Previous Post

Der Umfang 6 (Reward)

Next Post
no preview
DESCRIPTION

(SSBBW, WG, Feeding, Stuffing, Sex, Tight Squeeze)

Amber und Carl waren nun seit fast vier Monaten ein Paar, und für beide fühlte es sich an, als hätte das Schicksal ihnen das perfekte Gegenstück für den jeweils anderen geschenkt. Natürlich gehörte mehr zu einer Beziehung als bloß die sexuelle Ebene aber allein dieser Aspekt von Feedee und Feeder verband die beiden jungen Menschen so tief und fest das sie es kaum glauben konnten. Oft dachte Amber daran, wie froh sie war, dass sie sich genau in diesem Bus, an diesem Tag mit ihrem gigantischen Arsch durch den Gang gequetscht und sich dann ausgerechnet neben Carl gesetzt hatte.

Die Tage an der Uni verbrachten sie so oft wie möglich zusammen – sie saßen in überlappenden Vorlesungen, tauschten Notizen aus und flirteten heimlich in den Pausen. Nun heimlich war es nicht wirklich und man sollte sich fragen, warum zwei sich liebende Menschen nicht etwas ganz Natürliches waren. Aber wenn Carl verstohlen eine von Ambers fettrollen packte oder seine Hand nach einem üppigen Essen, in aller Öffentlichkeit unter ihr Oberteil schob, um den prall vollgestopften Wanst zu fühlen, hatten die beiden schon das Gefühl etwas verruchtes und Verbotenes zu machen, was man besser vor den Augen anderer Studenten oder Passanten in der Stadt verheimlichte. Dieses Gefühl machte es für beide nur noch heißer, wenn Amber mit ihrem Feeder durch die Stadt watschelte oder sie von ihm in einem Restaurant oder Fast Food Laden gefüttert wurde. Zusätzlich genoss das Pärchen nach wie vor jede gemeinsame Busfahrt, auch wenn sie ohnehin fast zu keiner Zeit des Tages die Hände voneinander lassen konnten, war dieses enge Zusammensitzen, wie bei ihrem ersten Treffen, etwas ganz besonders Schönes und Sinnliches. Abends landeten sie meistens in einer ihrer beiden Wohnungen. Mal kochte Carl in seiner kleinen Studentenbude für sie und mal trafen sie sich bei Amber, wo öfter bestellt wurde und es meistens damit endete das der junge Feeder sein Objekt der Begierde, welches nackt und mit heißem Blick nach Füllung bettelte, mit Unmengen an Essen verwöhnte und anschließend ordentlich durchnahm.

Amber war in der Zeit, welche sie nun als Paar verbrachten, regelrecht explodiert. Aus dem bereits massiven Übergewicht zu Beginn ihrer Beziehung waren inzwischen satte 234 Kilo geworden – das zeigte zumindest die neue, extra stabile Waage, die Amber sich extra besorgt hatte, nachdem die alte kapituliert hatte. Ihr Körper war zu einer wahren Feier der Fülle, der Weiblichkeit und des Überflusses geworden. Der immer großer und träger werdende, schlaffe Hängewanst war mit seiner Masse und den kräftigen Dehnstreifen ein perfekter Beweis für die Fresssucht der jungen Frau und die regelmäßige Überfütterung ihres Liebhabers. Die Birnenform war zusätzlich extrem ausgeprägt: relativ weiche Schultern, üppige, hängende Brüste, die schwer auf einem massiven Oberbauch ruhten, und darunter eine Explosion aus Hüften, Arsch und Schenkeln, die jeden Raum, den Amber betrat, sofort dominierten. Ihr Hängewanst reichte inzwischen weit über die Mitte ihrer Oberschenkel hinab und bedeckte die Scham fast vollständig und wogte bei jedem Schritt wie ein schwerer, warmer Sack voller Pudding. Die Hüften waren ziemlich genau doppelt so breit wie Ambers weiche Schultern und ihr Arsch war zu zwei kolossalen, mit Zellulite übersäten Kissen geworden, die bei jedem Watscheln hypnotisierend schwabbelten und klatschten. Es war fast undenkbar gewesen das diese Monsterbacken noch weiter anschwollen, aber je mehr Carl in seine Liebste hineinstopfte, desto gewaltiger und breiter wurde ihr Arsch. Die Oberschenkel berührten sich bis hinab zu den unter Fettrollen begrabenen Knien und an den Seiten stapelten sich in dicken Rollen. Frische Dehnstreifen zierten neben dem Bauch auch ihren gesamten Unterleib, silbrig und glänzend auf der weichen, warmen Haut. Das tollste an alledem war natürlich das Amber immer nur noch fetter und fetter wurde und alles an ihr immer großer, breiter und schwerer wurde.

