(SSBBW, Tight clothes, Furniture)
Amber stand an der Bushaltestelle, die Morgensonne warf lange Schatten über den Asphalt, und sie spürte, wie ihre enge Jeans bereits jetzt protestierte. Der Stoff spannte sich um ihre monströsen Hüften wie eine zweite Haut, die jeden Moment nachgeben könnte. Ihr Bauch, prall gefüllt vom üppigen Frühstück, wölbte sich vorne heraus und drückte gegen den Reißverschluss, der sich bei jedem Atemzug ein wenig mehr anfühlte, als würde er kapitulieren. Träge wogte ihr schwammiger Unterbauch hinter dem Stoff, während die vollgestopfte Kugel ihres Oberbauchs über den Bund ragte.
Die Croissants und Muffins saßen schwer in ihr, ein angenehmes, volles Gefühl, das sie träge machte, aber auch energiegeladen. Eine merkwürdige Kombination, welche, aber auch daher rührte das sie sich so sehr darauf freute Carl wiederzusehen. Amber war tatsächlich fast schon etwas euphorisch, vor allem bei dem Gedanken an Carl, was sie selbst auch überraschte. Sie hoffte inständig, dass er im Bus sein würde, und dass er ihr wieder diesen Blick zuwerfen würde, den er gestern gehabt hatte: eine Mischung aus Überraschung, Bewunderung und etwas, das tiefer ging, etwas Hungriges und Begehrendes.
Die Linie 47 bog um die Ecke, quietschte leicht in den Bremsen und hielt mit einem Zischen der Türen an. Amber wartete, bis ein paar andere Fahrgäste ausstiegen – eine alte Dame mit Einkaufstüten, ein paar Schüler mit Rucksäcken – bevor sie selbst einstieg. Wie immer piepte sie ihre Karte am Lesegerät, und der Busfahrer nickte ihr zu, ohne den Blick von ihrer imposanten Silhouette abzuwenden. Sie bemerkte es kaum; für Amber war das Starren der Leute Routine, etwas, das sie entweder ignorierte oder genoss, je nach Stimmung. Heute war sie in Hochstimmung. Immerhin hatte sie sich extra eng angezogen und besonders ausgiebig vollgestopft, um zu sehen, wie Carl reagieren würde. Für die übrigen Leute, denen sie heute begegnete war, ihr Anblick einfach ein Bonus, ob diese es wollten oder nicht.
Der Bus war nicht so voll wie gestern, aber dennoch waren die meisten Doppelsitze wieder mit mindestens einer Person belegt. Amber watschelte den Gang entlang, ihre massiven Oberschenkel rieben aneinander mit jedem Schritt, ein leises, schmatzendes Geräusch, das unter dem Motorbrummen verschwand. Ihre Hüften streiften die Lehnen der Sitze zu beiden Seiten, und sie musste sich wie gewohnt seitlich drehen, um nicht steckenzubleiben. Hinter ihr, wogte der Arsch der übergewichtigen Studentin wie ein Wasserbett, die Backen klatschten sanft gegeneinander, und Amber spürte, wie der Stoff der Jeans an den Nähten spannte. Ihr Bauch schwabbelte vor ihr her, berührte ab und zu einen Arm oder eine Tasche der sitzenden Fahrgäste, die sie entweder ignorierten oder mit einem genervten Seufzen wegzuckten.
Und da war er: Carl, ganz hinten, auf demselben Doppelsitz, so wie gestern. Er hatte den Platz neben sich freigehalten – absichtlich, wie es schien, denn seine Tasche lag darauf, und er blickte auf, als er Amber heranschwabbeln sah. Sein Gesicht hellte sich auf, ein Lächeln breitete sich aus, und die fette, junge Frau spürte ein Kribbeln in ihrem prallen Bauch. Ja, er freute sich, sogar sehr, wenn sie seine Mimik deuten müsste. Genau wie sie selbst.
„Hey, Amber!“, sagte Carl fröhlich, als sie näherkam, und rutschte ein Stück zur Seite, obwohl er wusste, dass es nicht viel helfen würde.
