(WG, XWG, Feederism)
Gerade erst der Anfang
Destiny saß breitbeinig auf dem großen, gepolsterten Hocker in der Ecke ihres Wohnzimmers, den sie sich extra für solche Streams besorgt hatte. Das Stativ mit dem Smartphone stand genau vor ihr, die Kamera auf Augenhöhe, und das weiche Ringlicht tauchte ihren nackten Körper in ein warmes, goldenes Licht, das jede Kurve, jede Falte und jedes Wackeln perfekt zur Geltung brachte. Sie wog jetzt exakt 120 Kilo, erst gestern hatte sie ein Video aufgenommen, in dem sie sich gewogen hatte. Die Verkäufe von dieser Art von Clips waren immer besonders hoch auf allen ihren Seiten und selbstverständlich feierten sie ihre Fans mit jedem zusätzlichen Kilo noch mehr. Dazu kam noch das fast jedes einzelne dieser Kilos sich genau dort niedergelassen hatte, wo ihre Fans es am meisten liebten: auf ihrem Arsch, ihren Hüften und ihren Oberschenkeln.
Destinys Oberkörper war noch vergleichsweise schlank geblieben, fast zierlich im Kontrast zu der massiven, schwabbeligen Pracht darunter. Ihre Brüste waren ein bisschen voller geworden, jetzt vielleicht ein ordentliches C-Körbchen, aber sie hingen weich und schwer über ihrem noch relativ flachen Bauch, der nur eine sanfte, weiche Wölbung zeigte. Ein weiches Polster unter ihrer dunklen, samtenen Haut, welches bei jeder Bewegung leicht wabbelte. Aber ab der Taille abwärts, wurde es erst richtig weich, fett und ausladend für die junge Frau. Destiny erfüllte jedes Klischee ihrer Gene und lagerte fast alles an überschüssigen Kalorien in den herrlichen, wunderschönen Fettpolstern ihres Wackelarsches und den breiten Hüften ein. Zellulite war überall in Massen auf ihren Beinen zu finden und man sah schon, selbst bei ihrem derzeitigen Gewicht, wie sich langsam einzelne Fettfalten und vor allem hängende Satteltaschen an ihren massigen Oberschenkeln bildeten. Der Grundstein für sehr massive, wunderschöne Oberschenkel voller sich überlappender Rollen war gelegt worden, um ihre immer größer werdenden, wie Pudding schwabbelnden Arschbacken zu ergänzen.
Destiny grinste in die Kamera, ihre vollen, dunklen Lippen glänzten von dem Zuckerguss der Donuts, welche sie eben, live im Stream verdrückt hatte. Genüsslich und lasziv leckte sie sich über den Mund und leckte einen ihrer perfekt manikürten Finger ab.
Sie war komplett nackt. Kein Fetzen Stoff verdeckte mehr etwas. Die weiche Haut schimmerte karamellbraun und butterweich, nur an den Stellen, wo das Fett sich in den letzten Monaten besonders stark gesammelt hatte, zeigten sich feine, silbrige Dehnungsstreifen. Besonders über den Hüften und den Seiten ihres gewaltigen Arsches aber auch an ihrem noch relativ kleinen Bäuchlein.
Wie oft hatte Destiny sich völlig verliebt selbst im Spiegel bewundert oder hatte ihre eigenen Clips und Fotos selbst angesehen und dabei gedacht, welche Frauen wohl so einen fetten Arsch hatten, dass sie dort Dehnstreifen entwickelten?
Der Stream war exklusiv für ihre Top-Supporter – die notgeilen Kerle, die jeden Monat stattliche Beträge zahlten, nur um sie so zu sehen: nackt, echt, essend und wachsend. Seit geraumer Zeit war Destiny von dem Content, welcher nur ihre damalige sexy Figur gefeiert hatte, zu richtigem Feederism-Zeug gewechselt. Wenn sie ehrlich war, hatte sie sich mit mehr Kurven schon immer noch heißer und attraktiver gefunden und stehts mehr gegessen als gut für sie war, sodass es die junge Frau wunderte nicht schon viel früher bewusst zugenommen zu haben. Umso besser war es jetzt sich von ihren Fans für ihre wachsenden Formen feiern zu lassen und quasi dafür bezahlt zu werden, immer fetter zu werden, sich mit Süßigkeiten und Fast Food vollzustopfen und dann mit ihrem davon immer massiger werdenden Arsch herumzuwackeln. Destiny liebte ihren Körper und sie liebte, wie alles an ihr schwabbelte und sich mitbewegte, wenn sie sich bewegte. Das Metz wurde dieser Tage überflutet von heißen Girls und es war schon lange kein Alleinstellungsmerkmal mehr, so prominent ausgeprägte Kurven zu haben. Wo man auch hinsah und welche Seiten man besuchte, wackelten üppige Brüste oder wabbelige Bubblebutts von Frauen mit schmalen Taillen, viele davon mit Prozeduren wie Brazillian Buttlifts geschaffen. Destiny war immer schon stolz auf ihre völlig natürlichen Sitzkissen und die breiten Hüften gewesen und hatte sich mit ihren Reizen sogar in einem solchen Überangebot behaupten können. Schon mit dem Tanzen in knappen Klamotten, hatte die Kasse der jungen Frau ordentlich geklingelt aber jetzt, mit noch weit expliziterem Content und dem Fokus auf ihre wachsenden Fettpolster, war der Gewinn noch beachtlicher. Eine Win-win Situation für die junge Frau. Sie konnte wachsen und essen und sich vollstopfen und alle, sie selbst eingeschlossen, feierten und liebten jedes neue Pfund an ihrem wundervollen Körper.