Beide liebten es einfach über alle Maßen. Amber stand stundenlang nackt vor ihrem großen Spiegel, strich mit ihren pummeligen Händen über jede Rolle, hob ihren Bauch an, ließ ihn fallen und genoss das schwere Klatschen.

„Schau mich nur mal an.“, flüsterte sie dann oft zu Carl, wenn neben oder hinter ihr stand und seine Hände ihren gewaltigen Körper erkundeten und sanfte Küsse ihren zarten Nacken trafen.

„Ich werde immer fetter für dich.“ Carl konnte nicht genug bekommen.

„Für uns beide, mein Schatz.“, flüsterte er zurück und ihre Lippen trafen sich als Amber den Kopf zu ihm drehte und seine Hände feste in des weiche, nachgiebige Fett ihrer Titten presste. Er liebte es, seine Hände tief in ihrem weichen Fett zu versenken, ihre Rollen zu kneten, ihren Bauch und die Brüste zu massieren, während sie stöhnte und sich ihm entgegenreckte. Das Füttern war zu ihrem liebsten Ritual geworden. Er stopfte sie Tag für Tag voll, bis sie keuchend und prall dalag, ihr Bauch hart und rund wie eine Trommel, und dann liebten sie sich langsam und intensiv.

An diesem sonnigen Nachmittag hatten sie wieder einen langen Uni-Tag hinter sich. Carl hatte sein neues Auto – einen geräumigen Kombi, den er extra wegen Amber ausgesucht hatte – auf dem Campus-Parkplatz geparkt.

„Komm, ich fahr dich nach Hause.“, sagte er grinsend und hielt ihr die Beifahrertür auf. Amber watschelte auf ihn zu, ihr gewaltiger Körper in ständiger Bewegung. Die enge Leggings, die sie trug, spannte sich bedrohlich über ihren Schenkeln, und das lange Shirt rutschte immer wieder hoch, sodass ihr Unterbauch frei lag und bei jedem Schritt schwabbelte. Sie wusste was gleich kommen würde und fand es mindestens so sexy wie Carl. Früher war ihr garnicht bewusst gewesen wie viel Platz ihr Körper einnahm, aber jetzt turnte es sie an.

Das Einsteigen war ein Akt für sich. Amber drehte sich seitlich, quetschte zuerst ihren monströsen Arsch in den Sitz. Die gewaltigen Backen breiteten sich aus, quollen über die Sitzkante hinweg und hingen deutlich über den Schalthebel. Carl musste den Sitz ganz nach hinten schieben, doch selbst dann drückte ihre rechte Hüfte und eine Arschbacke gegen Schaltknauf und Handbremse. Ihr Bauch, noch prall vom Mittagessen in der Mensa, ruhte schwer auf ihren Schenkeln und reichte vorne fast bis ans Handschuhfach. Die Tür ließ sich nur mit Kraft schließen und als sie geschlossen war, drückte sie gegen Ambers massiges Hüftfett.

„Uff… das ist echt eng.“, keuchte Amber, aber ihre blauen Augen funkelten vor Erregung hinter der Brille. Sie wackelte probehalber mit den Hüften, was den ganzen Wagen leicht zum Schaukeln brachte. Ihr Arsch presste sich noch fester gegen Carl, der auf dem Fahrersitz saß und sichtlich hart wurde. „Spürst du das? Mein fetter Arsch nimmt den ganzen Platz ein.“

Carl legte eine Hand auf ihren Oberschenkel, der warm und nachgiebig unter seiner Berührung nachgab. „Das ist so verdammt heiß. Du füllst das ganze Auto aus.“

Er startete den Motor und fuhr los. Während der Fahrt rutschte Amber bei jeder Kurve ein Stückchen mehr zu ihm, ihr Fett rollte dabei über die Mittelkonsole und drückte gegen seinen Arm. Sie grinste und legte ihre Hand auf seinen Schoß. Bei jedem Schaltvorgang spürte Carl das butterweiche, in der Leggins verpackte Fett seiner Freundin.

