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Der Umfang 4 (Reward)

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(SSBBW, Feeding)

Amber watschelte langsam und bedächtig über den großen Hauptplatz des Campus. Eine Frau ihres Formats hatte immer diesen behäbigen Watschelgang mit weit ausholenden, fetten Armen und wogenden Hüften und Arschbacken. Die Nachmittagssonne tauchte alles in ein warmes, goldenes Licht und betonte jede weiche Kontur ihres Körpers. Bei jedem Schritt geriet ihr gewaltiges Gewicht in eine ständige, fließende Bewegung. Ambers monströse Oberschenkel, die so dick waren, dass sie sich fest aneinanderpressten, zwangen sie dazu, ein Bein weit auszuholen und wuchtig an dem anderen vorbeizuschwingen. Das weiche Fett an den Innenseiten ihrer Schenkel drückte sich dabei gegeneinander, rollte und verschob sich in dicken Falten um sich gegenseitig irgendwie Platz zu schaffen. Ambers Hüften, die die um einiges breiter waren als ihre Schultern und daher diese fantastische Birnenform erzeugten, schwangen bei jedem Schritt kräftig mit, sodass der gesamte, ausladende Unterkörper in eine breite, schaukelnde Bewegung geriet. Der riesige Hängebauch wogte schwer und träge hin und her und drückte gegen den bereits stark gespannten Stoff der engen Jeans und ließ den Reißverschluss bei jeder Bewegung bedrohlich spannen. Besonders auffällig waren Ambers Arschbacken, zwei massive, runde Kissen aus weichem Fett und voller Zellulitedellen, welche bei jedem Schritt deutlich auf und ab schwabbelten.

Ambers gesamter Körper schien in einer Art von ständigen, hypnotisierenden Bewegung zu sein. Die dicken Oberarme wabbelten leicht mit, im Rhythmus ihrer Schritte. Wundervolle, volle Brüste drückten sich gegen das enge Top und wippten sanft mit. Der Bauch schwappte vor und zurück, die Seitenrollen an ihren Hüften verformten sich bei jeder Gewichtsverlagerung. Trotz der deutlichen Anstrengung, die das Gehen für eine Frau ihres Gewichts bedeutete, hatte Amber ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Sie genoss das Gefühl ihres eigenen Körpers – wie alles weich, warm und weiblich war. Wie jede Bewegung ihre Fettmassen in Schwingung versetzte. Alles an ihr war einfach so sexy und schwer und unglaublich süß aber noch mehr als Amber sich selbst gefiel, turnte es sie an jemanden getroffen zu haben, der mindestens genauso auf ich schwabbeliges Fett stand.

Schließlich erreichte sie eine freie Bank am Rand des Platzes, halb im Schatten eines Baumes. Als sie sich niederließ, breitete sich ihr gewaltiger Arsch fast über die gesamte Sitzfläche aus. Die beiden massiven Backen quollen weit zu beiden Seiten und erreichten schon fast die Kanten. Die unglaublich großen Fettkissen drückten sich weich und schwer nach außen und nahmen beinahe die ganze Bank ein. Ambers Hängebauch ruhte schwer auf den breit auseinandergedrückten Oberschenkeln, die selbst im Sitzen noch mehr Platz beanspruchten. Auch hing er leicht zwischen ihren Monsterschenkeln herab aber die sehr enge Jeans hielt die träge fließende Hängeschürze noch einigermaßen in Form und an ihrem Platz. Jetzt schon freute sich die junge, fette frau darauf die ganzen einengenden Klamotten zu Hause wieder loszuwerden.

Amber lehnte sich zurück und spürte, wie sich ihr Fett überall noch weiter ausbreitete. Sie zog ihr Smartphone heraus und begann, gedankenverloren durch ihre Social-Media-Feeds zu scrollen. Hin und wieder strich sie sich eine schwarze Haarsträhne hinter das Ohr oder rückte ihre große Brille zurecht, während ihre freie Hand gelegentlich gedankenverloren über ihren prallen Bauch strich. Auch wenn er noch ziemlich voll war, vom Essen in der Mensa, breitete sich schon wieder Appetit in der Fetten aus, auch wenn ihr Magen noch nicht knurrte. Man wurde eben nicht so grotesk übergewichtig und fettbeladen, wenn man nicht völlig abhängig und süchtig nach Essen war.

