Previous Post

Beachballs (Deutsch/Reward)

Next Post
no preview
DESCRIPTION

(POV, SSBBW, PEAR SHAPED)

Die Sonne brannte angenehm auf meiner Haut, als ich auf meinem Handtuch am Strand lag. Ich war allein hierhergekommen, um den schönen Tag zu genießen. Kein Stress, keine Verpflichtungen, nur das Rauschen der Wellen, der warme Sand unter und der blaue Himmel über mir. Mit geschlossenen Augen ließ ich die Wärme in meine Poren sickern, aber ab und zu öffnete ich sie ein wenig, um die Leute am Strand zu beobachten. Familien mit Kindern, die Sandburgen bauten, Paare, die Hand in Hand spazierten, und ein paar Jogger, die am Ufer entlangliefen. Es war ein perfekter Sommertag, und ich fühlte mich entspannt wie schon lange nicht mehr.

Ich war Mitte zwanzig, ein ganz normaler Typ, der sein Leben lebte. Aber ich hatte ein Geheimnis: Ich stand total auf fette Frauen, besonders auf diese extrem birnenförmigen Figuren, bei denen der ganze Reichtum unten lag. Der Kontrast zwischen schmalem Oberkörper und diesem massiven, weichen Unterbau faszinierte mich. Es war nicht nur Lust, es war eine tiefe Bewunderung für diese Formen, welche auf mich so natürlich und einladend wirkten. Hier am Strand gab es genug wunderschöne, fette Frauen zu sehen. Herrlicher in Bikinis und Badeanzüge gezwängter Speck, schwabbelnde Bäuche und wogende Hüften. Ich genoss es als Fat Admirer, diese weiblichen Formen zu beobachten und im Stillen zu genießen, allerdings war mir heute noch niemand ins Auge gefallen der exakt auf meine Vorlieben zuzutreffen schien. Zumindest nicht, bis sie kam.

Ich blinzelte gegen die Sonne und sah sie von der Straße über den Strand in meine Richtung gehen. Sie war jung, höchstens 19, mit langen, blonden Haaren, die in sanften Wellen über ihre schmalen Schultern fielen. Nicht besonders groß, höchstens 1,65 Meter, aber was ihr an Höhe fehlte, machte sie durch ihre Breite mehr als wett. Gut 180 Kilo, schätzte ich sofort mit einem von zahlreichen Internetmodels und auch einigen echten, fetten Bekanntschaften und Freundinnen geschulten Blick, und alles davon konzentrierte sich auf diese unglaubliche Birnenform, die ich so vergötterte.

Sie trug einen weißen Sonnenhut, der ihr Gesicht ein wenig beschattete, und eine große Sonnenbrille. Ihr Outfit war atemberaubend: Ein kurzer Rock, der so knapp saß, dass er kaum ihren gewaltigen Hintern bedecken konnte, und ein weißes, enges Oberteil, das sogar etwas bauchfrei war. Der obere Teil ihres Bauches sah noch relativ normal aus – weich, aber nicht übertrieben. Der richtig fette Teil verschwand unter dem Saum des Rocks, wo er sich breit und schwer ausdehnte. Ihre Schultern waren fast schon zierlich und die Brüste klein, vielleicht ein B-Körbchen, was den Kontrast zu ihrem Unterkörper nur noch stärker machte.

Sie breitete ihr großes Handtuch einige Meter entfernt von mir aus. Ich lag auf dem Bauch, den Kopf leicht gedreht, und beobachtete sie verstohlen. Sie beachtete mich nicht weiter, was mir nur recht war. Ihr Gang war ein richtiges Watscheln – bei jedem Schritt schwangen ihre breiten Hüften und alles wogte und wabbelte. Die Baumstammbeine flossen über vor Fett. Diese Grandiosen Hüften waren so gigantisch, dass sie die doppelte Breite ihrer Schultern hatten. Ihre Schenkel waren echte Säulen aus sich überlappenden Fettrollen. Und dann erst ihr Hintern. Mein Gott, dieser Arsch. Er stand extrem weit ab, zwei gigantische, wabbelnde Pobacken, die bei jedem Schritt kollidierten und wieder auseinanderdrifteten. Sie waren so schwer, dass sie leicht herabhingen, prall gefüllt mit weichem Fett. Ich beobachtete, wie sich die Fettmassen ihres Arschs bei jedem Schritt auf und ab bewegten und wie sich all der Speck an ihrem Körper verschob, wenn sie sich bewegte und bückte.

