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Der Umfang 5 (Reward)

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(SSBBW, WG, Feeding, Stuffing, Sex)

Carl saß im Wohnzimmer auf dem Stuhl gegenüber der Couch, auf der Ambers Hintern das Polster schon ordentlich plattgedrückt hatte und konnte sein Glück immer noch nicht richtig begreifen. Sein Herz schlug schnell und wild, während er auf die geschlossene Schlafzimmertür starrte. Die letzten Stunden fühlten sich wie ein wahrgewordener Traum an. Er hatte schon seit seiner frühen Jugend eine tiefe, heimliche Vorliebe für extrem dicke Frauen gehabt – für weiche, schwere, überquellende Körper, die vor Fülle und Weiblichkeit nur so strotzten. Immense Baumstammschenkel und gewaltige, wogende Arschbacken hatten ihn dabei immer ganz besonders fasziniert. Wie diese völlig überproportionierten Fettgebilde durch die Gegend schwabbelten und dabei jeder Zentimeter des weiblichen Körper gleich mit in Schwingungen versetzte. Einen solchen wundervollen Schatz nicht nur sehen, sondern sogar anfassen und die Weichheit fühlen zu können, Finger über Zellulite gleiten zu lassen, Hände tief in Fettpolstern einsinken zu lassen und sanfte, gedehnte haut zu küssen, davon träumte Carl. Bisher war dies leider immer nur Fantasie geblieben, befriedigt nur durch heimliche Videos, Geschichten und Bildern aus dem Netz, unterbrochen von gelegentlichen Anblicken von saftigen, fetten Schönheiten, welche Carl in der Öffentlichkeit erspähte. Niemals hätte er gedacht, dass er tatsächlich eine junge Frau wie Amber treffen würde. Eine selbstbewusste, fröhliche und dabei absolut monumental fette Schönheit, die nicht nur mit ihm flirtete, sondern ihn aktiv mit ihrer gewaltigen Figur neckte und anmachte. Die Art, wie sie ihren Bauch vor ihm wabbeln ließ, wie sie offen über ihr enormes Essverhalten sprach und ihn damit reizte – das war mehr, als er sich je erhofft hatte. Carl wischte sich die schwitzigen Hände an den Oberschenkeln ab und versuchte, ruhig zu bleiben.

Die Tür zum Schlafzimmer öffnete sich schließlich wieder. Amber kam heraus und Carl stockte sofort der Atem. Sie trug jetzt ein viel zu enges, bauchfreies schwarzes Trägertop, das ihre massigen Brüste nur mühsam zusammenhielt und ihre weichen Oberarme frei ließ. Schwer baumelte das Fett von ihren kissenartigen Oberarmen herab. Dazu eine extrem kurze und enge Stoffshorts, die kaum die oberen Drittel ihrer gewaltigen Oberschenkel bedeckte. Ihr Körper quoll überall maßlos und wie eingeschnürter Teig hervor. Dicke Hüftrollen drückten sich weich und üppig über den engen Bund der Shorts und bildeten saftige, nachgiebige Wülste. Besonders beeindruckend wirkten Ambers Beine – wahre Säulen aus übereinandergestapeltem, weichem Fett, die bei jedem Schritt zitterten – und ihr riesiger Arsch, der monströs nach hinten ragte und bei jeder Bewegung heftig mitschwabbelte. Auf ihrem entblößten, runden Oberbauch zeichneten sich zahlreiche silbrige Dehnstreifen ab, klare Zeugen ihrer schnellen und massiven Zunahme. Eingezwängt in die hautenge Shorts kämpfte der träge, herabsackende Unterbauch um Platz.

„Bin sofort bei dir.“, flötete die ungeheuer fette Sexbombe und watschelte in das, was Carls als Tür zu ihrer Küche vermutete. Damit bot sich ihm eine herrliche Ansicht auf Ambers unfassbar ausladendes Heck, welches die arme Hose fast komplett zwischen massigen Arschbacken verschwinden ließ. Süße Rückenfettrollen stapelten sich darüber und schoben sich frech über den gespannten Bund der Shorts. Wie ein Wasserbett wogten die Backen der fetten Birne bei jedem ihrer winzigen Schritte auf und wieder ab. Kurz darauf kam die junge Frau zurück in das Wohnzimmer und in den Händen hielt sie zwei große Gläser Cola mit Eiswürfeln, die sie vorsichtig auf dem kleinen Couchtisch abstellte.