„Hey, meine Süßen.“, schnurrte sie mit ihrer verführerischsten Stimme „Willkommen beim nackten Feed-Stream der Woche. Heute nur für euch, meine echten Gönner. Schaut euch das an…“ Dabei handelte es sich um ihre eigene, wenn auch simple Wortschöpfung. Ein stream in dem sie völlig nackt und sexy aß so viel sie konnte, oder wie lange eben die Zeit reichte und währenddessen Fragen ihrer lukrativsten Unterstützer beantwortete.
Sie lehnte sich ein wenig zurück, spreizte die Beine noch etwas weiter und griff mit beiden Händen in eine der vielen großen Schalen auf dem Tisch neben sich. Träge hing Destinys süßer Fettbauch in ihren Schoß und verdeckte knapp ein Drittel ihrer Pussy. Im Stehen hing dieses Bäuchlein noch fast gar nicht, sondern stand nur rund hervor. Alles landete wie durch ein Wunder auf der unteren Hälfte der Dicken. Irgendwann würde Destiny aber auch einen stattlichen, fetten Hängesack vor sich hertragen und sie wurde immer heiß, wenn sie daran dachte, wie viel sie bis dahin wohl noch zunehmen müsste. Viele der Frauen, welche das gleiche Geschäftsmodel wie sie selbst im Netz verfolgten, waren mit zusätzlichen Pfunden glücklich, solange ihre Kurven runder und voller aber wurden, aber sie dennoch ihre grundlegende Figur behielten. Destiny sah das aber völlig anders. Sie konnte es gar nicht abwarten, bis alles an ihr unförmig Fett abstand, herabhing und vor ihr herschwabbelte. Das Ziel für ihre Figur war es so ausladend und massig wie möglich zu werden. Genau um dieses Idealbild zu erreichen, auf das ihre Fans im Übrigen mindestens genauso scharf waren, musste sie essen, und zwar eine Menge…
Gummibärchen, Schokoriegel, Chips, Donuts, eine ganze Schüssel voller Sahnebonbons – alles, was süß und kalorienreich war. Sie nahm eine Handvoll Fruchtgummi und stopfte sie sich genüsslich in den Mund, kaute langsam und lasziv mit halb geschlossenen Augen. Gott, wie sehr sie auf Zucker stand, sie liebte das süße Zeug einfach abgöttisch. Mit vollem Mund stöhnte sie leise und rieb sich über die ausladenden Fettschenkel und den weichen Bauch.
Der Chat explodierte sofort. Diamanten, Galaxien, Herzen – alles, was diese Seite an teuren Geschenken zu bieten hatte, prasselte herein. Die Donations waren höher als je zuvor. Seit sie vor einem Jahr die Feederism-Schiene voll eingeschlagen hatte, war ihr Einkommen explodiert. Destiny verdiente mittlerweile mehr in einem guten Monat als viele andere in einem Jahr. Und das alles nur, weil sie endlich aufgehört hatte, sich zu zügeln. Sie liebte dieses Leben einfach und das Glück, dass sie mit ihrem Körper hatte.
Sie schluckte die Gummibärchen hinunter und leckte sich die Finger ab, einen nach dem anderen, langsam und provokant. Dann drehte sie sich ein wenig zur Seite, damit die Kamera ihren Unterkörper in voller Pracht einfangen konnte.
„Fragt ruhig, Leute. Ich lese alles vor. Aber erst… schaut euch das hier an.“ Sie hob ihre rechte Arschbacke leicht an, ließ sie dann schwer zurückfallen. Alles schwabbelte und sinnliche Wellen durchliefen den ganzen Speck ihres Körpers. Tief und weich und träge, wie ein riesiger, warmer Karamellpudding, der noch Sekunden später mit beben beschäftigt war. Die Haut war übersät mit feiner, weicher Zellulite – kleine Dellen und Grübchen, die sich bei jeder Bewegung vertieften und wieder glätteten. Destinys Arsch war schon seit einigen Kilos nicht mehr nur rund und groß. Er war geradezu monströs. Von hinten gesehen stand er schon fast eine Handbreit ab. Ein grandioser, wundervoller und femininer Fettsteiß, welcher Destinys Gene wirklich stolz machen konnte.