„Ich hab gehofft, du kommst wieder mit dieser Linie.“
Sie grinste, ihre blauen Augen funkelten hinter der Brille. „Hi, Carl! Hast du den Platz extra freigehalten? Wie süß, so wie du es gestern versprochen hast.“ Sie blieb vor ihm stehen, ihre Hüften ragten über die Sitzkante hinaus, und sie drehte sich leicht, um sich hinzusetzen. Es war ein Manöver, das Übung erforderte, welche sie aber inzwischen besaß: Zuerst den Arsch anheben, indem sie sich leicht nach vorne beugte, dann vorsichtig absenken. Der Sitz gab sofort etwas nach unter ihrem Gewicht, quietschte protestierend, und Amber spürte, wie ihr Gesäß sich ausbreitete, über die Kante quoll und sofort gegen Carls Bein drückte. Ihre Hüfte rollte über seine, warm und weich, und er wurde ein wenig gegen das Fenster gedrückt, genau wie gestern. Auch diesmal schien es ihn nicht zu stören – im Gegenteil, er lehnte sich leicht dagegen, als wollte er mehr spüren.
„Alles gut?“, fragte sie lächelnd, während sie sich zurechtrückte. Ihr Bauch hing schwer über ihren Baumstammschenkeln, drückte gegen die Lehne vor ihr. Amber zog das Top glatt, das sich über ihre Brüste und den übervollen, fetten Bauch spannte. Die Berührung mit Carl erregte die junge Frau, das konnte sie nicht leugnen. Es gefiel ihr auch sehr, dass er das sanfte Drücken der Fettmassen gegen seinen Körper auch zu mögen schien. Amber konnte ließ den Blick an Carl auf und ab wandern und blickte dann lächelnd und mit leicht geröteten Wangen weg. Dieser Kerl war echt süß und der Körper der fetten Studentin verdeutlichte, was der Geist dachte. Ambers Nippel zeichneten sich deutlich ab, und sie sah, wie Carls Blick kurz dorthin huschte, bevor er rot wurde und wegsah.
„Perfekt“, murmelte er als Antwort, und seine Stimme klang ein bisschen heiser. „Ich meine, ja, klar. Schön, dich wiederzusehen. Hast du gut geschlafen?“
Amber lachte leise, ein Klang, der ihren ganzen Körper vibrieren ließ. Ihre Hüften wogten dabei, pressten sich noch fester gegen ihn, und sie spürte, wie er sich anspannte.
„Wie ein Stein. Und du? Hast du die ganze Nacht an unsere Busfahrt gedacht?“ Sie zwinkerte ihm zu, und er lachte nervös, nickte aber.
„Ein bisschen schon, muss ich sagen…“ Sein Bein drückte gegen ihres, und sie konnte fühlen, wie warm er war, wie sein Oberschenkel sich gegen ihren massiven Schenkel schmiegte. Der Bus fuhr an, bog in eine Kurve, und Amber rutschte minimal in Richtung ihres Sitznachbarn, was sie noch enger zusammenpresste. Ihr Arsch quoll auf der anderen Seite in den Gang hinein, und ein Fahrgast, welcher an der nächsten Haltestelle vorbeigehen wollte, musste sich seitlich drehen, streifte ihren Hintern dennoch und murmelte eine Entschuldigung. Amber bemerkte es kaum; ihre Aufmerksamkeit galt nur Carl.
Sie plauderten den ganzen Weg – über die Uni, über Seminare, über das Chaos der Einschreibung. Amber erzählte von ihrer WG-Suche, und Carl bot an, ihr Tipps zu geben.
„Ich kenn ein paar Leute, die Zimmer frei haben. Könnte was für dich sein.“
„Ich bin eigentlich ziemlich froh mit meiner Wohnung aber wie eben gesagt, wäre mir es auch ganz recht wegen dem Geld eine WG mit anderen Studenten zu haben.“, meinte Amber und tippte nebenher gerade etwas auf ihrem Smartphone. Seine Hand lag auf seinem Knie, und bei einer Bodenwelle streifte sie versehentlich ihre Hüfte. Er zog sie nicht weg, und Amber lächelte innerlich während sie das Display vor das Gesicht hielt und so tat, als ob sie nichts bemerkt hätte. Ja, er stand drauf, eindeutig. Sie lehnte sich ein wenig mehr zu ihm, ließ ihr Fett gegen ihn drücken, und sah, wie seine Wangen noch roter wurden.
