach nur zurück in seine Wohnung im Studentenviertel, Füße hoch, irgendwas kochen und vielleicht noch an seiner Hausarbeit weiterschreiben. Die Linie 47 war um diese Uhrzeit meistens nur halbvoll: genug Leute, dass es nicht leer wirkte, aber selten so belegt, dass man stehen musste.

Er stieg vorne ein, piepte seine Karte von der Uni an dem Lesegerät was ihm wie immer eine kostenlose Fahrt gewährte und ließ den Blick durch den Innenraum wandern. Ungewöhnlich voll an diesem Nachmittag.

Alle Doppelplätze schienen besetzt, nicht bloß mit Menschen, sondern auch noch mit deren zahllosen Taschen und Rucksäcken. Ganz hinten war aber noch ein Doppelsitz frei. Carl seufzte erleichtert. Er ging zügig durch den Mittelgang, vorbei an den sich unterhaltenden Fahrgästen und ließ sich schließlich auf den freien Platz fallen.

Er war gerade dabei, sein Handy aus der Jackentasche zu holen, als der Bus noch einmal an der Haltestelle vor dem Campus anhielt. Die Türen zischten, kalte Luft strömte herein – und mit ihr eine Frau, die Carl sofort bemerkte, weil es so schien, als würde sie den Bus fast alleine ausfüllen, als sie einstieg.

Sie war nicht groß, vielleicht 1,65, hatte kurze schwarze Haare, die knapp über die Ohren fielen, und eine große, dunkle Brille, hinter der wache, neugierige Augen hervorschauten. Auf den ersten Blick wirkte sie auf Carl schon wie der klassische, schüchterne Nerd. Aber was ihm wirklich auffiel, noch bevor er über ihr hübsches Gesicht nachdenken konnte, war ihre Figur. Er hätte nicht gedacht, dass man so deutlich birnenförmig sein konnte. Ihr Oberkörper war weich, aber nicht besonders breit – eine dicke, aber noch vergleichsweise normale Silhouette. Fett an den Oberarmen spannte den Stoff ihres Hoodies an den Ärmeln und vor ihr her schwabbelte ein ordentliches paar Brüste. Doch unterhalb der Taille explodierte diese Figur regelrecht.

Die Hüften, welche sich irgendwie durch die Tür des Busses gequetscht hatten, waren enorm. Nicht einfach „breit“, sondern geradezu monströs, schon beinahe comichaft. Unter der hautengen Leggins konnte man die Umrisse von unfassbar kräftigen, massiven Oberschenkeln erkennen – Schenkel, die eher wie zwei nebeneinanderstehende Baumstämme wirkten. Deutlich zeichneten sich unzählige Rollen und Falten unter dem Stoff ab und man sah das ihre Knie schon von Fettwülsten begraben waren. Alles an diesen Beinen und Hüften war von Zellulitedellen übersät, richtig tiefe Krater zwischen den wabbelnden Rollen der Satteltaschen. All das konnte Carl bereits aus dieser Entfernung ausmachen, so deutlich war diese junge, hübsche frau von ihrer krassen Fettleibigkeit gezeichnet. Bei jedem Schritt schob sich Stoff über Stoff, und sie musste ihre Beine geradezu aneinander vorbei quetschen, um überhaupt voranzukommen. Der Bereich neben dem Fahrer war für sie sichtbar eng, und sie watschelte vorsichtig, um gegen niemanden zu stoßen. Als die fette Birne begann, durchqueren drehte sie sich seitlich, denn frontal hätte sie niemals zwischen den Sitzen hindurch gepasst. Zu beiden Seiten wäre sie mit gut 15cm Hüftfett gegen die dort sitzenden Leute geprallt. Aber auch auf diese Weise war es für die Dicke nicht gerade leicht voranzuwatscheln. Der gewaltige Arsch, den sie passend zu ihren kolossalen Hüften hinter sich hertrug streifte ebenfalls jede lehne oder Haltestange an der sich die massige Schönheit vorbeischob. Bei jedem ihrer schweren Schritte wogten die gewaltigen Arschbacken hinter hier wie ein Wasserbett, geradezu hypnotisierend. Dazu kam noch das vor ihr ein träger Hängewanst in ihre überdehnte Leggins gestopft war und gut ein Drittel ihrer Baumstammschenkel bedeckte. Mit diesem Bauch streifte sie vorne jeden einzelnen der Fahrgäste, von denen manche wenig angetan schienen diese weichen Fettmassen entgegengeschoben zu bekommen.