Dazu Destinys Hüften welche so breit geworden waren, dass sie rechts und links über die Polster des Hockers quollen. Und dann ihre Oberschenkel…. Sie lagen schwer und breit auf dem Hocker, drückten sich platt und quollen ebenfalls seitlich über die Kanten. Die Innenseiten berührten sich komplett, sogar wenn sie die Beine leicht spreizte – weiche, warme Kissen aus Fett, welche sich bei jeder Bewegung aneinander rieb und ihre Pussy in der Mitte bewachten. Die Zellulite hier war noch deutlicher, besonders an den Rückseiten der Schenkel, wo die Haut sich in weichen Wellen sammelte und bei jedem Schritt, oder in diesem Fall bei jedem leichten Heben der Beine, schwabbelte, wie Wackelpudding.
Der Kontrast von Destinys Ober- zu Unterkörper war brutal und darum so perfekt: oben fast schlank, klassisch hübsch, fast schon zierlich – unten eine explodierende, schwabbelnde, Zellulite-übersäte Masse aus purem, weichem, wackelndem Fett.
Destiny griff nach einem Schokoriegel, riss die Verpackung mit den Zähnen auf und biss genüsslich hinein. Schokolade klebte an ihren Lippen. Sie kaute langsam und ließ die Kamera alles von dem lasziven Naschen genau mitbekommen.
„Okay, erste Frage für heute.“, las sie laut vor und lachte leise. „Destiny, wie viel wiegst du jetzt genau?“ Sie leckte sich die Schokolade von den Lippen und antwortete: „Ich hab erst gestern ein Weigh In gemacht aber meinen Besties hier im Stream kann ich es auch so verraten. 120 Kilo, Baby. Und das meiste davon sitzt genau hier.“ Sie klatschte sich mit beiden Händen auf die Oberschenkel und dann auf die ausufernden Arschbacken. Es klatschte laut und das karamellfarbene Fleisch wackelte danach noch Sekunden nach.
Eine ausgesprochen hohe Donation poppte auf. Mit so etwas durften sich die Fans etwas im Stream wünschen. „Zeig uns, wie weit dein Arsch schon absteht!“
Destiny grinste breit. „Oh, das liebt ihr, oder?“ Sie erhob sich umständlich mit einem Bein vom Hocker und kniete sich dann auf dem Polster hin, sodass die Kamera ihr Seitenprofil perfekt einfangen konnte. Fast im 90 Grad Winkel stand ihr fetter Arsch nach hinten ab. Die beiden Backen waren enorme, wabbelnde Wasserbälle aus Fett, jede einzelne erzitterte bei der kleinsten Bewegung. In dieser Position schoben sich auf die Rollen an den Seiten von Destinys Oberschenkeln zusammen.
Die junge Frau spannte die Muskeln kurz an, was bei dem vielen Fett kaum noch sichtbar war, und ließ dann los. Das ganze Gebilde schwabbelte wie ein riesiger, weicher Ballon. Zellulite-Dellen vertieften sich und glätteten sich wieder. Bei diesem kleinen Twerk spürte Destiny, wie viel Masse bereits an ihrem Gesäß zog.
„Seht ihr das? Das ist kein Arsch mehr. Das ist ein verdammter Thron aus Fett!“ Sie griff nach hinten, packte jede Backe mit einer Hand und zog sie auseinander. Das Fett quoll zwischen ihren Fingern hervor, weich und nachgiebig. Destiny hatte irgendwann erkannt in welche Richtung sie ihre Onlinepersönlichkeit ausbauen musste, um das meiste aus ihren Fans herauszuholen. Sie lebte das Image einer leicht dominanten und etwas bossigen Königin, die sich gern bedienen und verwöhnen ließ. Die hecklastige Schönheit drehte sich auf dem Polster um und ließ sich heftig wabbelnd wieder auf den Hocker plumpsen.
„Und er wird noch größer. Ich schwöre euch, ich bin noch lange nicht fertig. Mein Arsch kann noch locker 20 Kilo vertragen. Vielleicht sogar 30. Ich will, dass er so dick wird, dass ich nicht mehr in normale Stühle passe. Armlehnen sind jetzt schon mein größter Gegner“
„Nächste Frage“, sagte Destiny und schob sich einen Donut in den Mund. Sie kaute mit vollen Backen und Krümel fielen auf ihre Brüste und blieben an der weichen Haut hängen.