Es dauerte nicht lange, bis das Handy vibrierte. Carl hatte geschrieben: „Vorlesung endlich vorbei! Bin jetzt auf dem Weg zum Hauptgebäude. Wo bist du genau?“

Amber grinste breit und ihre blauen Augen leuchteten auf. Ohne Zweifel hatte sie sich schon etwas in den jungen Mitstudenten verschossen, wenn eine bloße Nachricht von ihm ihr Herz bereits so höherschlagen ließ. Sie tippte schnell zurück: „Super! Ich sitze auf der Bank direkt vor dem Hauptgebäude und warte auf dich. Du wirst mich schon finden.“

Seine Antwort kam nur zwei Sekunden später: „Das sollte nicht schwer sein, du bist schließlich nicht zu übersehen.“

Amber lachte leise und schrieb zurück: „Stimmt. Aber ich falle nur echten Männern mit gutem Geschmack auf. Die anderen gucken bloß blöd.“

Carl antwortete prompt: „Dann bin ich wohl genau der Richtige. Du bist nämlich genau mein Geschmack.“

Amber spürte ein warmes, aufgeregtes Kribbeln tief in ihrem Bauch. Sie biss sich spielerisch auf die Unterlippe und tippte mit einem frechen Grinsen: „Bist du dir sicher? Du hast ja noch gar nicht richtig von mir probiert…“

Sie schickte die Nachricht ab und lehnte sich zurück, das Herz schlug ihr etwas schneller. Carl war wirklich süß – eine Mischung aus Schüchternheit und deutlichem Interesse, die das Flirten mit ihm zu etwas Besonderem machte. Die fette Birne stellte sich vor, wie er gleich kommen würde, wie sein Blick wieder über ihren Körper wandern würde. Während sie wartete, strich sie mit beiden Händen über ihren vollen, runden Bauch, der vom üppigen Frühstück und dem Mensa-Essen noch immer schön prall und fest war. Ein wunderschönes Gefühl unter ihrem schwammigen Fett, diese Straffheit zu spüren, die ihr sagte das sie wieder eine Unmenge an zusätzlichen Kalorien in neuen Speck verwandeln würde.

Die Minuten vergingen, und Amber genoss die warme Sonne auf ihrer Haut. Dann sah sie ihn. Carl kam mit schnellen, aber nicht zu hastigen Schritten über den Platz. Er entdeckte sie sofort, hob die Hand zum Gruß und lächelte breit. Als er vor ihr stand, musterte er sie kurz von oben bis unten – ein Blick voller Bewunderung und leichter Verlegenheit, der Amber ein angenehmes Prickeln über den Rücken jagte. In der Vergangenheit hatte sie es gehasst, wenn andere sie so angeschaut hatten. Meistens waren es wohl auch abwertende Blicke gewesen. Seit die junge frau aber selbstbewusster und mehr als nur im Reinen mit ihrem Körper war, hatte sie zu erkennen gelernt, welche Blicke von anderen, dieses spezielle Etwas hatten. Etwas das ihre ganze Masse, ihre Weiblichkeit und Fülle über alles wertschätzten. Mehr noch, in solchen Blicken lag etwas das ihr Fett bewertete und begutachtete aber in einem rein positiven Sinn. Und Carl war darin etwas ganz Besonderes. Von ihm so angeschaut zu werden, ließ einen warmen, wohligen Schauer über Ambers ausufernde Fettmassen wandern. Alles, was dann noch im Kopf der Fetten widerhallte, war: Ja, schau dir das alles genau an. Das könnte nur dir gehören, wenn du willst.

„Hey, Amber.“, sagte er etwas atemlos. „Da bist du ja. Alles gut soweit heute?“

„Klar, alles cool. Die Vorlesung war in Ordnung schätze ich, aber nach einem Tag kann man wohl noch nicht viel dazu sagen.“

Amber sah zu ihm auf, ihre Augen funkelten hinter der Brille. „Mmh…Lust, heute mit zu mir zu kommen? Wir könnten den Rest des Tages zusammen verbringen.“

Carl blinzelte überrascht. Die Einladung kam so direkt und ohne Umschweife. Für einen Moment wirkte er überwältigt von ihrer Offenheit, doch dann breitete sich ein begeistertes, fast ungläubiges Lächeln auf seinem Gesicht aus. „Ja! Sehr gerne sogar. Das wäre toll.“

„Perfekt!“, sagte Amber und stemmte sich ächzend von der Bank hoch. Ihr gewaltiger Arsch hob sich schwer von der Sitzfläche, die Backen schwabbelten kurz nach, als sie endlich stand. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur Bushaltestelle. Amber watschelte neben ihm her, ihre Körpermasse in ständiger, weicher Bewegung.