Als die Blondine sich wieder aufrichtete, begann sie sich endlich auszuziehen. Gespannt hatte ich die ganze Zeit diesem Moment entgegengefiebert. Diese fette Schönheit verkörperte alles, was ich liebte.

Zuerst war der Rock an der Reihe. Darunter kam ein schwarzes Bikinihöschen zum Vorschein, das sich verzweifelt über ihren gewaltigen Arsch spannte. Es schnitt tief in das weiche Hüftfett ein und ließ tiefe Rillen entstehen. Ohne den Rock erkannte man erst richtig, wie fett ihr Hintern wirklich war. Zwei riesige Fleischkugeln, übersät mit sanfter Zellulite, die in die massiven Kissen ihrer Hüften übergingen. Diese wiederum flossen in eine breite, schwere Bauchschürze, die sie in das Höschen gezwängt hatte. Der Bauch hing ihr über gut ein Drittel der Oberschenkel herab, weich und träge pendelnd.

Nachdem sie ihren Hut auf das große Handtuch gelegt hatte, zog sie dann auch das Oberteil aus. Ihr schmaler Oberkörper mit den kleinen Brüsten im Bikini-Oberteil wirkte fast zierlich im Vergleich zum Rest ihres geschwollenen, aufgeblähten und völlig mit Fett vollgepumpten Körpers. Sie setzte sich auf ihr Handtuch, und ich sah, wie ihr Hintern sich ausbreitete, die Backen sich flachdrückten und zu allen Seiten quollen. Alles wabbelte bei der kleinsten Bewegung. Sie lehnte sich seufzend zurück und genoss die Sonne. Unbeschwert fischte sie ihr Smartphone aus ihrer mitgebrachten Tasche und tippte darauf herum, während ihr Fett in der Sonne bräunte. Ich lag unterdessen einfach nur da, tat so, als würde ich dösen, aber meine Augen waren auf sie fixiert.

Gerade als die fette Blondine ihr Handy wieder verstaute, fegte ein plötzlicher Windstoß über den Strand, welcher ihren weißen Sonnenhut erfasste und ihn davonwirbelte. Ächzend, keuchend und leise stöhnend kämpfte sie sich schwabbelnd auf die Beine. Die gewaltigen Hüften schwangen wild, die dicken Beinrollen zitterten und wabbelten bei jeder Bewegung wie Pudding, und ihr riesiger Hintern wogte schwer von einer Seite zur anderen. Ein solcher fetter, ausladender und völlig über die Maßen der Natur mit Fett vollgeladener Unterkörper war nicht für solche schnellen Reaktionen gemacht. Sie watschelte dem Hut tapfer hinterher, so schnell ihre immens fetten Beine es zuließen, doch das Gewicht machte jede Bewegung zur Qual. Laufen war völlig unmöglich und selbst von einem schnellen Gehen, konnte man nicht wirklich sprechen. Die Bauchschürze klatschte heftig vor und zurück, schlug gegen ihre Schenkel und langsam rutschte das Bikinihöschen durch die Bewegung nach unten und entblößte immer mehr heißen, hellen Speck, während die Pobacken bei jedem schwerfälligen Schritt aneinander rieben. Der Fat Admirer in mir fand dieses ganze schwabbelnde Fett extrem sexy – die Art, wie alles in weichen Wellen erzitterte, erregte mich zutiefst. Gleichzeitig konnte ich mich einer gewissen Schadenfreude nicht erwehren, als ich das anstrengende Spektakel sah: Wie sie keuchend und wabbelnd durch den Sand stapfte, rot im Gesicht und völlig außer Atem. Ich fühlte mich etwas schuldig, als ich ein Grinsen unterdrückte, während ich ihrem wogenden Arsch hinterherschaute. Schließlich erwischte sie den Hut nach ein paar Metern, klemmte ihn sich unter den Arm und kehrte völlig erledigt zu ihrem Handtuch zurück und ließ sich schwer atmend wieder nieder.