„Wann hast du das letzte Mal versucht abzunehmen?“, las die Dicke vor, nachdem sie heruntergeschluckt hatte und lachte laut.
„Abnehmen? Baby, ich esse jetzt mehr als je zuvor. Ich hab noch nie versucht abzunehmen aber na ja, eben auch nicht zuzunehmen. Jetzt macht es mich geil daran zu denken noch mehr zuzulegen, also werde ich vermutlich auch nie wieder vorhaben abzunehmen.“
Sie hob die Schüssel mit Sahnebonbons hoch und kippte sich eine Handvoll direkt in den Mund. Mit vollen Backen grinste sie breit und es dauerte eine Weile, bis sie wieder deutlich sprechen konnte. „Ich liebe es, wenn mein Körper einfach weiterwächst. Es macht mich geil. Jedes neue Kilo auf meinem Arsch fühlt sich an wie ein Geschenk.“
Destiny rutschte ein Stück nach vorne auf dem Hocker, sodass ihr schwerer Unterkörper noch mehr in den Vordergrund rückte. Ihre Oberschenkel quollen noch weiter über die Kanten und ihre starke Zellulite zeigte sich deutlich bei jeder kleinen Bewegung. Sie strich mit beiden Händen darüber, knetete das Fett, ließ es zwischen ihren Fingern hervorquellen.
„Schaut euch das an.“, flüsterte das fette Onlinemodel verführerisch und spreizte die Beine noch ein Stück weiter und ließ dann ihr Oberschenkelinnenfett ein paarmal laut zusammenklatschen.
„Und mein Arsch… Gott, ich liebe es, wie er jetzt hängt und wie groß er ist. Früher war er fest und rund. Jetzt ist er schwer und weich und wackelt bei jedem Schritt und das gefällt mir sogar noch viel besser. Wenn ich durch die Wohnung laufe, klatscht er fast gegen meine Schenkel. Der wird so groß und schwer das er richtig nach unten hängt. Genauso hängen meine Oberschenkel bald hinten auf meine Waden drauf. Vorne werden meine Knie schon begraben.“ Daraufhin griff Destiny mit ihren Fingern in die süßen Fettfalten, die jetzt den Übergang von Ober-zu Unterschenkel markierten.
Der Chat war ein einziges Feuerwerk. Donations kamen so schnell, dass die App auf dem Smartphone kaum mitkam.
Es machte die Dicke geil, zu sehen wie sehr diese Menge an anonymen Personen ihren Körper und ihre Reise des Fettwerdens feierten. Sie wollte ihre Fans richtig ausflippen lassen und sprach ihre ungefilterten, Heißen Gedanken aus.
„Ich werde nicht aufhören, Leute. Ich will 150 Kilo. Mindestens. Und dann sehen wir weiter…aber das wird mir ziemlich sicher auch nicht reichen. Mein Arsch soll so groß werden, dass er seine eigene Postleitzahl braucht.“
„Nächste Frage!“, sagte sie und las gleich darauf vor: „Wie fühlt es sich an, wenn alles so wackelt?“
„Es fühlt sich… unglaublich geil an.“, flüsterte sie. „Jedes Mal, wenn ich mich bewege, spüre ich, wie mein Arsch nachschwingt. Wie meine Schenkel aneinander reiben. Wie meine FUPA sich gegen alles drückt und mein Bauch ihr langsam entgegenwächst. Es ist warm. Weich. Und es macht mich so verdammt geil, dass ich manchmal schon komme, nur weil ich mich im Spiegel sehe. Ich liebe es wie sich mein Arsch und meine Hüften bewegen, wenn ich gehe. Ich liebe es wie alles an mir wogt und wabbelt.“ Sie öffnete die Augen wieder und schaute direkt in die Kamera, während sie sich einen weiteren Donut nahm und langsam hineinbiss.
„Und wisst ihr was? Das ist erst der Anfang! Ich werde noch viel, viel dicker. Für euch. Für mich. Weil ich es liebe, wie mein Körper wächst. Weil ich es liebe, wie ihr mich dafür anbetet. Weil ich es liebe mich vollzustopfen und immer mehr zu Essen. Weil ich Zucker und Fett liebe und darauf stehe, was diese ganzen Kalorien mit meinem Körper anstellen!“
Ihr Aussehen war ihr Talent und je schwerer Destiny wurde und je mehr dieses Talent wuchs, desto glücklicher war sie, desto attraktiver fand sie sich und desto mehr bejubelten sie ihre Zuschauer.
Der Chat explodierte und Destiny wusste: Das hier war ihr Leben, und es wurde gerade erst richtig gut.