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Der Umfang 2 (Reward)

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(SSBBW, Shower, Tight clothes)

Amber wachte auf, weil das Morgenlicht durch die dünnen Vorhänge wie eine warme Zunge über ihr Gesicht leckte. Sie lag auf der Seite, wie immer eigentlich. Auf dem Rücken würde ihr gewaltiger Arsch für ein enormes Hohlkreuz sorgen und extrem ungemütlich sein und auf dem Bauch wiederrum lag sie auch nicht gern da dieser, genau wie ihre Brüste, so groß war das er ihr leicht die Luft abdrückte. So blieb der jungen Studentin mit ihren guten 180kg nur die Seitenlage bei der sich all ihr wundervolles, weiches Fett zu allen Seiten über die Matratze ergoss. Das Bettgestell knarzte schon bei jedem Atemzug, ein leises, metallisches Seufzen, als wäre das Bett selbst erleichtert, dass sie endlich aufstand.

Amber stöhnte als sie sich aufrichtete und in eine sitzende Position brachte. Die Matratze gab nach, als würde die junge Frau in Treibsand versinken. Noch schlaftrunken rieb sich die Studentin mit ihren kleinen, pummeligen Fingern die hübschen Augen. Noch ein kurzer Blick auf ihr Handy, welches neben ihr auf dem Nachttisch gelegen hatte. Sie schaltete den Wecker aus, welchen sie mal wieder nicht gebraucht hatte und stand, auf.

Erst die Arme in die Matratze stemmen, dann das Gewicht verlagern. Ihr riesiger Arsch hob sich – schwer, warm, wie ein nasser Sack voller Pudding – und die Backen klatschten leise gegeneinander. Die Schwerkraft griff sofort zu: alles sackte schwer und wabbelnd nach unten. Ein träges, warmes Ziehen in Brüsten, Bauch, Schenkeln. Es wurde wirklich jeden Tag, ein kleines bisschen schwerer. Der Arsch schien jedes Mal ein Kilo mehr zu wiegen, was sogar beinahe hinkommen konnte, wenn Amber daran dachte, wie schnell sie in letzter Zeit fetter geworden war. Sie grinste in sich hinein. Gut so. Sehr gut sogar.

Sie zog sich das weite und verwaschene T-Shirt für die Nacht über den Kopf und watschelte nackt ins Bad. Jeder Schritt ein leises, feuchtes Schmatzen der Schenkel gegeneinander. Der Boden vibrierte leicht unter ihrem Gewicht.

An der Schlafzimmertür erreichte sie das erste Hindernis eines jeden Tags. Amber drehte sich leicht seitlich beim Hindurchgehen, wobei ihre Hüften immer noch an beiden Seiten leicht am Holz des Rahmens rieben. Die junge Frau tat dies schon ganz unterbewusst und dacht nicht wirklich über ihren stetig wachsenden Umfang nach, wenn sie Hürden oder in ihrem Fall eher Engstellen im Alltag begegnete. Danach folgte dasselbe Spiel an der Tür zum Badezimmer. Die Hüften – ein kurzer, kaum merklicher Widerstand, ein leises Quietschen von Haut auf Holz, ein warmer Druck, und schon war sie drin. Wenn sie weiter so zulegte wie derzeit, würde Amber schon sehr bald bemerken, dass das Durchschreiten von Türen nicht immer so einfach bleiben würde. Zusätzlich war ihre kleine Wohnung nicht ganz für jemandem von ihrem Format ausgelegt. Der Wäschekorb links – ihr Bauch streifte ihn, kippte ihn fast um. Ein Regal mit Parfüms, Shampoos und Cremes rechts – die Hüfte stieß daran an, Fläschchen klirrten. Wenn wirklich etwas herunterfiel, ärgerte es Amber eigentlich nur das sie sich ächzend danach bücken musste. Ansonsten kümmerte sie es nicht besonders immer breiter zu werden. Ganz im Gegenteil liebte sie ihren weichen, extrem weiblichen Körper und alle ihre Fettrollen. Wenn sie über ihre Figur nachdachte, dann höchstens bewundernd, selbstbewusst oder erregt aber niemals negativ oder unglücklich über ihr Gewicht.