Carl ertappte sich dabei, wie er kurz den Atem anhielt. Nicht aus Schock, eher aus Überraschung. Sie war ganz offensichtlich eine Frau, die normalerweise zwei Sitzplätze brauchte, zumindest wenn sie vorhatte, ihr gewaltiges, schwabbelndes Gesäß auch nur halbwegs bequem irgendwo niederzulassen. Dieser Bus hatte leider nur noch einen Einzelplatz frei, und zwar direkt neben ihm wie ihm jetzt klar wurde.

Die Frau blickte mehrmals durch den Bus und erkannte ebenfalls, dass sie sich nur noch neben Carl setzen konnte. Das permanente Anstoßen an Sitzen mit ihren immensen Kurven oder das Drücken gegen andere Fahrgäste mit ihrem Hängebauch, störte sie scheinbar überhaupt nicht. Es schien ihr auch in keiner Weise peinlich zu sein, wie man es vielleicht in solchen Situationen von anderen übergewichtigen Leuten erwarten würde.

Mit ihren hübschen, blauen Augen hinter der dicken Brille, sah sie Carl lächelnd an. Keine Scheu und keine Scham. Dann kam sie weiter den Gang entlang, und quetschte sich watschelnd vorwärts.

Als die Dicke bei dem jungen Studenten ankam, deutete sie auf den freien Platz neben ihm. Das sie einer älteren Frau auf der anderen Seite dabei ihren Monsterarsch quasi ins Gesicht presste, schien sie nicht weiter zu kümmern.

„Äh… ist hier noch frei?“ fragte sie freundlich, aber leicht außer Atem.

Carl richtete sich sofort ein Stück auf. „Ja, klar! Moment.“ Er schob seine Tasche vom Schoß auf den Boden und versuchte, sich so weit wie möglich zur Seite zu drehen. Dankbar lächelte sie ihm zu und rückte ihre Brille zurecht. Dann begann sie sich auf das Hinsetzen vorzubereiten, denn anders konnte man es nicht wirklich beschreiben. Wie ein Elefant im Porzellanladen watschelte sie auf der Stelle und überall quoll ihr Fett gegen oder über Sitzlehnen, Rucksäcke oder Personen.

Dann ließ sie sich vorsichtig herunter. Es war sofort klar, dass das nicht „locker“ passen würde. Ihre Hüften nahmen mehr Platz ein, als dieser Sitz hergab. Als sie sich setzte, spürte Carl, wie ihr Oberschenkel – warm, schwer, nachgiebig – gegen seinen drückte. Mehr noch wurde sein Bein geradezu von ihrem weichen Hüftfett überrollt, als sie sich niederließ. Wie aufgehender Teig wogte dem Studenten die ungeheure Masse an Gesäß entgegen. Auf der anderen Seite quoll das Fett der dicken Birne vom Sitz herunter und beanspruchte dabei die Hälfte des ganzen Ganges. Auch beobachtete er erstaunt, wie hoch die junge Frau saß, da sie durch ihren gewaltigen Hintern, so viel Polster unter sich hatte. Den Stoff des Hoodies strapazierend quollen ihre Brüste und der Bauch im Sitzen nach vorne und bedeckten beinahe ihre kompletten Beine. Der untere Teil des trägen Hängewanstes schien fast die Leggins zu sprengen, während er kurz davor war die Rückenlehne vor ihr zu erreichen.