Als der Bus an der Uni ankam, stiegen sie zusammen aus. Amber quetschte sich durch die Tür – ihre Hüften rieben am Rahmen, der Arsch blieb kurz hängen, aber mit ein bisschen hin und her wackeln, war sie draußen. Carl wartete auf sie, und sie spazierten zusammen über den Campus. Die Sonne schien, Studenten hasteten vorbei, und Amber fühlte sich richtig gut, ihr Körper wogend bei jedem Schritt.
„Hast du Hunger?“, fragte Carl, als sie an der Mensa vorbeikamen. „Ich wollte eh Mittag machen. Kommst du mit?“
Beide hatten an diesem morgen keine Vorlesung und es war nach der Busfahrt bereits nach 11 Uhr. Wenn sei den Weg zur Mensa miteinbezogen, und Amber war sicher niemand der mit ihrem kolossalen Fettarsch und den gewaltigen, rollenbehangenen Beinen einen zügigen Schritt draufhatte, wären sie rechtzeitig da, wenn das Mittagessen ausgeteilt würde. Abgesehen davon gab es dort immer, den ganzen Tag über Snacks und kleinere Mahlzeiten für zwischendurch.
Amber nickte enthusiastisch. „Klar! Ich sterbe vor Hunger.“ Was stimmte – trotz des gigantischen Frühstücks knurrte ihr Bauch schon wieder. Sie liebte essen, liebte das Gefühl, voll zu werden, prall und schwer.
In der Mensa war es trotz der Uhrzeit voll, wie immer eigentlich. Lange Schlangen, das Klappern von Tabletts, der Geruch nach Pommes und Currywurst. Amber lud ihr Tablett voll: Eine große Portion Pasta mit extra Käse, ein Hähnchenschnitzel mit Pommes und einer Schale Möhren und Erbsen als Beilage, Salat mit Dressing, Brot, und zum Nachtisch einen großen Pudding. Carl nahm weniger – ein Sandwich, Salat und Tiramisu. Sie fanden einen Tisch in der Ecke, und hier kam das Problem: Die Stühle.
Die Mensa-Stühle waren standardmäßig, aus Plastik und Metall, nicht besonders breit. Amber musterte einen, seufzte innerlich und versuchte, sich hinzusetzen. Ihr Arsch war einfach zu groß – die Backen quollen zu beiden Seiten über, und der Stuhl quietschte bedrohlich, als sie ihr Gewicht absenkte. Sie passte nicht richtig drauf, was für eine Überraschung. Massiv quollen ihre Hüften zu beiden Seiten über die Kanten der Sitzfläche. Sie rutschte hin und her, spürte, wie der Stoff ihrer Jeans zog. Der Bauch der fetten Studentin ruhte schwer auf ihren Schenkeln, drückte gegen den Tisch. Nachdem sie sich mit viel Wackeln und wogenden Fettrollen einigermaßen angenehm platziert hatte, strich sich Amber seufzend die Haare aus dem Gesicht, rückte die Brille über den großen, blauen Augen zurecht und begann zu essen wie eine Verhungernde.
Carl beobachtete das alles mit einem Mix aus Mitgefühl und Faszination.
„Die Dinger sind echt nicht für... na ja, für alle gemacht.“
Amber lachte beim Kauen und zuckte mit den schmalen aber weich gepolsterten Schultern.
„Ach, gewöhn dich dran sowas zu sehen, wenn du bei mir bist. Die ganze Welt ist nicht für einen Körper wie meinen gemacht. Mein Hintern braucht seine eigene Postleitzahl.“
Sie plauderten weiter, über alles Mögliche – Filme, Bücher, ihre Hobbys. Carl erzählte von seiner Hausarbeit, Amber von ihren Plänen für Medienwissenschaften. Bei jedem Bissen wippte ihr Körper leicht, und sie bemerkte, wie Carl sie ansah, nicht bloß interessiert, sondern regelrecht fasziniert. Ihr gefiel das außerordentlich.
Als sie beim Dessert ankamen, hatte Amber ihren Pudding schon weg, aber Carls Tiramisu stand noch da.