Die Duschkabine war leider ein anderes Thema. Es nervte Amber immer ein bisschen sich dort hineinzuquetschen wobei sie dann nicht auf ihren fetten Körper, sondern auf die verdammte, winzige Wohnung sauer war. Sie quetschte sich hinein. Die Hüften blieben an den Seiten der Kabine hängen und bogen das Plastik als die junge Frau ihre wuchtigen Fettmassen zu beiden Seiten hindurchpresste. Kalt spürte sie die Kacheln an der Wand vor sich an Bauch und Brüsten, als sie sich so weit in die Kabine schob, wie es ging. Die Tür schloss sich nur mit Gewalt hinter ihr und als sie zu war beulte ihre mit Zellulite überzogener Arsch die Scheibe so aus das sie bald herausspringen würde.

Sie konnte sich nicht drehen, nicht mal ansatzweise. Brüste an die Wand gedrückt, Nippel hart vom kalten Porzellan. Ambers Bauch hing schwer nach vorn, berührte der kompletten Länge nach die Wand vor sich.

Sie drehte das Wasser auf und genoss die Wärme auf ihrem massigen, großen Körper, das Prasseln auf ihrem Kopf wie tausend kleine Finger. Das Wasser lief über die kurzen schwarzen Haare, warm, schwer und angenehm. Dann traf es die Brüste, diese vollen, hängenden Fettsäcke mit großen, weiten Warzenhöfen. Mühsam kämpfte sich das Wasser zwischen Fett und Duschkabine hindurch nach unten. Amber liebte es einfach zu duschen und diese Wärme auf ihrem Fett zu spüren. Wenn alles feucht und glitschig und noch weicher als sonst war, liebte sie sich am allermeisten. Sie wünschte sich auch mal wieder ein Bad nehmen zu können aber ihre Wohnung hatte keine Wanne und mit ihrem Gesäß hätte sie ohnehin in keine üblichen Größen mehr gepasst. Vielleicht würde sie stattdessen mal wieder in eine Therme oder ein Wellnessbad gehen, wenn sie die Zeit fand.

Das Wasser sammelte sich in den tiefen Falten ihres Hängebauchs, floss in kleinen Bächen über die Zellulitekrater und glänzenden Dehnstreifen, tropfte von der Unterseite wie von einem überladenen Regendach.

Schließlich seifte Amber sich gründlich ein. So eingeklemmt in ihrer Dusche waren einige Verrenkungen nötig, aber noch war es möglich. Der Schaum war dick, cremig, roch nach Vanille und Orange. Ihre Hände glitten über die Rollen, unter die Brüste, unter den Bauch, den sie mit beiden Händen anhob und der Schaum lief darunter durch, glitschig und warm. Zwischen den Schenkeln – sie spreizte sie so weit sie konnte, was nicht besonders weit war – und der Schaum verschwand in den tiefen, feuchten Falten ihrer Fupa. Das Wasser prasselte weiter, heiß auf dem Rücken, lief über den Arsch, zwischen die Backen, tropfte von dort in dicken, schaumigen Tropfen auf den Boden. Alles wabbelte. Alles war glitschig. Alles war lebendig. Sie schloss die Augen und atmete den duftenden Dampf ein.

Schließlich hatte sie sich wieder abgebraust und verließ die Duschkabine vorsichtig mit dem Arsch zuerst. Quietschend pressten sich die nassen Hüftkissen an dem Plastik vorbei. Die Luft draußen war kühler, ließ ihre wieder Nippel hart werden und Gänsehaut über die feuchten Fettrollen wandern.

Das Handtuch war groß, aber nicht groß genug. Amber rubbelte trocken, was sie erreichte. Den Bauch hob sie an und trocknete die Falten, wo das Wasser sich immer sammelte. Dieser fette Hängewanst war verdammt schwer geworden und überflutete mit seiner untern Rolle praktisch Ambers kleine Hände.