„So, jetzt ist es viel gemütlicher. Und erstmal eine kleine Erfrischung.“, sagte sie mit einem unschuldigen Lächeln, doch ihre blauen Augen hinter der Brille beobachteten ganz genau, welche Wirkung dieses neue, unmöglich knappe Outfit auf Carl hatte. Sie ließ sich schwer auf ihre Couch sinken. Ihr gewaltiger Arsch breitete sich sofort weit aus, die Backen quollen zu beiden Seiten und nahmen augenblicklich einen großen Teil der Sitzfläche ein. Amber war wirklich ein heißer Anblick mit all diesem überfließenden Fett, das garnicht mehr wusste, wohin mit sich und alle Sitzgelegenheiten, welche sie belegte, überflutete.  Teilweise darauf und auch etwas dazwischen herabhängend, ruhte der bauch der Fetten, schwer und träge auf ihren breiten Oberschenkeln.

Genüsslich nahm sie einen großen Schluck von der gekühlten Cola und Carl nippte auch an seinem Glas, ohne die schwellenden, sexy Fettmassen vor sich auch nur für eine Sekunde aus den Augen zu lassen.

Amber stellte das Glas ab und strich sich langsam mit beiden Händen über den nackten, weichen Oberbauch.

„Weißt du, ich war schon immer ziemlich dick. Schon als kleines Mädchen. Lange Zeit habe ich versucht, es zu verstecken oder dagegen anzukämpfen. Aber irgendwann habe ich beschlossen, meinen Körper genauso zu lieben, wie er ist – weich, schwer und rund. Und dann habe ich angefangen, mehr oder weniger, bewusst zuzunehmen. Zumindest habe ich es schön gefunden, wie sich mein Körper mit immer mehr Gewicht verändert hat. Es fühlt sich einfach unglaublich gut an. Dieses Gefühl, immer voller und weicher zu werden.“

Sie seufzte theatralisch. „Das Einzige, was mir immer gefehlt hat, war jemand, der das genauso sehr mag wie ich. Solche Männer sind leider verdammt schwer zu finden.“

Sie wackelte mit ihrem fetten Bauch spielerisch hin und her und ließ die weiche Masse vor Carls Augen schaukeln und wogen.

„Schau mal, wie stark ich in letzter Zeit zugenommen habe. Klar kennen wir uns noch nicht so lange aber ich sag dir vor einem Jahr, sah ich noch ganz anders aus. Es geht immer schneller. Jeden Monat ein paar Kilo mehr. Der Weg vom Bus bis hierher wird von Woche zu Woche anstrengender. Ich bin echt froh, dass du bald ein Auto haben willst. Vielleicht muss ich mit dem Essen aber auch doch mal etwas kürzertreten, sonst werde ich irgendwann kaum noch richtig laufen können…“ Sie sah ihn direkt an, ihre Stimme wurde etwas verführerischer. „Stell dir vor, ich werde richtig unbeweglich. So fett, dass ich überall hängen bleibe oder sogar stecken bleibe. In engen Türen, im Bus, beim Versuch, mich hinzusetzen. Du hast ja schon ein paar Mal gesehen und gespürt, wie unpraktisch solche Buse für jemanden mit meiner Figur ist. Wäre das nicht ziemlich extrem?“

Carl schluckte schwer. Er versuchte, möglichst neutral und gelassen zu antworten, doch seine Stimme klang heiser und seine Erregung war deutlich sichtbar. „Das… klingt wirklich krass. Aber wenn es dich glücklich macht und du dich dabei wohlfühlst… so lange ist wohl alles in Ordnung.“

Amber lächelte zufrieden. Sie hatte im Grunde die Antwort bekommen, die sie hören wollte.

„In meiner Dusche wird es schon jetzt wirklich eng. Ich muss mich seitlich reinquetschen und mein Arsch drückt das Plastik richtig nach außen. Bald passe ich vielleicht gar nicht mehr richtig durch die Tür der Kabine.“ Sie lachte leise und beobachtete, wie Carl rot wurde und unruhig auf seinem Stuhl hin und her rutschte.