Nach einer Weile stand die Blondine mit den Monsterhüften erneut auf. Sie ging Richtung Meer, um sich abzukühlen, was mich nicht wunderte, denn nach dieser dezent peinlichen Verfolgungsaktion ihres Huts, war ihr sicher ziemlich heiß geworden. Ich beobachtete jeden ihrer schweren Schritte. Ihr Watscheln wurde im Sand noch deutlicher, die Füße sanken tiefer ein wegen des Gewichts. Der Arsch wackelte hypnotisierend und die massigen Schenkel rieben stark aneinander. Ich liebet es wenn Beine so fett waren, so aufgequollen, dass man sah, wie sich die Rollen und Säcke richtig aneinander vorbeidrücken mussten, weil sich die Speckmassen gegenseitig den Platz stahlen. Alle paar Meter musste sie ihr Bikinihöschen zurecht zupfen, denn um solche Massen von Hintern und Hüften zu bedecken, war das Kleidungsstück einfach nicht gemacht worden. Als sie ins Wasser watete, verschwand zuerst der untere Teil ihrer Beine im kühlen Nass. Das Wasser umspielte ihre Knöchel, stieg höher zu den dicken Waden, dann zu den gewaltigen Oberschenkeln. Ihr Körper sank tiefer ein, je weiter sie ging, und ich sah, wie die Wellen gegen ihren hängenden Bauch schlugen und ihn leicht zum Schaukeln brachten.

Sie tauchte ein Stück weiter hinein, bis das Wasser ihre Hüften erreichte. Dort blieb sie einen Moment stehen, ließ die Kühle über ihren Körper fließen. Ihr schmaler Oberkörper ragte noch heraus, fast schon zierlich wirkend im Kontrast zu dem, was darunter lag. Schließlich ging sie noch einige Schritte weiter und schwamm entspannt etwas in dem ruhigen Meer. Dann drehte sie sich langsam wieder um und begann, zurück ans Ufer zu waten. Das war der Moment, der mich vollkommen in den Bann zog. Stück für Stück entstieg sie dem Meer, wie eine göttliche Erscheinung aus den Wellen geboren.

Zuerst erschienen ihre schmalen Schultern und der Oberkörper, glänzend vom Wasser, die kleinen Brüste im nassen Bikini-Oberteil, die langen blonden Haare klebten an ihrer Haut. Es wirkte fast wie bei einer schlanken Frau von vielleicht 70 Kilo. Zart, jugendlich und unschuldig. Aber dann, als der Wasserspiegel tiefer sank, kam der Rest dieser voluminösen Schönheit zu Tage. Ab der Taille breitete sich ihre Silhouette explosionsartig aus. Die Hüften wurden breiter und breiter, unendlich breit, wie es einem schien. Die massigen Schenkel tauchten auf, dick und schwer, mit schweren Fettrollen, die vom Wasser glänzten und bei jeder Bewegung wabbelten. Ihr gigantischer Hintern erhob sich aus den Fluten, zwei riesige, schwere Fleischkugeln, die tropften und schon so fett waren, dass sie an der Rückseite ihrer Schenkel herabhingen. Die nassen Zellulitedellen im Sonnenlicht schimmernd atemberaubend.

Es war fantastisch anzusehen, wie sie dem Wasser entstieg – langsam, majestätisch, jede neue Schicht ihres Körpers enthüllend, breiter und beeindruckender werdend, bis sie vollständig am Strand stand. Eine junge blonde Schönheit, deren fetter, gigantische rund so extrem weiblicher Unterkörper sämtliche Blicke auf sich zog. Das Sonnenlicht brach sich auf ihrer nassen Haut, ließ alles glitzern und betonte die Weichheit, die Masse und die pure Sinnlichkeit dieser Formen. Ich lag da und konnte den Blick nicht abwenden, mein Herz schlug schneller vor purer Bewunderung.