Als die junge Frau fertig war, hängte sie das Handtuch an den Haken an der Wand und drehte sich dem Spiegel über dem Waschbecken zu. Sie hob den hängenden Wanst an und legte die träge, teigartige Fettmasse in das Becken. Auch wenn es immer etwas unangenehm kalt war, klappte dies gut, um dem Spiegel noch etwas näher zu kommen, wenn sie sich schminkte und die Haare machte. Der Bauch ruhte schwer auf dem kalten Porzellan, quoll zu beiden Seiten über, berührte die Wasserhähne, hinterließ feuchte Abdrücke.

Nach ihrer Routine im Bad schwabbelte Amber zurück in ihr Schlafzimmer, bei jedem Schritt wogten ihre monströsen Arschbacken auf und ab.

Nackt stellte sich die junge Frau vor den großen Spiegel ihres Kleiderschranks, wie sie in letzter Zeit so gerne tat, um sich ausgiebig zu betrachten. Ihre Brille hatte sie vorher von ihrem Nachttisch genommen und setzte sie sich auf die kleine, süße Nase.

Das hübsche, weiche Gesicht mit den großen blauen Augen, die nerdige Brille, ein durch und durch niedlicher und schöner Anblick. Der Oberkörper weich und füllig aber mit schmalen Schultern. Dicke Oberarme, die wabbelten, wenn sie sich bewegte und von denen das Fett schwer herabbaumelte. Üppige Brüste mit großen, weiten Höfen. Ein ordentliches Kissen, welches ihren Oberbauch darstellte und auf dem ihre großen Titten ruhten. Und dann schließlich die Explosion ab der Taille…

Hüften, die fast doppelt so breit waren wie ihre Schultern, mit tiefen, weichen Rollen, die sich übereinanderschoben. Ein Arsch, der wie zwei riesige, runde, warme Kissen hinter Amber abstand, mit Kratern und Dellen, die sich bei jeder Bewegung bewegten. Die Oberschenkel – diese verdammt geilen Oberschenkel – berührten sich bis zu den von Fett begrabenen Knien. Der Bauch hing weit über den Schamhügel und bedeckte gut zwei Drittel ihrer Baumstammoberschenkel. Träge wogte der hängende, weiche Unterbauch hin und her.

Amber drehte sich ein wenig und betrachtete versonnen ihr Profil. Alles war weich. Alles war massiv. Endlose Rollen aus gestapelten Fettrollen, die ihre Seiten bildeten. Ein Arsch, der so grotesk weit abstand und so immens war, dass Amber sich bei jedem Anblick neu in ihren schönen Körper verliebte.

Alles roch nach Seife und warmem Körper. Sie strich mit einer Hand darüber – die Haut war samtig, warm und gab nach unter ihren Fingern.

Dann dachte die junge Frau an Carl. An sein Gesicht gestern, wie er rot geworden war, wie er nicht wegsehen konnte, wie sein Bein gegen ihres gedrückt worden war. Sie hatte genau gespürt, wie sich etwas bei ihm verhärtet hatte, als ihr Fett ihn gegen das Fenster gedrückt hatte. Er stand drauf. Hundertprozentig. Und sie würde es heute austesten. Amber wollte spüren, wie er noch roter wurde. Wie er vielleicht sogar eine Hand auf ihre Hüfte legte. Ein Schauer lief bei dem Gedanken über den mit Rollen geschmückten Rücken der jungen, fetten Schönheit. Carl war wirklich ein süßer, dachte sie.

Mit dem konkreten Plan, Carl etwas zu verführen und anzumachen, suchte sich Amber die engsten Sachen heraus die ihr Schrank hergab. Die schwarze Jeans, die vor einem Jahr noch locker gepasst hatte. Sie setzte sich aufs Bett – das Bettgestell ächzte laut, die Matratze sank ein – und zog sie erst über die Füße, dann über die Waden, dann über die Schenkel. Das Material kämpfte schon spürbra mit all den neuen Kilos an Ambers schönen Beinen und jeder Zentimeter ein Kampf. Ächzend und keuchend kam Amber wieder auf die Füße. Dann hoch über den Arsch mit der Hose – sie musste sich richtig reinzwängen. Der Arsch quoll oben über den Bund, bildete eine saftige, weiche Rolle. Der vermutlich größte Muffin der Welt, dachte sich die dicke Studentin grinsend. Wie durch ein Wunder gelang es der Frau dann auch noch ihren trägen, großen Hängewanst vorne in die Jeans zu zwängen und tatsächlich auch Knopf und Reißverschluss zu schließen. Es folgte ein BH der mehr schlecht als recht ihre voluminösen Titten umhüllte und sich tief in den Speck ihrer Schultern und unter den Achseln grub. Danach das enge, dunkelgraue Top – sie zog es über den Kopf, zerrte es herunter, der Stoff spannte sich über die Brüste, über den Bauch, welcher sich darunter wie ein praller Ballon wölbte. Die Nippel zeichneten sich deutlich ab, was Amber an diesem Tag aber als passend befand.