In diesem Moment klingelte es an der Tür. Das Essen war angekommen. Carl hatte nur eine kleine Pizza für sich selbst hinzugefügt, als er Ambers Handy zum Bezahlen genommen hatte – der Rest war komplett für die süße, fette, hungrige Birne bestimmt. Drei riesige Portionen cremiger Nudeln mit extra Käse und Sahnesoße, eine große 28-Zentimeter-Peperoni-Pizza, eine 20-Zentimeter-Margherita, ein großer Salat, knusprige Knoblauchbrötchen und zwei Portionen Tiramisu. Amber machte sich sofort mit großem Appetit darüber her. Sie aß schnell, aber dennoch genussvoll und völlig ohne Zurückhaltung. Nudeln wickelte sie sich in Windeseile auf die Gabel und schob sie sich in den unablässig kauenden Mund, biss große Stücke von der Pizza ab und verschlang sie mit sichtlichem Vergnügen. Dabei bot sie Carl eine regelrechte Show. Sie stöhnte leise vor Wohlbehagen, lehnte sich zwischendurch zurück, rieb sich den Bauch und nahm dann gleich den nächsten großen Bissen.

„Mmmh… das ist genau, was ich jetzt gebraucht habe.“, murmelte sie glücklich zwischen zwei großen Löffeln Nudeln. Ihr Oberbauch wurde zusehends runder und straffer, drückte sich immer stärker gegen den engen Bund der Shorts. Die weiche Haut spannte sich sichtbar, während neue Kalorien in ihre bereits üppige Figur flossen. Carl konnte den Blick kaum abwenden. Er beobachtete fasziniert, wie Ambers Körpermitte mit jedem Bissen praller wurde, wie sie genüsslich schluckte und sich immer wieder über den wachsenden Wanst strich.

Nach einer guten halben Stunde lehnte Amber sich schwer atmend zurück. Ihr Gesicht war leicht gerötet. „Uff… ich bin so voll. Ich glaube ich platze fast. Das war wirklich eine Menge.“ Mit einem zufriedenen Stöhnen zog sie den Bund ihrer Shorts weit herunter und ließ ihren gewaltigen, vollgestopften Bauch frei herausquellen. Wie eine Flutwelle aus Fett ergoss sich der riesige Hängewanst über und zwischen die Baumstammschenkel, welche sie weit spreizte. Oben thronte ihr geschwollener, bis an die Platzgrenze gestopfter Magen und wölbte das Bauchfett, als hätte die junge Frau einen Basketball verschluckt.

„Das war wirklich beeindruckend viel.“, sagte Carl anerkennend und unverhohlen erregt und rutschte näher zu ihr.

„Und das alles wird sich schon bald in noch mehr Fett verwandeln.“, antwortete Amber mit einem verführerischen Lächeln. „All diese Kalorien… sie gehen direkt in neue Rollen an meinen Hüften, machen meine Schenkel noch dicker und meinen Bauch noch größer und schwerer. Gefällt dir der Gedanke, dass ich durch dieses Essen morgen schon wieder etwas fetter sein werde?“

Carl nickte, seine Hände zitterten leicht vor Aufregung, als er sie vorsichtig auf ihren warmen, prallen Wanst legte. Endlich diese Berührung von der er schon sein Leben lang geträumt hatte. Unfassbarer Freude jagte durch jede Zelle seines Körpers. Er begann, die straffe, volle Kugel sanft zu massieren. Seine Finger versanken tief in dem weichen, nachgiebigen Fett. Eine herrliche Mischung aus der butterweichen Weiblichkeit und der vollgemästeten Kugel des Magens darunter. Amber seufzte wohlig und lehnte sich weiter zurück, genoss jede Berührung.

„Genau so… das fühlt sich wunderbar an.“, flüsterte sie. „Mach weiter.“

Carl folgte seinem Instinkt und griff sich einen Löffel für das Tiramisu, während er Ambers hervorstehenden Wanst massierte. Er hielt ihr den Löffel an die vollen Lippen, sah zu, wie sie genüsslich aß, wie ihre Zunge über den Löffel fuhr und wie ihr Bauch sich bei jedem Bissen noch ein kleines Stück mehr wölbte. Die erotische Spannung im Raum stieg spürbar. Beide atmeten schwerer und lustvoller, wobei der Fetten inzwischen wohl auch wegen ihres fast platzenden Magens die Luft wegblieb. Amber genoss sichtlich, wie sehr ihn das alles erregte und wurde dadurch selbst auch noch viel heißer.