„Willst du probieren?“, fragte er etwas vorsichtig, und hielt ihr den Löffel hin, beladen mit cremigem, kaffeehaltigem Genuss. Ambers Augen leuchteten und sie lehnte sich sofort nach vorne – ihr Bauch drückte fest gegen den Tisch.
Sie öffnete ihren Mund und er fütterte sie, der Löffel berührte ihre Lippen, und die Blicke trafen sich. Es war elektrisch: Seine Augen weiteten sich, ihre funkelten, und ein Funke sprang über, heiß und intensiv. Sie kaute langsam, leckte sich die Lippen, und sagte: „Mmm, lecker. Darf ich noch mehr haben?“ Sofort steuerte ein zweiter, noch vollerer Löffel auf ihren süßen, sexy Mund zu. Die Luft knisterte, und Amber spürte ein Kribbeln in ihrem Bauch, nicht nur vom Essen.
„Du bist... unglaublich“, murmelte Carl leise, und sie lächelte, strich mit dem Fuß unter dem Tisch gegen sein Bein.
Nach dem Essen trennten sie sich – Carl hatte Soziologie, Amber eine Einführungsvorlesung in Medienwissenschaften.
„Sehen wir uns später? Spätestens wieder im Bus?“, fragte er, und sie nickte, gab ihm anschließend noch ihre Nummer, etwas das eigentlich schon längst überfällig gewesen wäre.
„Klar. Ruf mich einfach an, wenn du Schluss hast.“
Amber watschelte zu ihrem Hörsaal, ihr Körper schwer vom Essen, die Jeans spannte noch mehr. Der Saal war alt, mit Reihen von kleinen Klappstühlen, die an Tischen befestigt waren. Sie seufzte – das würde eng werden. Sie fand eine Reihe hinten, wo weniger Leute saßen, und versuchte, sich hinzusetzen. Ein Stuhl reichte bei weitem nicht: Ihr Arsch quoll über, die Hüften drückten gegen die Lehnen, und sie konnte nicht richtig sitzen. Diese minderwertigen Peinlichkeiten, welche sich Stühle schimpften, waren noch schlimmer für die Studentin mit ihrem ausufernden Gesäß als die Dinger in der Mensa. Also klappte sie zwei Stühle herunter und nahm ungeniert und wie selbstverständlich mit ihrem Fettarsch auf beiden gleichzeitig platz. Selbst so hing ihr Gesäß über und quoll etwas in die benachbarten Plätze hinein. Die Stühle links und rechts von ihr waren unbenutzbar, Ambers Hüften ragten 20 cm darüber hinaus, und jeder, der sich setzen wollte, hätte gegen ihr Fett gedrückt. Ein paar Studenten warfen ihr missbilligende Blicke zu als sie an ihr vorbeigingen, aber Amber ignorierte sie, rückte sich zufrieden zurecht und holte ihr Notizbuch heraus.
Der Professor begann zu reden, aber Amber hörte ihm kaum zu. Ihre Gedanken wanderten schnell zurück zu Carl: An seinen Blick beim Füttern, an das Gefühl seines Beins gegen ihres unter dem Tisch oder bereits im Bus. Sie stellte sich vor, wie er sie berührte, seine Hände auf ihren Rollen, auf ihrem Bauch, auf ihrem Arsch. Ein Schauer lief ihr über den Rücken, und sie lächelte versonnen. Wieder zeichneten sich die Nippel ihrer mit Fett gefüllten Brüste unter dem Oberteil ab.
Die Vorlesung zog sich endlos, Worte flogen vorbei, aber Amber träumte nur von ihm – von der nächsten Busfahrt und den hunderten die dann noch folgen würden, jede enger als die zuvor. Sie dachte an seine Hände, wie sie über ihren massigen, weichen Körper wanderten.
Ambers Bauch gurgelte leise, das Essen verdauend, und sie strich darüber und genoss das Gefühl. Der Professor redete weiter, aber für Amber war die Uni heute nur Kulisse für etwas Größeres und viel Schöneres: Den Beginn von etwas mit Carl.
Als die Vorlesung endete, packte sie zusammen, erhob sich ächzend von den beiden bemitleidenswerten Klappstühlen und machte sich auf den Weg zum Hauptgebäude des Campus. Dabei erwartete sie bereits sehnlichst Carls Anruf oder Nachricht auf ihrem Handy.