Sie betrachtete sich im großen Schrankspiegel und drehte sich, um jeden Winkel mustern zu können. Der Arsch sah aus, als würde er die Hose jeden Moment zerreißen. Auch vorne schien es, als würde ihr Bauch jede Sekunde herausquellen und die Nähte spannten bedrohlich. Die Hüften waren grotesk breit, quollen überall heraus. Massiges, weiches Fett schob sich aus ihrem Ausschnitt heraus und daran, sowie an ihren Brustwarzen, war gut zu erkennen das Amber auch obenrum nichts von diesen Klamotten mehr richtig passte. Perfekt!

In der Küche machte sich die Studentin ein Frühstück, das eigentlich für eine ganze Familie gereicht hätte. Vier Spiegeleier, acht Streifen Bacon, die in der Pfanne brutzelten und den ganzen Raum mit fettigem, salzigem Geruch füllten. Drei Brötchen, dick mit Butter und Nutella beschmiert. Vier Croissants, die sie in warme Milch tauchte. Eine riesige Schüssel Müsli mit Vollmilch, Bananen, Nüssen. Drei Muffins. Fünf Würstchen, die sie in der Pfanne anbriet, bis sie platzten.

Sie setzte sich auf den kleinen Küchenstuhl – der sofort unter ihrem Arsch verschwand. Die Backen quollen zu beiden Seiten herunter. Amber aß langsam, genüsslich und ließ sich wie bei allem, was sie im Leben tat, die Zeit, die sie wollte. Ihr Bauch wurde runder, praller und deutlich härter. Das Top spannte immer mehr, die Hose knirschte leise bei jeder Bewegung. Was schon vorher an der Belastungsgrenze gestanden hatte, wurde durch Ambers Völlerei immer weiter gedehnt. Als sie fertig war, lehnte sie sich zurück – der Stuhl knarzte gefährlich – und strich über den harten, vollen Wanst vor ihr. Amber rülpste leise und zufrieden und spürte, wie alles in ihr schwer und träge wurde. Aber es half nichts, ihr Tag ging ja jetzt erst wirklich los, auch wenn sie nichts lieber getan hätte als auf der Couch oder dem Bett entspannt zu verdauen.

Nachdem sie sich ächzend erhoben und ihre Sachen für die Uni zusammenhatte, war Amber bereit ihre Wohnung zu verlassen.

Sie nahm ihre Tasche, schloss ab und ging die Treppe hinunter, nicht ohne auch an diesem Türrahmen deutlich zu reiben. Ihre Hüften waren einfach monströs breit und das Einzige, was sie kannten, war noch weiter zu wachsen, so wie der Rest der jungen Frau.

Jede Stufe ließ den Bauch wippen, die Schenkel erzittern, den Arsch wogen. An der Haustür angekommen war sie etwas außer Atem, auch wenn es nur nach unten gegangen war. Einen Prachtkörper wie den von Amber herumzubewegen, war eben nicht ohne.

An der Bushaltestelle angekommen, ließ sie sich etwas erschöpft und mit gerötteten Wangen auf der Bank nieder und wartete auf die Linie 47. Ambers massige Hüften quollen zu beiden Seiten herab und ihr Arsch türmte sich hinter ihr regelrecht an der Lehne auf. Bedrohlich knarzten die Nähte an ihren Schenkeln.

Amber hoffte, er würde da sein.

Sie hoffte, er würde ihr den Platz freihalten.

Am besten wieder direkt neben sich.

So eng, dass sie ihn spüren konnte.

Überall.

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POSTEDDec 7, 2025
ARCHIVEDDec 7, 2025