„Lass uns gehen. Ich will nach Hause und aus den Klamotten raus und außerdem bekomme ich bald schon wieder Hunger.“

Im Bus wiederholte sich das vertraute Ritual. Amber quetschte sich seitlich durch den engen Gang, ihre enormen Hüften streiften die Lehnen der Sitze und ihr Bauch drückte leicht gegen die Schultern einiger sitzender Fahrgäste oder den Rückenlehnen. Carl ging hinter ihr und beobachtete jede einzelne Bewegung genau – wie ihr riesiger Arsch beim Vorbeiwatscheln hin und her wogte, wie ihre Oberschenkel aneinander vorbeigeschoben werden mussten. Wie viel Speck wie Pudding an diesen Schenkeln zitterte. Es war für ihn ein richtiges visuelles Fest, sie wieder so intensiv und nah zu erleben.

Als Amber sich schließlich neben ihn auf den Doppelsitz fallen ließ, presste sich ihr warmer, weicher Oberschenkel sofort fest gegen seinen. Ihr Hüftfett quoll über den jungen Mann hinweg und drückte ihn sanft, aber bestimmt gegen das Fenster. Carl atmete tief ein und genoss das schwere, nachgiebige Gefühl wie bei den Malen zuvor. Eine solche Fahrt könnte einfach ewig dauern, wenn es nach ihm gehen würde.

Während der Fahrt unterhielten sie sich angeregt über den Tag und das jeweilige Studienfach. Amber erzählte detailliert von ihrer Vorlesung in Medienwissenschaften, wie trocken der Professor gewesen war und wie sie stattdessen ständig an Carl gedacht hatte. Röte stieg dem jungen Mann ins Gesicht, als er das hörte, und er konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. Es war unglaublich wie offen diese Frau war.

„Ich will mir bald ein Auto zulegen.“, sagte Carl irgendwann und sah dabei Amber direkt an. Diese Augen hinter der großen Brille, in dem niedlichen, runden Gesicht waren einfach zum Niederknien. „Dann muss ich nicht mehr auf den Bus angewiesen sein. Wir könnten eine Fahrgemeinschaft bilden – nur du und ich. Also ich meine eher das ich dich mitnehme, wann immer du möchtest.“

Ambers Augen leuchteten auf. Sie lächelte strahlend. „Das wäre wirklich schön. Sehr schön sogar. Ich würde mich riesig freuen.“

Mit viel Wabbeln und Wackeln veränderte sie ihre Sitzposition und rückte Carl noch etwas enger auf die Pelle. Mit verführerischem Blick sah sie ihm in die Augen und meinte: „Auch wenn wir noch nicht lange im Bus nebeneinandersitzen, hab ich natürlich gehofft das wir das noch lange genießen können würden aber zusammen mit dir im Auto zu fahren, ganz allein und privat und ungestört…das wäre auch nicht schlecht. Ich hoffe nur du wirst dir einen wagen besorgen der…geräumig genug ist für das hier.“ Die fette Birne legte eine Hand auf ihre Hüfte und wabbelte damit herum.

Carl war sprachlos und sah Amber nur an. Sein System schien vor Glück kurz auszusetzen.„Ähh…na sicher. Mach dir da mal keine Sorgen.“, brachte er schließlich heraus und lachte verlegen.

Sie stiegen an Ambers Haltestelle aus. Der restliche Weg zu ihrer Wohnung führte durch ein ruhiges, von Bäumen gesäumtes Studentenviertel. Amber watschelte neben ihm her, wobei der Arsch heftig schwabbelte und bei jedem Schritt deutlich auf und ab wogte. Ambers wurde mit zunehmender Strecke immer langsamer, ihr Gesicht rötete sich und das Schnaufen, welches von ihr kam, wurde immer intensiver. Dieser Fußweg war für so eine fettgemästete Schönheit wirklich nicht mehr zumutbar, besonders wenn diese all das wundervolle, bildschöne Fett in ihren geschwollenen Baumstammbeinen speicherte. Carl warf ihr immer wieder verstohlene, aber bewundernde Blicke zu.