„Ich verspreche dir, ich werde nur noch fetter, Carl. Noch viel fetter. Aber du musst mir versprechen, dass ich dir niemals zu fett werde. Egal wie breit meine Hüften werden, egal wie schwer mein Arsch wird und wie tief mein Bauch hängt.“

Carl sah sie kurz an und lächelte glücklich. „Ich verspreche es. Ich will dich genau so – immer größer, immer weicher, immer schwerer. Du bist perfekt für mich. Ich hoffe zwar ich kann dich noch eine Weile länger mit dem Auto hier herumfahren, aber ich hab definitiv vor dich so verdammt fett zu machen das du irgendwann nicht mehr hineinpasst.“

Amber strahlte und drückte ihre Hüfte noch fester gegen ihn.

„Ich freu mich schon drauf. Lange wird es nicht dauern mit so einem geilen kranken Feeder.“Sie streckte die Zunge raus und sah ihn frech hinter ihrer Brille an.

In den letzten Wochen waren die Herausforderungen des Alltags für Amber allerdings spürbar gewachsen. Nichts, was sie wirklich zum Aufhören bewegt hätte, manches erregte sie ja sogar sexuell. Dennoch waren einige Dinge ein wenig nervig und anstrengend geworden. Stühle in der Uni waren zur Qual geworden. Normale Sitzplätze mit Armlehnen passten nicht mehr – ihre Hüften quollen so weit über, dass sie die Lehnen nach außen drückten oder gar nicht erst zwischen sie passte. Oft nahm Amber zwei Plätze ein, was ihr manchmal missbilligende Blicke einbrachte, die sie aber mit einem selbstbewussten Lächeln ignorierte.

„Die Welt muss sich an mich anpassen und nicht andersherum.“, sagte sie in solchen Situationen zu Carl. Das Laufen wurde ebenfalls immer anstrengender. Ihr Watschelgang war breit und behäbig und der Arsch wogte schwer auf und ab. Manchmal brachte sie die ganze schaukelnde Masse ihres Bauchs und des ganzen Gesäß samt Hüften richtig aus dem Gleichgewicht. Schon nach wenigen Hundert Metern schnaufte Amber mit Schweißperlen auf der Stirn. Trotzdem – oder gerade deswegen – aß sie mehr denn je. Carl brachte ihr Snacks zwischen den Vorlesungen, stopfte sie in der Mensa voll und abends bestellten sie Berge von Essen. Amber wurde immer träger, verbrachte Stunden auf der Couch oder im Bett, ließ sich füttern und verwöhnen, während ihr Körper unaufhaltsam wuchs.Ein Besuch bei Amber, nachdem die fette Frau ihren Liebhaber und Feeder mit einigen Bildern ihres Bauchs, die sie ihm aufs Handy geschickt hatte, richtig heiß gemacht hatte, kam ihr wieder in den Sinn.

Das Warten auf Carl, nachdem er geschrieben hatte das er jetzt sofort rüberfahren müsste, um sie zu mästen und zu lieben, verbrachte Amber damit, sich einfach im Spiegel zu betrachten. Sie hob ihren Bauch mit beiden Händen an, ließ ihn fallen und sah zu, wie er wogte. Die Dehnstreifen glänzten, die Rollen an den Hüften stapelten sich weich und einladend. Der Arsch ragte weit nach hinten, zwei riesige, weiche Kugeln, die bei der kleinsten Bewegung zitterten. Amber drehte sich, posierte und knetete ihre eigenen mit Fett überfüllten Brüste und stellte sich vor, wie Carl gleich seine Hände überall haben würde.

Als es endlich an der Tür klingelte, watschelte Amber so schnell sie konnte hin. Ihr ganzer Körper geriet in Schwingung – Brüste, Bauch, Arsch, alles schwabbelte in einem unglaublich geilen Rhythmus. Sie öffnete die Tür, etwas hinter dem Rahmen versteckt, sodass man nur ihren Kopf sah, denn sie war völlig nackt und auf diesen Anblick konnten ihre Nachbarn sicher gut verzichten. Carl stand da mit zwei großen Tüten voller Essen. Sein Blick glitt sofort gierig über ihren Körper, nachdem er eingetreten war.

„Du siehst… unglaublich aus.“, flüsterte er und küsste sie leidenschaftlich. Die Tüten stellte er auf dem Tisch ab. Amber zog ihn sofort Richtung Couch, setzte sich und spreizte die Beine so weit es ging. Ihr Bauch lag schwer dazwischen.

„Füttere mich zuerst.“, hauchte sie. „Und dann zeig mir, wie sehr du meinen riesigen Fettbauch liebst.“

Carl öffnete die Tüten. Der Duft von Burgern, Pommes und frittiertem Hähnchen erfüllte den Raum. Er setzte sich neben sie, so nah wie möglich und hielt ihr den ersten Big Mac hin. Amber biss gierig hinein, stöhnte vor Genuss, während Carl mit der freien Hand ihren Bauch streichelte. Bissen für Bissen stopfte er sie, wischte ihr Soße von den Lippen und massierte die immer praller werdende Kugel ihres Magens.