Sie watschelte zurück zu ihrem Handtuch, ihr ganzer Körper noch feucht und glänzend. Jede Bewegung war ein Fest für die Augen. Das Wogen ihres Arsches, das Schwingen der Hüften, das Erbeben der Beinrollen.

Die Blondine legte sich behäbig wieder auf ihr Handtuch, diesmal bäuchlings. Die beiden gigantischen Pobacken erhoben sich wie zwei titanische Berge aus Fleisch und quollen aber gleichzeitig nach allen Seiten über, so breit, dass sie fast das gesamte Handtuch einnahmen. Ihre Hüften wurden zu einem wahren Meer aus weichem Fett, das sich seitlich ausdehnte, dicke Rollen bildete und in die massiven Schenkel überging. Der Hintern wirkte noch gewaltiger im Liegen, die Backen spreizten sich leicht und das Bikinihöschen verschwand fast völlig zwischen den weichen Massen. Übrig blieb von dem Kleidungsstück nur ein überdehnter Fetzen, welcher sich über den gewaltigen Arschbacken spannte und nicht einmal damit Erfolg hatte die komplette Poritze vor Blicken zu verbergen. Ich genoss den Anblick in vollen Zügen – diese junge Frau, die einfach dalag, entspannt, und ihren Körper so natürlich präsentierte.

Sie griff in ihre Tasche und holte ein Buch heraus. In Ruhe begann sie zu lesen, den Kopf auf die weichen Arme gestützt, den Sonnenhut wieder leicht schräg auf ihrem Kopf, nachdem sie dem ganzen Strand mit ihrem Speck eine ungeplante Show geliefert hatte, um ihn wiederzubekommen. Ihr Körper lag still da, aber bei jeder kleinen Bewegung – wenn sie eine Seite umblätterte oder sich ein wenig zurechtrückte – wabbelte alles leicht nach. Der Arsch vibrierte in sanften Wellen, die Hüften bebten und die Fettrollen an den Schenkeln zitterten. Es war hypnotisierend und faszinierend, wie sich einfach alles an einem Körper bewegen konnte, wenn so viel sensibler, butterweicher Speck im Spiel war. Die Sonne wärmte ihre Haut, trocknete das Wasser und ich stellte mir vor, wie weich und warm sich all das anfühlen musste.

Nach einer Weile, als die Sonne höher stand und die Hitze zunahm, drehte sie sich langsam auf die Seite. Mir bot sich eine grandiose Rückansicht, die mich vollkommen gefangen nahm. Von meiner Position aus hatte ich den perfekten Blick. Ihre Hüfte ragte nun seitlich empor, eine gewaltige, runde Masse, die hoch aufragte wie ein Hügel aus weichem, nachgiebigem Fett.

Sie las weiter, vollkommen entspannt, den Blick ins Buch vertieft, wobei eine Hand lässig auf dem aufragenden Fettgebirge ihrer Hüfte lag. Der Wind spielte sanft mit ihren Haaren, und ab und zu hob sie eine Hand, um eine Strähne aus dem Gesicht zu streichen.

Es war einfach fantastisch. Diese junge, blonde Schönheit mit ihrem extremen Körper, der so viel zu bieten hatte – der Kontrast, die Weichheit, die schiere Masse. Ich genoss einfach alles, was ich von ihr sehen konnte. Ich hätte sie stundenlang einfach so beobachten können.

Der Strand summte leise um uns herum, Wellen rauschten und Möwen schrien in der Ferne, aber für mich gab es nur sie. Ihren gigantischen, wabbelnden Arsch, die breiten Hüften, die massigen Beine, den hängenden Bauch und diesen zarten, jugendlichen Oberkörper darüber. Als der Nachmittag fortschritt, blieb ich liegen, ließ die Bilder auf mich wirken und speicherte jeden wundervollen Moment ab. Sie war perfekt geformt und makellos schön in meinen Augen. Eine junge Göttin des Überflusses, und ich durfte all das aus der Nähe genießen, ohne dass sie es merkte. Ein perfekter Tag am Strand.

PearSupremacy PATREON 61 favs
VIEWS1
FILES1 file
POSTEDJul 19, 2026
ARCHIVEDJul 19, 2026