„Sollen wir etwas zu essen bestellen, wenn wir da sind?“, fragte Amber nach einer Weile und unterdrückte ihr angestrengtes Keuchen. Carl ging aus Rücksicht auf die übergewichtige Frau schon immer langsamer.

„Klar!“, antwortete er sofort. „Ich lade dich aber ein, kein Widerspruch.“

In Gedanken fragte er sich die ganze Zeit, was sie bei ihr zu Hause eigentlich machen würden. War das hier schon ein richtiges Date? Die Situation fühlte sich aufregend, ein bisschen unwirklich, aber sehr vielversprechend an.

In Ambers kleiner Wohnung angekommen, ließ sich die fette Bewohnerin sofort schwer auf die Couch fallen.

„Tut mir leid. Oh man, ich bin echt geschafft. Jeden Tag zweimal dieser Weg zum Bus ist einfach die Hölle.“

Carl setzte sich ihr gegenüber auf einen Stuhl. Die Stimmung war entspannt, fast schon vertraut und nicht die übliche Art von betretenem Schweigen bei ersten Dates oder Treffen.

„Was sollen wir bestellen?“, fragte Amber schließlich und hielt ihr Handy hoch.

„Du entscheidest.“, sagte Carl direkt. „Bestell einfach, worauf du Lust hast, und die Rechnung übernehme ich.“

Amber grinste frech, lehnte sich etwas vor und klatschte mit der flachen Hand auf ihren prallen, runden Bauch. Das weiche Fett wabbelte deutlich sichtbar unter dem engen Top. „Ich bin heute aber ziemlich hungrig. Ich will dich nur vorher warnen.“

Carl lächelte begeistert und nickte. „Dann bestell so viel, dass du richtig satt wirst. Ich meine es ernst – nimm, was du willst!“

Ambers Augen funkelten vor Freude. Sie grinste noch breiter und fragte mit gespielter Unschuld: „Meinst du das wirklich ernst? Das könnte gefährlich werden, weißt du. Mich satt zu bekommen ist nicht so einfach. Ich kann ziemlich viel verdrücken.“

Sie öffnete die App einer guten Pizzeria in der Nähe und gab eine großzügige Bestellung ein: drei große Portionen Nudeln mit extra Käse und cremiger Sahnesoße, eine 28 cm Pizza Peperoni ebenfalls mit extra Käse, eine 20 cm Pizza Margherita, einen großen gemischten Salat mit Dressing, eine Portion knusprige Pizzabrötchen mit Knoblauchbutter und zwei Portionen Tiramisu zum Nachtisch. Während sie tippte, erzählte sie lächelnd: „Du hast mich auf den Geschmack gebracht, als du mir das Tiramisu in der Mensa gefüttert hast. Das war… richtig schön. Das war sogar richtig richtig schön. Das war auch verdammt süß von dir und…heiß“

Sie legte das Handy weg, lehnte sich etwas weiter vor, sodass ihr Bauch schwer auf ihren Schenkeln ruhte, und sah ihn verführerisch an. Ihre blauen Augen funkelten hinter der Brille. „Willst du das jetzt vielleicht nochmal wiederholen?“

Die Frage hing schwer und einladend in der Luft, voller Andeutung aber auch einer unmissverständlichen Einladung zu mehr. Amber wartete gespannt auf seine Reaktion, während ihr massiger Körper sich entspannt auf der Couch ausbreitete und sie Carl mit einem warmen, einladenden Lächeln ansah. Carl sah aus, als ob er nicht fassen konnte was hier gerade passierte. Sein Gehirn versuchte wohl noch festzustellen, ob das alles echt war oder ob er gestorben und vielleicht im Himmel gelandet war. Bevor er aber etwas sagen konnte, erhob Amber sich ächzend und ging an ihm vorbei in Richtung ihres Schlafzimmers. „Ich hol uns gleich was zu trinken aber zuerst…zieh ich mir schnell was Bequemeres an.“

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POSTEDMay 25, 2026
ARCHIVEDMay 25, 2026