„Ich war noch nie so satt wie heute.“, murmelte sie und strich sich langsam über die harte, volle Kugel, als schließlich auch das komplette Dessert in ihrem Bauch verschwunden war. „Und trotzdem könnte ich weitermachen, wenn du mich weiter verwöhnst. Stell dir vor, wie viel fetter ich in den nächsten Wochen und Monaten werde, wenn du mich so oft und auf diese Weise fütterst.“

Carl war hin- und hergerissen zwischen seiner Schüchternheit und der puren Lust, die er empfand. Er wusste nicht genau, wie weit er gehen durfte. Amber bemerkte seine Unsicherheit und ergriff die Initiative. Sie zog ihn sanft zu sich auf die Couch, küsste ihn leidenschaftlich und flüsterte ihm direkt ins Ohr: „Du kannst alles mit mir machen, Carl. Wirklich alles. Ich will das gerade mehr als alles andere auf der Welt. Du gibst übrigens einen richtig guten Feeder ab, weißt du das?“

Mit einer fließenden Bewegung zog sie ihr enges Trägertop hoch und entblößte ihre riesigen, schweren Brüste. Der junge Mann hing jetzt halb über ihr und spürte all ihr Fett an seinem Körper. In der halb stehenden Position war seine Erektion jetzt sicher unverkennbar. Carl griff sofort zu, knetete das warme, weiche Fleisch mit beiden Händen. Die beiden küssten sich wild und gierig. Mit jetzt ungezügelter Lust schwabbelte, knetete und küsste er jede Rolle und jede Speckfalte der fetten, jungen Frau, die er so erreichen konnte. Was danach folgte, war ein intensiver, leidenschaftlicher und sehr körperlicher Akt. Amber war begeistert von Carls Hingabe, seiner Ausdauer und seiner Aufmerksamkeit für ihren massigen Körper. Sie erlebte einen Orgasmus, der ihren gesamten, schweren Leib zum Beben und Zittern brachte – intensiver, länger und überwältigender als je zuvor in ihrem Leben.

In den folgenden Wochen wiederholten sich solche Treffen fast täglich. Die gemeinsamen Busfahrten blieben ihr intimes, aufregendes Ritual voller Nähe und heimlichem Flirten. Zu Hause bestellten sie immer größere Mengen Essen. Carl fütterte Amber ausgiebig, massierte ihren ständig wachsenden Bauch und sie verbrachten lange, leidenschaftliche Nächte miteinander.

Amber war in dieser Zeit überglücklich mit Carl. Sie fühlte sich vollkommen begehrt, verstanden und ermutigt, genau den Weg zu gehen, den sie sich wünschte: immer größer, immer weicher und immer schwerer zu werden. Unablässig stopfte sie sich entweder selbst voll oder wurde von ihrem neuen, leidenschaftlichen Feeder gemästet. Und die Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten, Amber wuchs mit noch extremerer Geschwindigkeit weiter in die Breite.

Einige Wochen später stand Amber nackt im Badezimmer auf der Waage. Sie hatte in dieser kurzen Zeit noch deutlich mehr zugenommen als zuvor. Alle ihre Klamotten waren inzwischen extrem eng geworden oder passten gar nicht mehr. Sogar die, welche sie zuvor als weit und brav eingestuft hatte, waren zu hautengen fetzen geschrumpft. Ihr Bauch hing tiefer und weiter nach unten, war runder und deutlich schwerer geworden. Frische Dehnstreifen überzogen ihren kompletten Hängewanst. Ihre Brüste waren voller und hingen tiefer, der Arsch stand noch weiter nach hinten ab und ihre Oberschenkel waren so massiv geworden, dass sie beim Gehen deutlich stärker aneinander rieben. Jeder einzelne Schritt kostete inzwischen spürbar mehr Kraft.

Sie versuchte, über ihren gewaltigen Fettwanst hinwegzuschauen, und sah, dass die digitale Waage nur noch „Error“ anzeigte. Sie war tatsächlich zu schwer geworden, eine neue musste her. Ein breites, stolzes und tief erregtes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Mit beiden Händen hob sie ihren monströsen Bauch etwas an, spürte sein enormes Gewicht und dachte zufrieden: Das ist erst der Anfang einer verdammt fettmachenden Zeit mit Carl.

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POSTEDMay 25, 2026
ARCHIVEDMay 25, 2026