„Oh Mann… entschuldige“, murmelte sie leise, aber geleichzeitig, ohne hinzusehen, als wäre es Automatismus und nicht wirklich von Belang für sie, ob ihr Fett den Mann neben ihr gegen das Busfenster presste und zog den Hoodie zurecht, der sich über ihrem riesigen Bauch spannte.

„Alles gut“, sagte Carl und versuchte, sich etwas schmaler zu machen – was eher symbolisch war, denn er presste sich bereits an den äußersten Rand seines Sitzes. Ihm wurde ganz warm von dem Gefühl diese riesige Hüfte an seinem Körper zu spüren und ein freudiger Schauer lief ihm über den Rücken, als seine Hand kurz die gestapelten Fettrollen an der Seite der jungen Frau streiften.

Der Bus bog um die Ecke, sie rutschte minimal, und Carl wurde noch ein bisschen mehr gegen das Fenster gedrückt. Sie bemerkte es aber schien es nicht damit zu verbinden, dass sie so viel Platz beanspruchte.

Sie sah Carl an und ihr Blick wanderte mit einem Lächeln an ihm auf und ab.

„Ich hoffe es ist nicht schlimm, dass ich hier sitze?“

„Wirklich, ist okay.“, sagte er und meinte es auch so. Irgendwie war die Situation zwar eng, aber nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil sogar, fand sogar ein kleines Feuerwerk in Carls Verstand statt. Sie hatte so eine offene Art, als würde sie die Masse, die sie mit sich trug und die Probleme, welche damit einhergingen, oder die missbilligenden Blicke der anderen Leute völlig egal.

Sie atmete einmal durch, scheinbar froh, dass die Baumstammbeine nicht mehr ihr Gewicht tragen mussten und sah dann zu Carl.

„Ich bin Amber“, sagte sie. „Ich glaube, ich habe dich heute auf dem Campus gesehen.“

Carl blinzelte überrascht. „Echt? Ich bin Carl. Ich studiere Literaturwissenschaft und bisschen Soziologie nebenbei.“, sprudelte er mit leicht geröteten Wangen los.

„Oh, nice“, sagte Amber. Aus der Nähe wirkte sie jünger, als er zuerst gedacht hatte. Vielleicht erst 23, 24. Dafür aber fetter als drei gewöhnliche Frauen in diesem Alter.

„Ich habe mich erst vor kurzem eingeschrieben. Ich werde Medienwissenschaften machen. Und… glaub mir, die Einschreibeschlange war die Hölle. So lange stehen, uuuhh.“

Sie kicherte und war scheinbar davon angetan, als er ebenfalls gluckste.

„Da laufen natürlich immer eine Menge Leute rum, aber ich bin mir ziemlich sicher dich da gesehen zu haben, irgendwann letzte Woche.“, überlegte sie und musterte Carl mit einem Lächeln.Während die beiden sich anschauten, wogte ihr Fett bei jeder Kurve und alles an Amber wackelte wie Pudding bei der kleinsten Bodenwelle.

„Kann sehr gut sein. Dann willkommen im Chaos“, sagte Carl grinsend. „Du fängst zum Wintersemester an?“

Amber nickte. Während sie redete, bewegten sich ihre Schultern und ein bisschen auch ihre Hüften, und jedes Mal merkte Carl, wie ihn das noch fester in die Lehne drückte. Man sah richtig, wie viel Volumen sie untenrum hatte – es war, als hätte Ambers Körper entschieden, alles dort zu speichern. Gigantische Hüften, die wie zwei breite Kissen über den Sitz ragten, und darunter diese unfassbar dicken Beine, die im Sitzen sogar noch etwas weiter in die Breite gingen.