Zwischen den Bissen küssten sie sich und seine Hände versanken in ihrem Fett.

„Du wirst noch fetter.“, murmelte er zwischen zwei Küssen. „Und ich werde dich dabei unterstützen. Jeden Tag.“

Amber nickte kauend, ihre Augen leuchteten. „Gut so.“

Das Essen dauerte lange. Drei Big Macs, riesige Portionen Pommes, Nuggets, die Shakes – alles verschwand in Ambers unersättlichem Magen. Ihr Bauch wurde hart und rund, spannte sich straff unter der Haut. Als der letzte McFlurry geleert war, lehnte sie sich zurück, keuchend und voll bis obenhin.

Carl kniete sich vor sie, küsste ihren prallen Wanst, knetete die Seitenrollen. Es folgte leidenschaftlicher Sex und anschließend lagen sie eng umschlungen und erschöpft in Ambers großem Bett.

Amber war etwas ganz Besonderes und sie war auf einer Reise, noch viel schöner und fetter zu werden und Carl würde sie dabei begleiten – jeden schweren, wabbelnden Schritt.

Über solche Dinge dachte sie bei der heutigen Fahrt nach, wie eigentlich in jeder freien Minute an jedem anderen Tag. Die junge Frau liebte, was mit ihrem Körper passierte, und sie liebte es mit Carl zusammen zu erleben.

Zu Hause angekommen, zog Amber sich sofort aus. Carl hatte sich mit einem langen Kuss verabschiedet und war zu seiner eigenen Wohnung weitergefahren. Sie liebte es immer, nackt oder fast nackt durch die Wohnung zu watscheln. Nur ein riesiges, extra weites Höschen, das kaum ihre massiven Hüften und den Ansatz ihres Arsches bedeckte. Ambers Bauch hing frei, schwer und warm, die Brüste schaukelten bei jedem Schritt. Sie ging durch den Flur ins Wohnzimmer.

Als sie hindurchtrat, spürte sie es plötzlich: Ihre Hüften rieben deutlich am Türrahmen. Nicht nur ein leichtes Streifen wie früher – ein spürbarer Widerstand, weiches Fett drückte sich gegen das Holz zu beiden Seiten. Amber blieb stehen, drehte sich probehalber ein Stück seitlich und quetschte sich durch. Ein Schauer der Erregung lief ihr über den Rücken.

„Oh fuck…ist das geil.“, murmelte sie begeistert und strich mit beiden Händen über die breiten Hüften. Die Rollen an den Seiten waren noch dicker geworden. Sie drehte sich wieder frontal und versuchte es erneut – wieder dieses erotische Reiben, dieses sanfte Quetschen. Ihr Atem ging schneller. Sie war begeistert. Ihr Körper wuchs genau so, wie sie es wollte. Seit geraumer Zeit hatte sie sich ganz unterbewusst so gedreht, dass sie gut durch die Tür passte, aber heute spürte sie das erste Mal wie unfassbar fett und breit ihre Hüften wirklich schon geworden waren.

Sofort griff sie nach ihrem Handy, das auf dem Couchtisch lag, und schrieb Carl eine Nachricht, obwohl er erst vor zehn Minuten weggefahren war.

„Baby, du glaubst nicht, was gerade passiert ist. Ich bin nackt durch die Wohnzimmertür gegangen – nur mit dem großen Höschen – und meine Hüften haben am Rahmen gerieben! Richtig spürbar. Ich musste mich seitlich drehen. Ich werde so fucking breit…“

Amber grinste breit, legte das Handy weg, in der Hoffnung das er es schnell lesen würde und ließ sich schwer auf ihre Couch fallen. Das Möbelstück ächzte laut unter ihren 234 Kilo. Der monströse Arsch breitete sich weit zu den Seiten aus. Sie strich langsam darüber, genoss die Wärme und die Straffheit vom heutigen Essen. Bald würde Carl wieder hier sein oder sie bei ihm. Ihr Feeder würde sie füttern, sie berühren, sie lieben. Und dann würde sie wieder ein bisschen schwerer, ein bisschen fetter und vor allem noch etwas breiter sein. Mit Carl an ihrer Seite würde sie noch viel, viel fetter werden.

PearSupremacy PATREON 60 favs
VIEWS1
FILES1 file
POSTEDJun 30, 2026
ARCHIVEDJun 30, 2026