„Ich wohne noch nicht in der Stadt“, erzählte sie weiter. „Bin heute nur für die Formalitäten gekommen und fahr jetzt zurück. Ich muss später aber eine WG suchen. Du fährst auch Richtung Studentenviertel?“

„Ja, genau. Zwei Haltestellen noch.“ Er zeigte grob nach vorne, obwohl man von hier nichts sah. „Weg zur Unistraße, dann links, da wohne ich.“

„Perfekt. Dann weiß ich schon mal, dass ich im richtigen Bus gelandet bin.“ Sie grinste wieder. Es war ein sehr unkompliziertes Grinsen, das nicht viel Nachdenken verlangte.

„Das bin ich auch.“, sagte Carl, ohne darüber nachzudenken. Hitze stieg ihm ins Gesicht, als er überlegte, wie Amber den Satz wohl verstehen könnte.

„Stimmt wohl.“, antwortete Amber etwas gedehnt und grinsend. Als der Bus einen Gullideckel passierte Körper wippte minimal – was Carl direkt spürte, weil ihre Hüfte ihn wieder ein Stück weiter an das Fenster schob.

„Also“, sagte sie nach einem Moment, „du bist schon länger an der Uni?“

„Im fünften Semester jetzt.“

„Oh, ein Profi.“

„na ja, fühlt sich nicht wirklich so an.“

Sie grinste. „Dann kannst du mir bestimmt sagen, welche Seminare man meiden sollte.“

„Kommt drauf an, ob du gern 8 Uhr morgens in staubigen Räumen sitzt.“

„Definitiv nicht.“

„Dann alles vor 10 streichen“, sagte Carl ernst. „Und wenn der Name ‚Hansen‘ irgendwo auftaucht, dann nur hingehen, wenn du Folien von letztem Jahr kriegst. Ich meine von deinem Studiengang versteh ich nicht so viel aber ich hab eine ganze Liste an Professoren, die man wirklich meiden sollte.“

Amber nickte, als würde sie sich das wirklich merken. Im Grunde nur belangloser Smalltalk, aber beide hatten vorhin gespürt das ein Anflug eines Flirts in der Luft gelegen hatte. Mit einer süßen, pummeligen, kleinen Hand strich sich Amber eine schwarze Haarsträhne hinter das Ohr.

„Gut zu wissen. Ich muss auch noch rausfinden, wie viel Zeit die Fahrt hier frisst. Wenn es jetzt schon so eng ist… ich hoffe, der Bus ist im Winter nicht noch voller.“

„Oh doch“, sagte Carl. „Im Winter ist er schlimmer. Alle wollen nicht laufen.“

„Na ja, scheiß drauf.“, murmelte sie. „Vielleicht kannst du mir ja in Zukunft was freihalten?“

Ambers Augen leuchteten vielsagend.

Der Bus fuhr an seiner vorletzten Haltestelle vorbei. Als einige Leute sich an Ambers überhängendem Arsch vorbeiquetschen mussten schien diese das nicht im Geringsten zu kümmern. Sie war sich anscheinend gar nicht bewusst wie viel Platz sie beanspruchte und wenn doch gab sie einen Scheiß darauf.

Draußen wurde es schon dunkel, die Straßenlaternen spiegelten sich in den Fenstern. Drinnen war es warm, vielleicht ein bisschen zu warm, wenn man so dicht saß. Amber legte die Hände auf ihre massigen Schenkel. Ihr Unterkörper war wirklich gigantisch – die Hüften quollen regelrecht über die Sitzkante oder auf der anderen Seite über Carl, und ihre Oberschenkel drückten so gegeneinander, dass dazwischen kein Platz mehr war. Vermutlich hätte Amber selbst einen Dreifachsitz völlig ausgelastet.

„Das…würde ich sehr gern machen.“, sagte Carl etwas überrascht aber auch mit leichter Begeisterung in der Stimme.

Amber schenkte ihm daraufhin ein strahlendes Lächeln.

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POSTEDNov 11, 2025
ARCHIVEDNov 11, 2025